Paulinehase

Die liebe Pauline, sie ist dem Osterhasen begegnet!

Pauline und Merle haben heute dem Osterhasen aufgelautert:

„Hast du uns was mitgebracht? Bitte, bitte, bitte – wir waren auch gaaanz brav.“

Der Osterhase schaute zuerst etwas skeptisch, aber plötzlich machte es *puff* und es saß ein Schoki-Hase da – die beiden konnten es zuerst gar nicht fassen und näherten sich ihm ganz vorsichtig:

Und nun wünschen Pauline, Merle und Sinela euch allen ein schönes Osterfest!

Danke ihr lieben. Wir wünschen Euch auch schöne Ostern und lasst Euch Euren Schokihasen super gut drrren.

Warum Ostereier bunt sind

Am frühen Morgen, gerade erst den Schreck der geschlossenen Schneedecke vor dem Fenster überwunden, hörten wir ein aufgeregtes Drrrren. Es kam aus der Küche. Hatte sich etwa der Osterhase verlaufen?

Es war Lina, die ganz aufgeregt vor ihrem Gewächshaus hüpfte, das sie im Übrigen noch keine Sekunde aus den Augen gelassen hatte. Drrrrra drrrrin drrrra drrrrt was!

Tatsächlich, die ersten beiden zarten grünen Hälmchen strecken ihre Nasen aus der Erde. Drrrastisch!

Aber so haben wir wenigstes drrrinnen ein Wenig grün, denn wir wissen nun alle, warum diese Ostereier bunt sind. Weisse Eier würde man in dem Schnee da draußen niemals wiederfinden. Sogar unsere Petersilie auf dem Balkon hat weisse Mützchen aufgesetzt.

Pauline im April

Unsere liebe Pauline ist bei Sinela angekommen und hat uns auch gleich ganz tolle Fotos schicken lassen.

„Merle! Ein Paket für Dich?“
„Für mich? Wirklich? Wer schickt mir denn was (Ich wusste es, aber ich verriet es natürlich nicht, sonst wäre ja die ganze Überraschung dahin gewesen)?“

Merle stieg auf das Paket, besah sich die aufgedruckte Puppe genau und versuchte sie zu knutschen.

Sie drehte sich um und meinte: „Ist da ein Spielzeug für mich drin?“
– „Na ja, einerseits ja, anderesseits…“
Sie unterbrach mich ganz aufgeregt: „Da drrtt es ja – das ist doch nicht, das kann doch nicht…“
Doch – es war Pauline! Kaum war der Karton offen, hat sich Merle gleich vorgedrängelt um das Reisedillo zu begrüßen

Sie konnte es nicht glauben, war sprachlos (was selten genug vorkommt ) – und es haute sie regelrecht von den Socken:

Pauline reagierte sofort und begann mit der Herzmassage:

Zum Glück kam Merle schnell wieder zu sich und sie bedankte sich bei Pauline für die schnelle Hilfe. Diese meinte nur „nicht der Rede wert, das nächste Mal einfach das atmen nicht vergessen.“
„Ich war so geplättet – was machst du denn schon hier? Du solltest doch erst in einem Monat kommen. Ich habe noch gar nichts vorbereitet.“
“ Schoko kam was dazwischen und sie hat dann dein Frauchen gefragt, ob sie tauscht und mich anstatt im Mai schon im April willkommen heißen würde. Und du kennst doch dein Frauchen – sie konnte da nicht nein sagen.“
„Und mir hat sie nichts gesagt!“
„Sie wollte dich wohl überraschen.“
„Na, das ist ihr bei Gott gelungen.“
Merle lachte verlegen.
„Komm, ich zeige dir mal den Dillodome“

Pauline war ordentlich beeindruckt.
„So viele Artgenossen! Der Hammer!“
„Ja, und das ist nur ein Teil der Herde.“
„Ich sehe schon, ich werde hier bestimmt viel erleben und auch viel Spaß haben. Aber jetzt bin ich doch recht müde von der langen Reise und würde gerne ein wenig schlafen.“

Und dann wackelte Merle mit Pauline zu einem ihrer kuscheligen Schlafplätze. Dort liegen sie auch jetzt noch, aber mit schlafen ist da nichts, ich höre die beiden immer noch ganz leise drrren.


