So bäckt Drrr frisches Brot.

Du (B)Engel, was steht denn hier in der Küche rum? Kann man das drrren? Oder hat das hier wer vergessen? Das sieht irgendwie komisch aus. Und es riecht so seltsam…

Hmmm, Sauerteig ist das? Nie gehört. Da hast Du Mehl mit Wasser vermischt und so lange beschimpft, bis es sauer geworden ist? Und wozu macht Drrrr das?

Ach das wird ein Brot? Dann will ich das auch können, zeig mal!

Ihr kauft Mehl nicht in Tüten? Ihr kauft ganze Getreidekörner und dann werden die in einer Mehlbeisse klein gekaut? Das ist ja lustig.

Ich rühr schonmal um…

Unter fachgürtlischer Anleitung kamen noch Leinsamen und einige Gewürze mit ins Mehl und dann der Sauerteig dazu.

Jetzt ganz drrrrrastisch gut umrühren…

…in eine Backform damit und ab *schiiiieb* in den Ofen rein.

Jetzt kam das Warten. Davon habe ich ja bei Euch schon gelesen, dass Backen immer mit total viel Warterei verbunden ist.

Erst musst das Brot gehen. Da ist es ganz wichtig, dass der Backofen zu ist. So kann es nur da drinnen rumgehen und nicht ganz abhauen.

Dann wird es gebacken. Eine ganze Stunde lang? Das drrrt nach anderem Zeitvertreib. Hab hier was gefunden…

Drölf Sudoku später war es dann so weit, der Küchenwecker hat gedrrrrt und voilà, ein drrrrrastisch lecker duftendes Brot!

Das ist ja eigentlich gar nicht so schwer. Und wenn das so schmeckt, wie es riecht… mir drrrrt ja schon der Gürtel. *puuuust* kühl schneller ab, Du Brot Du!

Ein ganz normaler Sonntagnachmittag.

Sonntagnachmittag, das Wetter ist mehr grau als trocken und Hermann dreht seine Runden mit dem Bobby Car. Alles wie immer. Und doch, irgendwas ist anders.

Hermann fuhr gemütlich durch’s Kohlrabifeld…

….da wäre er fast vom Bobby Car gepurzelt. Da saß jemand.

Ok, nicht nur fast…

*kuller*

Hallo? Lila Schönheit? Wo kommst Du denn her?

Du bist schon seit gestern hier? Das habe ich gar nicht mitbekommen. Du bist mit Knut gemeinsam angereist? Ach machst Du hier auch Urlaub? Nein? Du bist ein Geschenk? Du darfst bleiben? Das ist ja bärig!

Erzähl mal, wo kommst Du her, wie heisst Du, was hast Du schon alles erlebt?

Hmmm… der Liegestuhl ist zu klein für zwei Bären…

Komm mit, steig auf mein Brumm, ich zeig Dir die Welt!

Der erste Urrrrlaubstag.

Am ersten Urlaubstag, da serviert Das.Mungo das Frrrrühstück persönlich. Drrrastsch! Es gab Obstsalat und Kaffee.

Gut gestärkt war es dann so weit, Knut war bereit, den Rest des Rudels kennenzulernen. Komm mit!

Fangen wir in der Küche an. Das sind Mr.Smith und Blue, unsere Teebommelbären. Die beiden verwalten die Teevorräte unserer Menschin. Das ist ein verdammt anstrengender Job und immer enger wird es zwischen den vielen Teesorten auch. Machen die beiden aber ganz mungomäßig!

Hier im Flur, da wohnen die Tapire. Also wenn sie nicht gerade irgendwo rumwuseln, um Blödsinn zu machen.

Hier zwischen den Büchern, da sitzt eine faule Socke total faul rum. Was sollte sie auch sonst tun.

Tja und dann ging’s weiter im Wohnzimmer. Dort hängt DAS rote Regal. Aber das Regal war leer, denn all seine Bewohner hatten sich versammelt, um Knut zu begrüßen. Ein Urrrrrlauber, das ist ja drrrrastisch!

