Abreise der Durchreisenden

Nun wurden am Montag auf der Tollwood in München ja nicht nur Dableiberlinge adoptiert, sondern auch ein Marienkäferich und Herr AufundZu, welche auf der Durchreise waren.

Gestern war es dann so weit. Nach einer kurzen Verschnaufpause im roten Regal mit Bergblick, machten sich die Beiden reisefertig. Guinness half ihnen dabei.

Ab in den Umschlag mit Dir, Herr AufundZu. Reiseproviant gibt’s selbstverdrrrt auch.

Denk an die Überraschung für Halligen’s Dillos, kleiner Marienkäferich!

Mach’s gut und grüß mir alle!

Jetzt noch die passende Briefmarke…

…und dann muss die Menschin nur noch zum Briefkasten gescheucht werden. Nimm den Regenschirm mit, nicht dass die beiden Durchreiserlinge noch nass werden.

Das.Mungo goes Tollwood.

Kirschen gab es erstmal keine, denn die Menschen hat gesagt, wir sind verabredet. Verabredet? Hier in München? Ja wo denn?
Dieses Mal sind wir nicht U-Bahn gefahren, sondern mit der S-Bahn. Das ist wie eine U-Bahn, aber nicht im Keller, sondern deren Schienen liegen direkt auf den Straßen rum und alle Autos müssen Platz machen.
Aus der S-Bahn wieder rausgemungot ging’s noch durch einen Park und quer über eine Baustelle und dann waren wir da. Wir waren auf der Tollwood angekommen.

Tollwood? Tollwood??? War da nicht letztes Jahr Pauline? Und gibt es da nicht einen Perlsacktierstand?

Hier hat sich auch das Geheimnis um unsere Verabredung schnell lüften lassen. Der Menschin ihre Cousine war es. Drrrrastisch. Dann auf sie (also die Perlies, nicht die Cousine) mit Gemungo!

Hallo ihr. Ich bin Das.Mungo und wer seid ihr? Lauter kleine Mungos. Aber wir sind doch nicht verwandt, oder?

Och wer wird denn da so zerknautscht gucken? Du *ins Ohr mungo* bist aber so schön lila, ich *whisper* glaube *tuschel*….bestimmt.

So viele Gürteltiere. Da sitzen aber ein paar Schönheiten. Wir haben da ein rotes Regal im Allgäu hängen und da ist noch Platz frei. Oder, Menschin?

Hier ist aber viel los. Jetzt weiss ich auch, warum die Menschin sicherheitshalber die Rückfahrkarte gleich mitgekauft hat heute Morgen *hihi*

Sogar getupfte Rollmöpse…

….und ganz bunte Stachelschweine.

Hach ist das Aufregend. Menschin, ich habe Hunger. Guck mal da drüben, da gibt’s Mais.

*mjammmdrrrrrmungomampf*

Aber – ja ist ja gut – wir haben nicht nur Maiskolben gekauften. Es wurde auch adoptiert.

Ein Marienkäferich und Herr AufundZu sind Auftragsadoptionen und werden nur kurz bei uns verweilen.

Aber Piggy und Elvis ziehen für immer auf dem Tapir-Regal ein.

Darf ich vorstellen: Guinness.

Tja und was soll ich sagen… ich war da wohl, als ich noch im Gehege lebte… *räusper* ….etwas… *rot werd*…stürmisch.
Darf ich vorstellen: Henry Junior. Danke an die liebe Pflegerin am Stand für die Familienzusammenführung. Henry Juniors Mama wurde alleine veradoptiert und selbstvermungot werde ich meinen Sohnemann bei uns aufnehmen und ihm die große weite Welt zeigen.

Sie gucken noch etwas schüchtern, aber Alex, Reddy und Violet wurden von der Menschinnencousine adoptiert und ziehen jetzt zu Honey ins Regal.

Henry Junior dagegen war überhaupt nicht schüchtern und stürzte sich direkt in die Gummibärchen.

Hey, Junior, langsam. Sonst bekommst Du Bauchmungon.

…und vielleicht wollen die andern ja auch was abhaben.

Nach ausgiebigem Gummibärchengenuss haben wir mit den Menschinnen noch die ganzen vielen anderen Stände auf dem Tollwood besucht, die Menschinnen haben noch mehr Geld ausgegeben und dann ging es auch schon bald mit Bus und U-Bahn zurück zum Bahnhof. Dort sind wir wieder in den Zug geklettert….

….und als es draußen immer grüner wurde, waren wir auch schon ganz bald daheim.

