La mungoModa – jetzt auch in XXXXS

Da summesbrummselt frau am ersten Morgen im neuen Heim so durch die Gegend und fliegt vor Schreck fast gegen die Fensterscheibe. Was ist das???

Was ist das da draußen? Da fallen marienkäfergroße (naja, fast…) weisse Dinger vom Himmel.

Das ist Schnee? Dieses kalte Zeug, vor dem ich auf dem Weg hier her schon gewarnt worden bin? Soll ja einerseits ganz lustig sein, aber auch total frostig. Aber, aber, aber, aber ich hab doch gar keine warmen Socken mit!

Wie… ohne Füße braucht frau keine Socke… fffffieps.

Vielleicht tut’s ja eine Dillo-Mütze. Hallo? Ist da wer? Kann mal wer das Licht wieder anmachen, bitte?

Ne, das war nix. Vielleicht einen Mungo-Schal? *wickelwickelwickelwickelwickel*

Hmmmm… auch nicht so wirklich.

Wie wär’s mit der Menschin ihrem Schalmusterausprobierwolldingensstück? Wirklich warm ist das ja nicht mit den ganzen Löchern drinnen.

Doch des Mungos Menschin wäre ja nicht des Mungos Menschin, wenn es hier nicht auch Stricknadel in Marienkäfergröße gäbe.

Nach gar nicht lange warten und einer mittelgroßen Portion Knoten, war er fertig: der Marienkäferschlafsack! *einkuschel*

Und für den Mittagsschlaf auf der warmen Heizung bei Tageslicht sogar blickdicht verknöpfbar.

Da bleibt nur noch zu fiepen: La mungoModa – jetzt auch in XXXXS.

Onni.

Heute war ein besonderer Tag. Die Menschin und Das.Mungo kamen nach der Arbeit mit einem quietschegelben Karton nach Hause. Einem Karton, in dem es leise gefiept hat.

Sogleich machte sich der Befreiungsdrang im Mungo breit…

…und der Karton wurde fachmungoisch geöffnet.

Nach ein Wenig im Papier wühlen, war die Quelle des Fiepens gefunden. Sie ist rot, hat zwei schwarze Tupfen und heisst Onni. Onni wie finnisch für Glück.

Onni ist nicht alleine gereist. Sie wurde nämlich von Halligen für unsere Menschin adoptiert und die ist ja für ihre mungomäßigen Pakete bekannt. So reiste Onni zusammen mit leckerem Ingwer-Zitrone-Grüntee, Chai-Honig, Salbeibonbons und ganz lieben Grüßen.

Onni kam mit ganz vielen guten Wünschen in den Mungo-Haushalt und eine Mission hat sie auch. Aber dazu ein ander Mal mehr. Vielleicht. Berührungsängste hat sie schonmal keine. Man könnte sie schon zutraulich nennen.

Pauline schwebt.

Pauline hat uns geschrieben. Sie hat Spannendes erlebt. Pauline ist Bahn gefahren. Aber eine Bahn mit den Schienen oben dran. Mungomäßig!


Hallo Ihr Interessierten.

Heute hab ich schon wieder einen Ausflug gemacht. Wir haben aber nicht das Auto genommen sondern die Bahn. Also los zum Bahnhof.

Hey, euch fällt schon auf das es hier kein Gleis für die Bahn gibt? Wie soll die denn hier fahren?

Wie – die Bahn schwebt? Ich bin zwar nur ein Gürteltier aber dumm bin ich deswegen trotzdem nicht. Eine Schwebebahn! Was soll das sein? Ein fliegender Teppich?

Och, die schwebt ja wirklich. Das ist ja wie bei einen Lift. Nur das die Bahn selber fährt und nicht gezogen wird. So schwebt man über die Landschaft.

Naja, viel Stadt und wenig Landschaft. Hier lernt man ja wirklich was. Eine U-Bahn wäre aufgrund des Untergrundes zu teuer gewesen und somit gibt es hier die Schwebebahn.

Damit schwebt man sogar über die Wupper. Anstatt über die Wupper zu gehen wie es ein Sprichwort sagt. Ok, das kann man hier in der Stadt zwar auch aber wir gehen ja nicht gleich vom Gericht auf der einen Seite der Wupper ins Gefängnis auf der anderen Seite. Daher das Sprichwort. Aber das Gefängnis gibt es auch gar nicht mehr.

Nein, wir gehen in den Zoo.

Hier gibt es viele Tiere zu sehen aber die meisten haben wohl Angst vor mir und sind weit weg. Schade.
Deswegen nur ein paar Bilder.

Hier mal ein kleiner Seehund.

Und hier zwei Zwergotter – die sind ja grösser als der Seehund, drrrrrrhihihihihi. Der eine wollte mich am liebsten anknabbern, aber zum Glück war eine Scheibe zwischen uns.