Als sich alle vorgestellt hatten und Knut schon fast der Kopf drrrte, wurde gleich losdiskutiert, was Knut in seinem Allgäu-Urlaub alles uuuunbedingt sehen muss.

Und da die Mungo-Dillos ganz drastisch gastfreundlich sind, bekam Knut für die Dauer seines Urlaubs ein kuscheliges Plätzchen auf dem roten Regal angeboten.

Aber lange hielt es ihn heute noch nicht dort. Denn es gibt ja so viel zu erkunden. Huch, wer bist Du denn?

…und was gibt’s da draußen alles Spannendes zu erdrrren?

Der Urlauber frisst sich durch.

Urlaub ist toll. Da gibt es extra leckeres Fressen.

Der Kuchen war kaum verdaut, da haben die Menschen Käse ausgepackt. Der riecht aber drrrrastisch lecker!

Und einen Gürteltierfußwärmer haben sie auf den Tisch gestellt. Aber mir ist doch gar nicht kalt! Ach da soll der Käse drauf und nicht ich? Andere „Länder“, andere Sitten.

Hmmm… Oliven mit Knoblauch..

…Mais und Tomaten….

…Zirkustomaten!

Dann haben die Menschen das alles in Pfannen im Gürteltierformat gepackt und in den Gürteltierfußwärmer gesteckt. Raclette haben sie das genannt. Hmmmm wie das duuuuuuuftet.

….und wie das erst schmeckt! Drrrrastisch!

Als sich alle den Gürtel vollgeschlagen hatten, sind die Menschin, Fiona, Celleste und Knut ins Auto gestiegen (das übrigens auch Knut heisst *hihidrr*) und ein Stückchen gefahren. Das war aber gar nicht weit. Als der fahrende Knut in die Garage schlafengestellt war, da war es so weit. Drrrr Knut durfte Das.Mungo kennenlernen. DAS Mungo!

Aber das ganze war ein aufregender Tag nach einer spannenden Reise und bevor das rote Regal erkundet und seine Bewohner begrüßt werden, braucht auch ein Urrrrlauber erstmal einen Gürtel voll Schlaf. Somit wurde das Gästebett hergerichtet und nun wünsche ich sanft zu drrrräumen!

Ein Paket das drrrt.

Samstagmorgen, kurz nach 10, Fiona machte sich samt Kuchen und Menschin auf den Weg zu Frrranziska. Unterwegs wurde kurz Halt an der Packstation gemacht. Was hatte die Menschin da nur wieder bestellt? Nein? Nix bestellt? Der Absender ist Herr AufundZu’s Gummibärchentütenöffner? Seltsam…

Du…. in dem Paket, da drrrt was. Das können wir nicht bis heute Abend im Kofferraum liegen lassen. Das müssen wir bei Frrrranziska aufmachen.

Gesagt gedrrrt, Frrranziska hat auch eine Schere…

…und Tacker die Technik voll raus.

In dem Karton war ein Brief: Erst lesen, dann weiter auspacken!!!

Fiona, lies mal vor!

Hallo Das.Mungo, rotes Regal, Fellnasen & Das.Sonnenkind,
Allerliebste sonnige Drrrüsse aus Bonn. (..)
…neben der Adoptionsgebühr findet ihr noch einen Urlauber! Wenigstens jemand soll hier mal Urlaub machen!
Ach ja, da ist noch jemand mitgereist: Ihr Name ist Celleste und sie möchte bei Euch bleiben!!!
Quasi als Dank für all Eure schönen Geschichten!!!
Ich hoffe ihr freut Euch.
Habt eine schöne Zeit zusammen. (Eigennützig hoffe ich natürlich auf den ein oder anderen Blogeintrag)
(…)
P.S. der Urlauber heisst Knut (gespr. Knüt)

Na da ist ja ein Ding. Da hat sich wohl einer von Pauline anstecken lassen und seine Gummibärchentütenöffner so lange bedrrrrt, bis ihm ein Urlaubsreisekarton gebucht wurde.

Drrrrrastisch. Kommt raus aus dem Karton und setzt Euch zu uns in den Strandkorb (ja, sowas gibt’s im Allgäu auch. Wir sind hier interdrrrational)

Schnupper mal, Knut, das ist die gute Allgäuer Luft!

