Ein fauler April-Sonntag

Dieses Aprilwetter, das macht seinem Namen alle Ehre heute. Bis man die Sonnenbrille gefunden hat, braucht man schon wieder den Regenschirm und wenn der dann offen ist, sollte man sich auf der Suche nach dem Schlitten machen und die Badehose sicherheitshalber am besten gleich mit dazu. Ne, da haben wir uns einen gemütlichen Sonntag in der warmen und trockenen Wohnung gemacht.

Einfach mal Nixtun.

Einen Kaffee schlürfen.

Den Tee umsortieren.

Schlafen – nicht dass Fleur sich in den letzten Tagen auch nur einen Drrr aus dem Bett wegbewegt hätte.

Dem Erdbeerspinat beim Wachsen zusehen – auch Lina hat ihren Posten seit Tagen Wochen nicht verlassen.

Neue Rezepte austüftel – ja, wir besitzen ein ganzes Kochbuch!

Rassenübergreifend kuscheln.

Faul auf dem Sofa rumdrrren.

Der Menschin ihre Hustenbonbons nachzählen.

…oder eine Runde Kniffeln.

Ein richtig gemütlicher Sonntag war das. Da haben wir gar nicht bemerkt, dass die Menschin in der Küche verschwunden ist und dort gedrrrt hat. Heute hat sie mal für uns gebacken. Ganz alleine.

…und keine Angst, der Teller war nur das Probiererlie. Es ist war genug Schokokuchen für alle da.

Fleur verlässt das rote Regal

Die liebe Fleur hat das rote Regal verlassen. Sie hat einen Platz gefunden, an den sie – behauptet sie – viiiiel besser passt.

Fleur ist in der Menschin ihr Bett gewandert. Sie sagt, sie harmoniert farblich so perfekt, sie MUSS einfach dort drrren.

Aber wer könnte diesem Blick widerdrrrren…

…also wird abends gemeinsam gelesen.

Und dann wird gemeinsam gedrrräumt.

Nur morgens, wenn der Wecker drrrt, da kann die Menschin auch alleine aufstehen. Fleur drrreht sich gerne nochmal um und drrrt noch ein Wenig.

Gute Nacht und süße Drrräume.

Jetzt kommt Hirn dazu.

Die Menschin hustet seit letztem Wochenende und trinkt mehr Salbeitee mit Honig, als wir Gummibärchen drrren können. Dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen und hat heute nach der Arbeit auch noch ein Paket aus der Packstation befreit. Ein Paket in sehr verdächtigem Format.

Hmmm, mal horchen: da drrrrt doch was.

Aber da sind auch noch andere Geräusche zu vernehmen. Ein Knuspern. Nein, ein Knuffeln,…. Haltet durch, ich befreie Euch!

Hallo ?!? Wer ist den da *uups* Hülfe…

Die Rettung nahte und zog nicht nur Fou an den Hinterpfoten wieder aus dem Karton…

…sondern es kam noch jemand mit raus.

Er stellte sich als Brain vor und er war nicht alleine. Begleitet wurde er von – man erinnere sich an den Anfang dieses Blogeintrages – Honey und Salbei.

Naja und als Sophie die kleine Honey erspähte… also DAS ist Liebe auf den ersten Blick!

Ein Berg zum drrrren.

Die Menschin kam heute (hustend) von der Arbeit heim und murmelte was von „Feneberg“ und „Verführung erlegen“ und „darf ich nicht mehr hin“. Ich glaube, sie wollte sagen, dass sie auf dem Heimweg noch einkaufen war und von einem Berg angeprungen wurde. Der Berg, der heisst Granatsplitter und sie stellte ihn auf den Esstisch.

Hallo Berg.

Hmmm, Du siehst aber lecker aus. Du sieht schokoladig aus. Drrrrastisch!

Nachdem alle farblich passenden Dillos einmal außen rum gedrrrrt sind, war (B)engel mutig und hat ihn angedrrrt, den Berg.

Mjammi, das *drrr* schmeckt *schlecker* wie roher *drrr* Plätzchenteig *mjamm* mit Schokolade drrrrrum rum.

…und da war er weg der Berg. Drrrastisch. Ja wo isser denn hin, der Berg?