Dort zwei frischgeschlüpfte Küken.

Hier gibt es auch eine Maschine wo man sich eine Gedenkmünze prägen kann. Ich also gleich mal drauf los gekurbelt.

Dann festgestellt im Zoo gibt es keine Gürteltiere. Eigentlich schade. Aber vermutlich fühlen die sich in der Freiheit viel wohler als im Zoo.

Ja und dann war da noch die Geschichte mit der Fütterung. Also ich sollte ein paar Nüsse bekommen und dann kommt da einfach so ein Hörnchen und frisst mir die alle weg.

Also wirklich kein Benehmen. Da bin ich dann doch lieber zurück zur Wohnung. Der Zoo ist ja auch sehr landschaftlich und man läuft so viel.

Jetzt geht es aber bald auch schon wieder auf große Reise. Denn Frrranziska freut sich ja schon sehr mich zu treffen. Die würde mich lieber gestern als heute bei sich wissen.

Bis die Tage.

Knoblauch an Soße

Der Menschinnengeburtstag sollte nicht nur mit Kuchen begangen werden, sondern auch ein Raclette wurde als angemessen empfunden. Natürlich aus Käse ohne totes Tier.

Auch Frrranziska war eingeladen und wie wir alle wissen, liebt Frrranziska Knoblauchsoße. Allerdings dieses Mayozeugs aus der Flasche. Das kommt uns ja nun nicht in den Gürtel, aber die Menschin hatte da eine Idee. Es gab einmal ein Rezept, das kannte sie von ganz ganz früher und das ist ohne Mayo, dafür mit viel Knoblauch.

Gesagt, gedrrrt:

125g nackige Mandeln
5 Scheiben eingeweichtes altes Weißbrot (Vollkorntoast geht auch)
5 Zehen Knoblauch
6 EL Öl
2 EL Essig
Salz und Pfeffer

Ich kümmer mich um den Knoblauch, schäl Du die Mandeln, Sunset!

Mandeln schälen. Wie soll das denn gehen? Die sind doch viel zu klein für den Gurkenschäler. Soll ich etwa alle Schalen abknabbern? Das dauert aber…

Doch die Menschin hatte einen Trick auf Gürtel. Drrr wirft die Mandeln kurz in kochendes Wasser, fischt sie (mit einem langen Löffel) wieder raus und dann ist den Mandeln so warm geworden, dass sie ihre Schalen freiwillig ausziehen. Nur kurz (Vorsicht: heiss!) mit der Pfote auf die Mandel drücken und *flutsch* sind sie alle nackig. Drrrrastisch!

Fünf Knoblauchzehen stehen im Rezept. Wir machen sicherheitshalber gleich doppelte Menge, denn bei Knoblauch, da müssen alle Drrrs was abbekommen, sonst müssen die, die nix gedrrrt haben die Nacht wo anders schlafen. Ach was, nehmen wir die ganze Knolle. *schäldrrr*

Wie viel Olivenöl brauchen wir? Na das wird doch auch die ganze Flasche

Die geschälten Knoblauchzehen und die nackigen Mandeln zusammen mit dem nassen Toast in eine große Schüssel, Öl, Essig und Gewürze dazu und kräftig mit dem Zauberstab verdrrrrren. Spätestens ab diesem Zeitpunkt riecht die Wohnung dann nicht mehr nach frischem Kuchen, sondern unumgänglich nach Knoblauch.

Aber die Mühen und das Lüften hat sich gelohnt, die Expertin hat das Ergebnis für drrrrastisch empfunden. (Die Scheibe Brot war nur Alibi für’s Foto. Danach hat sie direkt zum Löffel gegriffen).

Gut, am nächsten Morgen riecht die Wohnung immer noch nach Knoblauch und (gefühlt) sogar die Kater… aber lecker war’s und wird jetzt wieder öfter gedrrrt!

Freundliche Hausschuhe

Kennt ihr das, wenn man sich bei seinen Hausschuhen entschuldigt, weil man ihnen auf’s Ohr getreten ist? Nein? Nicht? Ich schon. Seit gestern.

Nicht aus meiner Nadel, aber so genial, dass ich es einfach bloggen muss. Das.Sonnenkind hat sebstgestrickte/-filzte Hausschuhe von der Menschinnenmama geschenkt bekommen:

Ganz mungomäßig freundliche Hausschuhe.

Deteilgetreu…

…und jegliche Ähnlichkeit natürlich reiiiiin zufällig!