Frrrranziska hat einen Garten. Den – und die gute Allgäuer Luft – hat Drrrr gleich mal gemeinsam erkundet.
Hier irgendwo wächst eine Zuccini, da unter den Blättern…

…und Sonnenblumen scheinen wachsen hier!

Hier blüht was!

Aber was so ein echter Allgäu-Urlauber ist, dem muss erstmal Tracht verpasst werden. Nein, wir laufen hier nicht immer alle so rum, aber ein richtiger Urlauber, der muss das denken *hihidrrr*

Da unser Besuch bei Frrranziska ja eigentlich durch ihrer Gummibärchentütenöffnerin ihren Geburtstag verursacht war, gab es nachmittags gleich ein angemessenes Willkommensfest.

Hier findet sich auch der Zitronenkuchen mit Bodenfreiheit wieder, den Fiona und Guinness gestern gezaubert haben.

Schokoladentorte *mjamidrr*

Urlaub ist toll!!!

Zitronenkuchen mit Bodenfreiheit

Die backerfahrenen unter den Dillos haben heute gestreikt. Viiiiel zu warm, um den Backofen einzuschalten. Aber, aber, aber, aber, aber wir sind doch morgen bei Frrrranziska eingeladen und haben versprochen einen Kuchen mitzubringen.
Was machen wir denn jetzt?
Fiona und Guinness haben sich der Sache angenommen und es mit Backen für Drrrrrummies versucht. Haben sie gesagt. Drrr nehme also eine chemiefreie Bio-Backmischung…

…und lese sich die Anleitung ganz genau durrrrrch.

So schwer klingt das gar nicht. Das bekommen wir hin. Erstmal Butter weich machen. Eigentlich würde dafür in die Sonne stellen reichen…

…und drrrrrei Eier abzählen. Wie uns Halligen’s Hermine vor Kurzem so wunderherrvorzüglich erklärt hat, sind das Bio-Eier. Die haben nämlich eine Null vorne drrrrran. Das heisst, 6 Hennen pro m² im Stall, 4 m² für jede Henne im Auslauf und sie picken nur Biofutter.

Milch nehmen wir heute lieber die H-Milch, denn um frische zu kaufen, ist es einfach drrrrastisch zu warm. Die kommt ja als Stückchenware hier an.

Zitrone ist schon dabei in der Packung. Hmmm… sind Zitronen nicht rund und gelb? Ach das ist Zitronenöl… drrrrastisch.

Alles gut verrühren…

…ab in die Backform damit, rein in den Ofen und erstmal ein Päuschen einlegen. Jaja, das Warten beim Backen. Geht das nicht ohne? Nein?

Gut, dann gönnen wir uns ein Nachmittagsschläfchen im Schatten des Kohlrabis. *drrrrr*

Vom Küchenwecker aus den Gemüsedrrrräumen geweckt, haben wir unseren Kuchen aus der Form befreit.

Oooooops…..

….der hat ja Bodenfreiheit.

Anscheinend ist Backen doch nicht nur Zusammenrühren und Warten. Irgendwas scheinen wir verdrrrt zu haben.

Da hilft nur zukleistern.

Voilà, einmal Zitronenkuchen mit Bodenfreiheit.

Ob man unser Meisterwerk auch essen kann, das zeigt sich morgen.

Pauline schiebt Nachtschicht.

Pauline wäre gerade fast traurig geworden, weil ihre geplante August-Gummibärchengeberin sie auf einmal nicht mehr mag und es noch nichtmal nötig hat, ihr (oder dem Mungo) das mitzuteilen. Aber bei Midi und Kitti bleibt niemand lange drrraurig. Sie durfte mit zur Nachtschicht *uiuiuiui*


Da es bis zur Arbeit vom Gast Papa nicht sehr weit ist und das Wetter mal mitspielt nehmen wir das Fahrrad.

Kaum auf Arbeit angekommen, ist Pauline das Perlsacktierschlaraffenland sofort aufgedrrr.
darf ich mir Welche aussuchen…mhhh welche nehm ich nur….