Pauline gärtnert

Hach ist das schön, wie Pauline auch aus einem trüben Sonntag einen spannender Tag bereitet. Gerade erreichten uns neue tolle Fotos:


Heute war ein Trübe-Tassen-Sonntag, denn es regnete den ganzen Tag. Pauline vertrieb sich die Zeit mit lesen

Ginny hatte aber ganz andere Pläne für diesen Nachmittag und fragte Pauline ob sie ihr beim gärtnern helfen wolle

Da war Pauline gleich dabei, sie ist ja offen für alles. Zusammen gingen die beiden zu den Canna-Sämlingen, die umgetopft werden sollten

Ginny zeigte Pauline die Töpfe, die sie für die Baby-Cannas ausgesucht hatte

Gemeinsam schleppten sie die Erde herbei

Schnell war der erste Topf mit Erde gefüllt

Von Ginny angeleitet löste Pauline den ersten Sämling vorsichtig aus seinem bisherigen Topf

und pflanzte ihn in den größeren Topf um

Kritisch begutachteten Pauline und Ginny die ersten drei umgetopften Sämlinge – schien alles okay zu sein

Sie machten sich daran auch die anderen drei Sämlinge umzutopfen und begutachteten nach getaner Arbeit das Ergebnis

Doch halt – noch waren sie nicht fertig. Ginny erklärte Pauline, dass die Cannas in diesem zarten Alter anfällig sind auf Stengelfäule, deshalb muss man um diese ein kleines Häufchen Erde machen und zwischen den Pflanzen schmale Rinnen, in denen das Wasser dann versickert und so an die Wurzeln kommt ohne die Stengel zu berühren:

Ginny zeigte Pauline zum Schluss noch die großen Cannas – und diese war mächtig beeindruckt

Nun schlafen die beiden Gärtner-Dillos und Pauline träumt wahrscheinlich von ihrem eigenen Garten.

Pauline erkundet Stuttgart

Die liebe Pauline erlebt ganz, ganz viel Spannendes bei Sinela. Hier kommen ihre neuesten Erlebnisse.


Hey Leute, hier geht ja echt was ab. Kaum habe ich mich von diesem chaotischen kochen am Ostermontag erholt (ich sage nur Eier ), da ging es heute raus in die weite Welt. Na ja, gut, so weit dann auch wieder nicht, nur in den Nachbarort, aber immerhin. Zuerst mal hieß es Auto fahren, aber da bin ich ja schon ein alter Hase drin.

Nach 10 Minuten waren wir da – wir stürmten die Bücherei. Man, da gibt es vielleicht viel zu lesen

Während meine derzeitige Herbergsmutter nach neuem Lesestoff schaute, habe ich mich mal ein bisschen umgeschaut – und bin prompt beim „Kinderspielplatz“ hängen geblieben

Kuckuck – wo bin ich?

Okay, okay, ich bin ja schon brav und bewache mal die Bücher, die Inge sich bereits rausgesucht hat

Und weiter geht es – hier seht ihr das Tor zum Spitalhof (1469 erbaut)

Nun hieß es einkaufen, schließlich steht das Wochenende vor der Tür und wir Dillos haben ja bekanntlich immer Hunger. Aber auch diese komischen Rollen sollten in einem Haushalt nie ausgehen

Sind das nicht tolle Sachen zum spielen?

Diese schönen Vergissmeinnicht wären doch was für das Gärtner-Dillo Ginny, das bei Inge wohnt

Und dann kam ich in das Dillo-GiraffenSchlaraffenland

Wie wäre es mit backen am Wochenende?

Ich wollte auch ein paar dieser armen Osterhasen retten, aber Inge war dagegen – kann ich überhaupt nicht verstehen

Leider ging es dann ohne Nutella und Gummibärchen wieder nach Hause. Aber der Anblick dieser bühenden Forsythie hat mich wieder mit der Welt versöhnt

Nun bin ich reichlich müde von diesem aufregenden Ausflug und drrre euch was – bis zum nächsten Mal! *winke-winke*

Danke Inge, für die tollen Fotos von Euren heutigen Abenteuern!

Das.Mungo schwimmt nach Augsburg

Wenn die Menschin sich extra einen Tag frei nimmt und die Menschinnencousine auch frei hat, dann kann da keine Rücksicht auf das Wetter genommen werden. Allerdings berichtet Das.Mungo heute von aus der Tasche (= es ist kaum zu sehen).

Am Morgen dieses verregneten Tages, direkt nach einem gemütlichen Frühstück, haben sich Menschin und Mungo auf den Weg nach Augsburg, in die Stadt, in der Pauline schon zwei Mal war und die sie nach aktueller Reiseplanung auch noch ein drittes Mal besuchen wird, gemacht. Außer Paulines Spuren gibt es dort noch weitere Sehenswürdigkeiten.