Operation Tapir.

Es gibt einen kleine perligen Gesellen in unserem Rudel, der fand noch nicht viel Erwähnung hier. Es ist ein Minischabrackentapir und er hat eine sehr wichtige Aufgabe. Er arbeitet im Datenschutz. Er baumelt am Bürotischschubladenschlüssel unserer Menschin und trägt die Verantwortung, dass sie den Schlüssel immer findet, aber sonst eben niemand, der das nicht soll.

Nun nimmt er seine Aufgabe sehr ernst und hat sich – leider im wahrsten Sinne des Wortes – den Popo dafür aufgerissen.

…und die Menschin wundert sich seit ein paar Tagen, warum sie in sämtlichen Hosentaschen komische durchsichtig, weisse Plastikkügelchen zu haben scheint. Bei eingehender Ursachenforschung wurde heute klar: der Herr vom Datenschutz ist nicht ganz dicht.

Dem sollte aber geholfen werden können. Der Herr vom Datenschutz kam nach Feierabend mich nach Hause, Schwester Sophie holte Nadel und Faden und auch wenn Amadeus nicht so wirklich hingucken konnte, so hat er den kleinen Herrn doch fest in die Pfote genommen, dass er nicht wegdrrren kann während der Behandlung.

Als alles überstanden war, gab es noch ein großes Pflaster zur schnelleren Heilung.

…und weil der kleine Herr vom Datenschutz so tapfer war und sich auch nicht krankschreiben lassen wollte, sondern morgen gleich wieder mit ins Büro will und außerdem schon etwas schmal geworden ist durch den akuten Perlenverlust, gab es eine ganze Tüte Gummibärchen nur für ihn alleine!

Gute Besserung kleiner Herr.

Hallodrrr wieder drrrr

Vor einigen Tagen haben wir anscheinend nicht gut genug aufgepasst. Menschin und Mungo kamen von der Arbeit heim und die Menschin guckte, wie immer, auf’s Hallodrrr, ob jemand angerufen hat im Laufe des Tages. Aber das Hallodrrr, das sagte nix von Anrufen, sondern suchte seine Bimmelstation. Und suchte und suchte und suchte…

Nach kurzer fachdrrrischer Analyse war die Fehlerquelle gefunden; da hatte doch glatt jemand das Kabel durchgekaut…

Also das geht ja gar nicht, so ohne Hallophodrrr. Nach gründlichem Wühlen im Abstellraum, kam Toffel mit einem Lötkolben angedrrt und *wusel* *bastel* *wurstel*

….jetzt noch nachmessen, ob auch wirklich alles wieder funktionuckelt.

Zwar war das Isolierband unauffindbar verschwunden, aber dann muss es eben Paketklebeband tun. Jetzt noch die Kabel wirklich gut hinter dem Schrank verstauen…

…und ab sofort sind wir wieder Hallophodrrr-technisch erreichbar.

Früh sät sich….

Mir juckt ja schon der Gürtel, noch mehr tolle Sachen auf unseren Balkon zu pflanzen, aber es ist einfach – vor allem nachts – drrrr frisch draußen.

Nein Amadeus, da hilft auch kein warmer Schal.

Aber wir haben da noch Samen da, auf dem was von Vorzucht steht. Das könnte Drrr doch schon mal…

Erstmal die Erde portionieren…

….und dann den Samen gleichmäßig verteilen.

Alles hübsch in eine grüne Schüssel gesteckt….

… und vorsichtig gießen.

Zum Schluss den durchsichtigen Deckel drauf, ein sonniges Plätzchen gesucht, an dem die Chance besteht, dass niemand dran rumknabbert und dann kommt das Warten. 7-14 Tage steht drauf.