Pauline, wir müssen arbeiten! Schaust du mal nach dem Salat für die belegten Brötchen?

Nach dem der Salat gedrrt ist werden die gekochten Eier geschält…

…und gedrrrt.

Jetz ab damit aufs Brötchen.

Ein kleiner Espresso zum wach bleiben. Ihr glaubt gar nicht wie der aufdrrrrt.

Keine Sorgen Pauline, das sind Vanillecroissants und Keine deiner Verwandten.

Brötchen fertig gebacken, aber wo ist Pauline?

Sonnenschein.

Das da draußen, das nennt sich zwar Sommer, aber irgendwie hatten wir uns den anders vorgestellt. Wir dachten da an Sonne, Eis essen, Baden gehen, warm und trocken. Falsch gedrrrrrt. Irgendwie wird es immer grauer und nasser und bäh da vor dem Fenster.

Geht gar nicht. Da muss was gedrrrt werden. Wie sah die Sonne noch gleich aus? Gelb?

Hmmm.. könnte hinkommen. Einfach schon zu lange nicht mehr gesehen, die Holde.

Und außen dran, hatte sie da Regenschirme? Oder waren’s doch Strahlen?

Tja und was soll ich Euch drrrren, während wir da so gemalt und geschnipselt und gedrrrt und gebastelt haben…. da kam sie doch wirklich hinter den Wolken raus: die Sonne. Drrrrrastisch.

Pumpernickel – frisch aus dem Ofen

Der Aufwand war gigantisch. Doch das Ergebnis ist es auch.

Wer Pumpernickel für abgepackte Industrieware hält, dessen Horizont möchte ich hier so ganz nebenbei erweitern. Zwar bekommt man dieses leckere Brot auf Grund seiner Haltbarkeit sogar im Supermarkt und wegen des großen Aufwandes in der Herstellung nur selten beim Dorf-Bäcker, …… doch nun genug des Vorgeplänkels, ich habe welches gebacken.

Los ging es am Freitagabend mit dem Ansetzen des Sauerteigs.

30g Anstellgut (=übriger Sauerteig vom letzten Backen)
180g Roggenschrot
180ml Wasser

….vermischen, abdecken und erstmal 18 Stunden stehen lassen.

Nebenbei schonmal das Brühstück vorbereiten.

100g ganze Roggenkörner in
100ml Wasser

…über Nacht einweichen und am nächsten Tag (ca. 40 Minuten) mit weiterem Wasser weichkochen. Die weichen Körner in ein Sieb kippen, dass alles Wasser abtropft.

Am Samstagnachmittag geht es dann mit dem eigentlichen Brot los.

150g groben Roggenschrot
150g feinen Roggenschrot
Brühstück (s.o.)
Sauerteig (s.o.)
160 ml lauwarmes Wasser
eine gute Priese Salz
60g Rübensirup
eine Hand voll Sonnenblumenkerne

….mischen, bis sich ein homogener Teig ergibt.

Dem Teig eine halbe Stunde Ruhe gönnen, anschließen guuuut durchkneten (wirken) und in Form bringen (ggf. Kastenkuchenform). Wieder abdecken und 2 1/2 Stunden gehen lassen. Tür zu, dass er nicht wegläuft!

Zu guter Letzt den Backofen auf 150ºC (ja, das ist verdammt wenig für Brot) vorheizen und das Brot/Backform gründlich und wirklich dicht mit Alufolie umwickeln.

Den Alufolienauflauf eine Stunde bei den vorgeheizten 150ºC backen, dann den Backofen auf etwas über 100ºC runter drehen und das Brot nochmals mindestens 12 Stunden backen lassen. Inzwischen war es Sonntagmorgen.

Backofen ausschalten, das Brot nochmal’ne Stunde (oder eben bis frau wach genug ist, es auszupacken) drin stehen lassen und dann wird es spannend. Jetzt kommt das Auspacken. Wie Weihnachten. Nur ohne Schleifchen.

…und jetzt einen guten Frühstücks-Appetit!