1. Dort wohnt die Menschinnencousine
2. Es gibt einen IKEA
3. Derzeit ist dort die Dult und dort gibt es einen Perlsacktierstand

Also haben wir uns mit hektischem Scheibenwischer und mehr schwimmend denn fahrend auf den Weg gemacht. Irgendwie haben wir uns schon sehr gut an das Landleben gewöhnt und je weiter wir in die eigentlich gar nicht soo große Stadt kamen, desto kleiner fühlten wir uns…Die bekommene Wegbeschreibung für in der Stadt war aber perfekt, wir sind geradewegs angekommen und einen halben Parkplatz haben wir auch gefunden.

Die Menschinnencousine eingesammelt ging es – mit Regenschirm – zur Dult. Gaaaaaanz am Ende, also wirklich gaaaaanz hinten rechts in der Ecke, da war er, der Perlsacktierstand. Schnell waren wir als Süchtige endtarnt. Warum nur? *hihidrrr*

Das.Mungo bekam eine Tüte Gummibärchen und die Menschinnen konnten in Ruhe wühlen.

..wo sind denn hier nur die Mini-Schabrackentapire? Müssten die nicht in diesem Körbchen schlummern?

Da sind sie:

Ein Dillo, das war ganz mutig und hüpfte in den Regen, um sich an der Hand der Menschin festzuklammern…

Das.Mungo selbst kam erst wieder aus der Fototasche gekrochen, als es im (trockenen) IKEA leckeres Mittagessen roch:

Ach ja, eine Mini-Schabrack kam auch mit – wer errät welcher?

Pauline und die Birnsiche

Ob nun Birnen oder Pfirsiche – Pauline hat heute bei Sinela in der Küche gezaubert. Aber lest selbst, was Paulines April-Gummibärchentütenöffnerin spannendes zu erzählen hat:

Als ich mich heute in die Küche aufmachte um mein Mittagessen zu machen, drrrtte es ganz laut – Pauline wollte unbedingt mit und mir helfen. Das fand ich unheimlich lieb von ihr, zumal meine Dillos alle Küchenmuffel sind (nur wenn es ans mampfen geht, sind sie dort zu finden). In der Küche angekommen fragte Pauline, was wir denn kochen wollen und ich sagte „Birnenteig“. „Was ist das denn? Habe ich ja noch nie gehört“, drrtte sie. „Na, dann lass dich mal überraschen“. antwortete ich ihr. Pauline las das Rezept und begutachtete dann die Zutaten, die ich auf die Spüle gestellt hatte – fehlte auch nichts?

Nein, alles da – und los ging es. Zuerst befreite Pauline die Pfirsiche (nicht irritieren lassen, weil die Mahlzeit „Birnenteig“ heißt, man kann sie auch mit anderem Obst machen) aus ihrer Dose:

um sie dann zum abtropfen ins Sieb zu schütten (sie dürfen nicht zu feucht sein):

Während die Pfirsiche abtrockneten. schmierte Pauline eifrig Magerine in die Auflaufformen und fragte „Gut so?“

„Perfekt“, antwortete ich ihr, worauf sie die Pfirsiche auf dem Boden der Formen verteilte:

Nun mussten diese Zutaten verarbeitet werden:

Nachdem Pauline alles zusammengemamscht hatte, kam die „Brühe“ in den Topf und wurde aufgekocht:

Anschließend nahm Pauline das Ganze vom Herd und rührte kräftig weiter bis ein dicker Kloß entstanden war:

Zum Schluss rührte Pauline noch die Eier unter den Klumpen und dann füllte sie alles in die Auflaufform:

Diese schob die kleine Maus dann in den Backofen und nun hieß es eine gute halbe Stunde warten:

Wie lange denn noch?

Fertig!

Mit stolz geschwellter Brust trug Pauline ihren mit Birnenteig gefüllten Teller ins Wohnzimmer, wo sie dann ein paar der Dillos zum essen einlud:

Nun liegen Pauline und ihre Kumpel mit dicken Bäuchen im Dillodome und schlafen. Abspülen – das darf dann ja wohl ich. *grummel*

Und hier ist das Rezept für den Birnenteig:
Zutaten:
3 Birnen (oder eine kleine Dose Obst)
0,5 l Milch
250 Mehl
150 g Butter oder Magerine
30 g Zucker
1 Prise Salz

Zubereitung:
Die Birnen schälen, entkernen, vierteln, leicht vorkochen, mit Zucker abschmecken, in eine Auflaufform legen (nicht zuviel Saft dazu). Milch, Butter (Magerine), Zucker und Salz aufkochen, Mehl dazugeben, kräftig rühren, bis sich ein Kloß bildet, Eier hineinrühren, den Teig auf den Birnen verteilen, obenauf Butterflocken verteilen, bei 175 – 200 C° eine gute halbe Stunde im Backofen garen.