Unikat sind sie ja keins, denn es sind zwei.. sind es dann Zwunikate? Auf jeden Fall super kuschelig und wo ich meine Kreativität her habe, ist nun wohl auch kein Geheimnis mehr 😉

Kuchen ohne Käse

Die Menschin steckt gerade bis über beide Ohren im Backfieber. Ein Apfelkuchen und eine große Portion Nussecken hat diese Woche schon den Weg in die Gummibärchengeldverdieneinrichtung gefunden und heute morgen stand sie schon wieder in der Küche. Sie hat irgendwas von Besuch und Frrranziska und Opa und heute gedrrrrt.

Wie auch immer, wir sind hier die Bäcker!

Die Menschen hatte ein Rezept im Internet gefunden, das sollte es heute sein. Na gut, wenn Du schon das Rezept raussuchst, dann backen wir es. Raus aus der Küche mit Dir, Menschin!

Aha, ein Käsekuchen soll es werden. In Dillogröße (….weil ein Apfelkuchen in Menschengröße sei auch noch geplant!)

Erst ging alles noch ganz gewohnt los. Dinkel auspacken, abwiegen…

…mit Zucker, Salz, Backpulver, Margarine und etwas Vanille zu einem Teig drrren und den schön gleichmäßig und ohne Gürtelfalten in der Form verteilen.

Im Rezept stand, der Teig muss dann erstmal eine Stunde in den Kühlschrank. Da dieser vor lauter Raclettezubehör (ja, heute ist Fresstag!) wegen Überfüllung geschlossen ist, musste der Kuchenteig mit dem Gefrierfach Vorlieb nehmen. Dafür haben wir ihn auch nur ein paar Minuten drinnen gelassen. So lange eben, bis die Füllung zusammengedrrrt war.

Die Füllung. Ja, die Füllung. Da haben wir nicht schlecht gedrrrrt, als wir deren Anleitung gelesen haben. Kein Käse. Noch nichtmal Quark. Drrrrrastisch, da kommt Tofu rein.

Jetzt wissen wir auch, warum die Menschin UNBEDINGT diesen Kuchen zum Geburtstagsfeiern haben will. Weil also wir vermuten ja *tuschel* dass sie *flüsterdrrr* tofusüchtig ist!

Also gut. Den Seidentofu mit Naturtofu, Zitrone, Margarine und etwas Stärke zusammen verzauberstaben…

….und ab in den inzwischen schön kalt gewordenen umrandeten Boden.

Nach fast einer ganzen Stunde – ganz schön lang für so einen kleinen Kuchen – war er fertig…

….und konnte aus der Form befreit werden.

Jetzt warten wir auf den Besuch heute Nachmittag, dass wir diesen drrrrrastisch duftenden Käsekuchen ohne Käse anschneiden dürfen. So lange schreiben wir das Rezept schonmal in Rezeptesammlungsordnerformat ab, denn so wie der duftet, da muss der einfach schmecken und alles was schmeckt, das wird archiviert, um es ganz bestimmt nochmals machen zu können.

Pauline im M-Esse-n

Liebe Pauline Fangemeinde,

Ich weiss, nach den letzten Erlebnissen, seid ihr alle in großer Sorge um Pauline. Wir auch.

Doch – ein Trost – Halligen ist es gelungen, sich darüber zu überzeugen, dass Pauline wohl auf ist !!!


Nach etwas Erholung und Ruhe ging es heute auf Tour.
Also das ins Auto und los gedrrrt.

Schau mal der Ort hat den Namen Fressen. Drrrrrhihi.
Und die drrren aus den selben Grund hier hin wie wir?

Oh das kenne ich doch!!!!

Und da ist auch der Doc. Hallo Doktor.

Hey ihr alle. Ihr findet bestimmt auch bald ein schönes Zuhause. Bestimmt!

Nein!!! Wer kommt den da angedrrrrrt? Das ist doch die Halligen. Toll das ihr auch hier vorbeikommt.

Natürlich gibt es auch anderes hier zu sehen.
Nö, ich glaube der Helm passt mir nicht. Meine Größe wird natürlich nicht geführt. Gemeindrrrrr.

Ok, dann verstecke ich mich doch lieber in den Würfeln.

Oh, was macht ihr beiden denn mit mir? Ein Glücks- und Schutzzauber – den nehme ich doch gerne.

Übrigens Spiele gibt es auf der Spiel 2012 natürlich auch. Hier ‚Gürteltier gewinnt‘ – also ich, drrrrr.

Natürlich sind die Bommels auch nicht ganz ohne neuen Zuwachs von der Messe Essen gekommen.

Bis die Tage

Nicki on action

Ihr denkt doch nicht etwa, dass Nicki Nilpferd den ganzen Tag nur im Gemüsekorb liegt und Möhren hyppot. Neeeeeeeeeeee. Nicki Nilpferd ist so ein aktives Hyppo, dass es bisher fast nur Handyfotos von ihr gibt. Einfach keine Zeit, vor der richtigen Linse zu posieren.