Unsere Menschin hat ganz schön geschnauft, als sie uns den Berg wieder hochgetragen hatte und ihr tun die Pfoten glaube ich immer noch weh, aber da war ein echt mungomäßiger Ausflug. Das machen wir nächstes Jahr wieder, ja?

Das.Mungo on Tour.

Es war einmal ein Montagmorgen, die Menschin hatte Urlaub, ihren ersten Urlaub, seit das rote Regal ins Allgäu gezogen ist und Das.Mungo ging auf Urlaubsausflugsreise.

Nach einem kurzen Spaziergang zum Bahnhof haben wir uns ein Bayernticket gekauft. Die Menschen hat gesagt, damit dürfen wir den ganzen Tag und in ganz Bayern rumfahren. Außerdem sei da die Rückfahrt auch gleich dabei, denn man wisse ja nie, wie viel Geld nach so einem Stadtbummel noch über bleibt. Besser isses.

Nach etwas mehr als anderthalb Stunden gemütlicher Zugfahrt, sind wir in der groooßen, großen Stadt angekommen. Uiuiui, war da ein Gewusel. Die Menschin schien aber ganz genau zu wissen, wo wir hin wollen und hat es mir auf dem Fahrplan gezeigt. Jeder bunte Strich ist ein Zug und der fährt alle paar Minuten, so dass man gar keinen Fahrplan mungon muss, sondern sich einfach an die Haltestelle stellt.

Wo ist denn die nächste Haltestelle? Wie, was, die ist im Keller? Und das ist gar kein Zug, das ist eine U-Bahn? Uiuiui – da habe ich mich aber ganz gut an der Menschin festgemungot, dass ich hier nicht verloren gehe. Aber spannend war’s ja schon.

Nur zwei Haltestellen weiter sind wir aus der U-Bahn wieder rausgemungot, mit einer drrrrastisch langen Rolltreppe wieder aus dem Keller raus gefahren und da waren noch mehr Leute. Ganz viele davon hatten – wie wir – einen Fotoknipps in der Hand und die haben alle nach oben geguckt..

…weil da oben, da kam Musik raus und da hat sich was bewegt.

Naja und für alle, die noch nicht erraten haben, wo wir waren. Guckt mal:

Genau. Das ist München. Die Hauptstadt von Bayern. Eine ganz drrrrastisch große Stadt in der alles wuselt. Da sind so viele Menschen mit Fotoknipps rumgemungot, da bin ich (fast) gar nicht aufgefallen. Nur eine Japanerin hat meine Menschen sehr verlegen angelächelt, als wir ihr hier durch’s eigene Bild gemungot sind:

Es gab da auch einen Wochenmarkt. Der ist viel größer als die bisher gesehenen. Dort gab es Berge von Aprikosen…

…und ganz komisches Gemüse. Ach das ist Obst? Wo steht das?

Das kenne ich. Das sind Ananas. Aber sind die nicht eigentlich größer? Oder bin ich etwas gewachsen?

Da gibt’s sogar Obst, mit extra nicht-anfassen Schildchen. Sogar zweisprachig. Von anpfoten stand da aber nix.

Wie das Ding heisst, das konnte ich mir nicht merken. Aber es wird wohl bis zu 60cm groß und schmeckt angeblich nach einer Mischung aus Ananas und Melone. Aber zum Probieren war ich viel zu aufgemungot. So viele tolle Sachen hier… *weitermungo*

Um die Ecke, da gibt es sogar ein Spielzeug-Museum. Da habe ich mich aber nicht rein getraut. Nicht dass die mich noch dabehalten. Schließlich bin ich ja ein einzelstückiges Unikat.

Wollen wir nicht doch ein paar Kirschen mungon?

…to be continued

Von frecher Menschin und Toffel an Erdbeere

Erinnert ihr Euch noch, dass das Mungo auf der Allgäuschau Streichhölzer gezählt hat? Das ganze nannte sich Preisausschreiben. Angeblich – so teilte man uns telefonisch mit – sei es unter den ersten 10. Schön. Wir habe eine Flasche Sekt und eine Beratung (Durchleuchten von Vermögensvertragsblubb) gewonnen. Übergabe persönlich.
Der Termin der Gewinnübergabe war nun für heute ausgemacht. Die Flasche Sekt haben wir gerne – im Treppenhaus – entgegengenommen. Die Menschin hat den Übergeberling einfach gar nicht erst in die Wohnung gelassen und ihm an der Türe erklärt, was sie schon seiner Kollegin am Telefongesagt hatte, nämlich dass wir kein Vermögen zu durchleuchten haben (Dillos zählen da wohl nicht) und weder unser Leben versichern wollen, noch bausparen. Was diese Menschen alles für komische Worte drrren…

Also ist das arme Vertreterlein wieder abgezogen.