Tipp:
Man kann auch anstatt der Birnen anderes Obst wie zum Beispiel Pfirsiche nehmen. Und anstatt frischem Obst auch Obst aus der Dose, da erspart man sich das schälen, vierteln und leicht vorkochen. Und Vorsicht: Der Birnenteig macht sehr schnell satt!!

Guten Appetit wünschen Pauline und Sinela.

Osterspaziergang

Auch wenn das Wetter immer noch recht trübe ist, so ließ sich unsere Menschin von der Idee eines ausgedehnten Osterspazierganges recht schnell begeistern. Wir mussten uns auf einen Regalbewohner zur Begleitung einigen, denn die Menschin hat gesagt, sie trägt nicht mehr. Das.Mungo war noch überfressen von Torte und Spargel gestern und somit viel zu schwer zum Tragen, also fiel die Wahl auf Müsli. Müsli hat sich ein chiques rotes Halstuch umgedrrrt und dann ging es los.

Erst ein kleines Stückchen mit dem Auto, aber gar nicht weit. Nur gerade so weit, bis kein Schnee mehr lag.

In gerade so kein Schnee mehr gibt es einen See.

…und eine Landkarte dazu gibt es auch:

Sieht ganz schön groß aus auf der Karte, dieser See. Und da wollen wir ganz außen rum laufen? Na gut, los geht’s!

Guck mal, da wachsen Bimmelblümchen!

Kann man hier im Sommer etwas Boot fahren? Dann muss man auch nicht mehr um den See rumlaufen, sondern kann direkt quer durch paddeln, oder?

Guck mal, da hinten sind unsere Berge in den grauen Wolken versteckt.

Aha, Hunde dürfen hier nicht weiter. Aber Dillos schon, oder?

Hallo, jemand Zuhause? Herr Maulwurf?

…oder ist hier jemand Zuhause?

Da ist das Dillo!

Sind wir bald rum um den See?

Erstmal eine Verschnaufpause.

Menschenfüße sind ja viel länger als Dillopfoten und so ein Menschensee ist schon recht groß in Gürteln gemessen und getragen Werden ist doch viel kuscheliger als selber drrren…. überzeugt? Da macht Herr Müsli es sich doch gerne in Menschins Kapuze gemütlich.

…auf der Schulter des Menschinnenbruders isses auch nicht übel. Die Aussicht ist klasse, aber es ist schon arg hoch.

Also von der Seite aus sieht’s doch schon nach ganz drrrrastisch viel Wasser aus.

Wo mag dieser Weg wohl hinführen? Ob da noch Ostereier versteckt sind?

Nein, eine Bank. Drrrrastisch.

So viel Laufen getragen Werden macht durstig. Menschin, hast Du nicht ein paar Gummibärchen dabei?

Nein, sooooo viel Durst habe ich dann auch wieder nicht.

Sind wir bald da? Ja?

Den haben wir uns jetzt aber verdient.

Das.Mungo auf Eiersuche

Auch Das.Mungo war gestern auf Eiersuche. Es hat sich durch den Schnee gekämpft und ist Frrranziska und Tacker besuchen gefahren. Tacker, das ist ein ganz kleiner Schabrackentapir, der seit Kurzem Bei Frrranziska wohnt. Naja und die beiden wohnen bei der Mama unserer Menschin.

Die Eiersuche war recht bald erfolgreich, denn auf auf dem Tisch, da stand ein ganzer Korb voller bunter Eier!

Die sehen ja schön aus, aber irgendwie liegen sie doch nur langweilig rum. Man könnte doch..

..oder…

…oder wie wäre es…

Bevor nun aber doch noch eins zu Bruch ging, wurde Das.Mungo mit ausgesprochen drrrastisch leckerer Schokotorte vom Eiernest abgelenkt:

Während die ganzen Menschen komische Sachen mit Würfeln gespielt haben, hat Das.Mungo einen Verdauungsschlaf gemacht. Rechtzeitig zum Abendessen war es aber wieder wach, denn dieses Ostern, das ist ja irgendwie wie Weihnachten, es gibt ständig total leckere Sachen zu Essen.

…und so viel davon, dass mit allen geteilt werden kann.