Anmerkung am Rande: wer die Gürteltiere auf den Fotos vermisst, dem sei gesagt, sie verließen bereits bei der gemeinsamen Vorabdurchsicht des Rezeptes leise drrrend und mit den Pfötchen an die Stirn tippend die Küche. 18 Stunden warten, über Nacht stehen lassen, 12 Stunden backen,… derweil sind wir ja verhunngerrrrt.

Allgäu Triathlon – die Fortsetzung

Zwar hätte man zunehmend die Disziplinen Schwimmen und Radfahren kombinieren können, aber was ist schon ein regennasser Gürtel gegen so ein aufregendes Event direkt vor der Haustüre.

*anfeuerfähnchenschwenkdrrrrr*

Die Triathleten sind den Berg nicht nur bei uns vor der Türe runter gefahren, die sind ihn auch auf der anderen Seite hoch gefahren. Genau, dort wo wir nichtmal zu Fuß gerne hochlaufen, weil uns dabei die Puste knapp wird. Und die…. die sind da einfach hochGEFAHREN. Drrrrastisch….

*anfeuerdrrrrrr*

Zwischendrinnen fuhren immer wieder Motorräder und Autos mit gelben Schildern. Auf den Schildern stand dann drauf wo der erste Mann und die erste Frau der zweiten Runde fährt und solche Sachen. Dass auch niemand den Überblick verliert oder sich gar verfährt.

Einen haben wir gesehen, dem ist der Berg zu steil geworden und er hat ein Stück geschoben. Sehr sympathisch der Mann. Den haben wir auch gleich extra feste angefeuert.

Nein, der da hat sich nicht verfahren, der ist den Berg in Schlangenlinien hoch gefahren. Wenn die Straße gesperrt ist, dann geht das und so musste er zwar viel weiter fahren, aber es war nicht so steil für ihn. Schlau.

Ganz oben auf unserem Berg gab es eine Verpflegungsstation für die Radler. Man scherzte zwar, dass Glühwein und Plätzchen heute angebrachter gewesen wären, aber es sollte ja nicht schmecken, es sollte die den Berg hoch verbrauchte Energie zurückgeben.

Durchhalten, gleich gibt’s was zu trinken!

Wasser und isotonisches Gesöff im Angebot heute!

Das Verteilen an die Radler in voller Fahrt habe ich aber doch lieber den Zweibeinern überlassen. Nicht, dass mir noch einer über den Gürtel fährt.

Ich habe lieber beim Bananenschneiden geholfen….

….die dann – auch im Flug – an die Radler verteilt wurden.

Guten Appedrrrr!

Die ein oder andere Banane landete daneben, aber – wie auch die leeren Flaschen und Bananenschalen – wurde alles von drrrrastisch fleißigen Helfern am Streckenrand eingesammelt. Und wenn am Kalvarienberg demnächst Bananenbäume wachsen, dann haben sie wohl eine übersehen *hihidrr*

Als Erinnerung, und bestimmt weil ich so fleißig beim Bananenschalenaufsammeln mitgedrrrt habe, gab’s eine Flasche als Erinnerung geschenkt. Genau so eine, wie da verteilt und dann in den Straßengraben geworfen wurden.

Die Polizisten, die immer wieder zwischen drinnen mitfuhren, hatten – fällt euch was auf – die gleichen Gürtel an wie ich. Grün-weiss scheint in zu sein *hihidrrrr*

Einer der Herren war so freundlich, uns mal einen Blick in seine Startliste drrrren zu lassen:

Da stehen die ganzen Namen zu den Startnummern auf den Popos drinnen. Dankeschön!

Irgendwann haben sogar die ersten Teilnehmer angefangen, Regenjacken anzuziehen. Da wurde es uns dann doch zu nass und kalt (meine Menschin war natürlich wie immer ohne Jacke oder Schirm unterwegs) und wir sind wieder nach Hause gedrrrrt.

Drrrrrrrastischen Respekt an alle Teilnehmer, die so fit sind und auch an die ganzen Bananenverteiler, Stoppuhrgucker, Schilderaufhänger und wer sonst noch alles rumgedrrrrt ist. Habt ihr drrrrrrastisch gemacht!