Aber den Sekt hat er dagelassen.

Auch wenn die Flasche Dillogröße hat – ne, trink Du den, Menschin.

Ich bleib bei den drrrrastisch leckeren Erdbeeren, die Du heute mit nach Hause gebracht hast.

…wie, ich soll die Nase nicht so tief reindrrren? Du willst ja nur welche mopsen. Alles meins!

Pauline erreicht Dresden.

Wieder eine Weiterreise erfolgreich überdrrrrt. Pauline kam gesund und munter in Dresden an.


Nach der langen Reise quer durch Deutschland ist Pauline heute in Dresden angedrrrrrt.
Bärbel und Petra bestaunten erstmal Skeptisch das Paket, denn die Dillos hatten den beiden nicht verraten dass Pauline zu Besuch kommt.

Als sie es Rascheln hörten, öffneten sie das Paket sofort. Ganz verschlafen schaute Pauline aus Ihrem Karton.

Pauline stieg aus ihrem Karton und begrüßte die beiden. Die Dillos freuten sich drrrsig, das Pauline endlich da ist.

Die Dillos überreichen Ihr den Donut, den sie extra gebacken haben.

Pauline freute sich so sehr das sie alle mit essen gelassen hat.

Es dauerte nicht lange und auch die letzen Krümel waren verschwunden.

Da es noch angenehm warm ,war haben die Dillos beschlossen sich mit Pauline auf den Balkon zu verdrrrr. Bei Kerzenschein erzählte Pauline was sie schon alles erlebt hat und wo sie schon überall rumgedrrrrt ist.

Nur 2 haben mal wieder alles verschlafen….

Lina’s erste Ernte.

Das Wetter ist ja gerade ganz komisch. Zwischen den abendlichen Gewittern wird es gar nicht mehr richtig blauer Himmel, sondern es hängt dunkelweißer Dunst rum, der den Anschein vermittelt, jemand habe die Berge geklaut. Wir hoffen, die sind alle noch da. Nachzählen geht gerade nicht. Wir sehen nix. Im Radio nennen sie das tropisches Klima.
Somit steht fest: Erdbeeren sind tropische Früchte. Die wachsen nämlich gerade ganz drrrastisch und leuchten in schönster Lina-Nase-Farbe.

Heute war es dann so weit, die ersten Erdbeeren wurden geerntet.

Und die aller, aller erste, die durfte Lina direkt selber drrren. Drrrrastisch lecker!

Pauline reist weiter.

Wieder ging ein Monat zu Ende und Pauline macht sich auf zum nächsten Gast-Gummibärchengeber. Hier ihr Abschiedsbericht von Küken.


Die Zeit bei Emma, Susi, Caspar und Katharina ist vorbei und ich bin wieder in meinen Reisekarton gestiegen.
Nach einigen Umarmungen hat Emma mich liebevoll zugedeckt…

Ein letzter Blick auf die Bande und ein tiiiefer Atemzug…

Und ich mache mich auf den Weg nach Dresden…

Ich freue mich auf viele neue Abenteuer und: Liebe Menschin, ich möchte nochmal an den Rhein, bitte!

Bis bald,
Pauline

Liebe Pauline, wir sind sehr traurig, dass der Monat schon um ist und werden dich sehr vermissen!
Es ist total schön, dass du da warst! 🙂
Mach’s gut und auf Wiedersehen!
Emma, Caspar, Susi und Katharina

Lina in der Abendsonne.

Tagsüber war’s ja gestern schon arg warm und man schwitzte bis unter den Gürtel, aber als die Sonne hinter den Bergen verschwand und es etwas erträglicher wurde, machte Lina sich auf, um auf dem Balkon nach dem Rechten zu sehen. So eine gießende Menschin will ja überwacht werden.

Sehr schön, unser Blumendurcheinander sprießt und wächst. Was wohl als Erstes anfängt zu blühen?

Die erste Chillischote ist bald erntereif…

Der Kohlrabi setzt auch brav an…

Ui und da kann ja *drrrrr* ganz bald geerntet werden!

Uiuiuiuiui *drrrrrrrrrrrrrr* da kommen ja noch viel mehr Erdbeeren…

…und Tomaten werden es auch immer mehr. Dass es keine Cocktailtomaten sind, das wissen wir jetzt schonmal. Dazu sind sie nämlich jetzt schon zu groß und dabei immer noch quietschegrün.