Zwar hat sich Nicki Nilpferd auch schonmal den Büroalltag der Menschin zeigen lassen…

…aber irgendwie war das langweilig.

Da Nicki ein wirklich richtig aktives Nilpferd ist, hat sie sogar ein Ausgehgeschirr bekommen. So kann sie munter durch die Gegend hyppon, ohne sich zu verlaufen. Am Ende der Leine, da findet sie immer die Menschin wieder.

So können zwei Nilpferde zum Walken gehen…

…und gemeinsam die Natur genießen.

Wenn das Wetter dann nicht mitspielt, kommt Nicki Nilpferd auch gerne mit ins Fitnessstudio. Noch traut sie sich nicht an diese grooooßen Geräte mit ganz vielen Hebeln und Griffen und Dingensern dran. Bisher bevorzugt sie es, vom Spind aus alle anzufeuern…

…und wartet, bis die Menschin wiederkommt.

Den neuen Winterkursplan kann sie auch – im Gegensatz zur Menschin – schon fast auswendig.

Ach ja und Fahrradfahren, das ist auch ganz hyppomäßig. Nicht etwa im Mungotransportkorb. Neiiiiiin. Nicki Nilpferd fährt so richtig mit.

Wieder daheim angekommen wird nicht etwa auf der faulen Möhre gelegen. Neeeee, da ist Fortbildung angesagt.

Arme Pauline…

Mich bemungot gerade so die Befürchtung, dass Pauline bei ihren Oktober-Gummibärchengebern nicht wirklich gut aufgehoben ist. Er wird das halbe Perlsacktierforum mit einem mehr als schlechten sogenannten Scherz in Angst und Schrecken versetzt und nun….


Mann, Mann, Mann………… Hier erlebt man Dinge.

Ich war grade dabei mit ein paar Perlis etwas zu essen.

Da kommt doch Menschenbesuch herein. Nun, was macht ein gut erzogenes Dillo? – Es setzt natürlich seinen unwiderstehlichen Blick auf und Zack! schon ist der Besuch entzückt. Kein anderes Perli oder Dillo wird noch Beachtung geschenkt. Ich bin der Star.

Nur als es dann daran ging, dass der Besuch wieder geht da werde ich doch einfach mitgenommen.

HALLO! Ich mache hier Aufenthalt und nicht woanders!! Zu Hilfe ich werde von diesen

Personen entführt!!!

So landete ich dann also in einem perlsackfreien Haushalt. Schrecklich!

Zum Glück dauerte es nicht lange und die Bommels kamen zur meiner Rettung. Es gibt eben wenig was 92 aufgebrachte Dillos, bärenstarke Bärenbommels, stachlige Igels, große Dinosaurier, schwere Elefantenbommels, fliegende Drachentiere und Drachenbommels, stinkende Stinktiere, fabelhafte Wolpertinger, einen knurrenden Hund und einen zertrümmernden Vorschlaghammer aufhalten.

Somit dauerte es nur Minuten bis ich wieder auf den Weg zu den Bommels war. Dort durfte ich mich nach der Aufregung dann etwas an den Vorräten gütlich tun.

Ok, bei der Menge Perlis reicht aber auch ein Beutel nicht sehr lange.

Da wir Perlsäcke aber in der Regel sehr lieb und hilfsbereit sind, deswegen hier der Aufruf Neusüchtigen zu helfen: Wer also einen meiner Zwillingsschwestern und -brüder sieht bitte melden. Jeder guter Perlsackhaushalt fängt mit einem Dillo an.

Pauline bei Bommels

Es gibt Neues von Pauline. Soeben erreichten uns die ersten Fotos aus dem Hause Bommels.


Hallo Ihr da draußen.

Es tut mir leid mich erst so spät bei Euch zu melden, aber was hier abgeht, dass geht auf keinen Gürtel – drrrrrrr. Davon erzähle ich Euch aber in einer späteren Geschichte. Zunächst zur Ankunft hier.

Nachdem ich von meiner Türkeireise zurückkam ging es auch schon kurz danach weiter zur neuen Reisestation. Tschau, es war echt schön bei euch.

Nun nach kurzen Schaukeln im Karton war ich dann auch schon angekommen. Ich hörte wie man sich professionell am Karton zu schaffen machte. Kaum dass das Paket aufging, wurde ich auch schon freudig von einigen Perlis begrüßt.

Wie – in euren Haushalt gibt es auch ein Dillo. Na dann nichts wie los und dem Kumpel suchen.

Na sowas wie euch kenne ich schon von einem anderen Ort. Ihr seid süß aber keine Dillos. Also weiter.

Hallo stachlige Kollegen. Ich möchte eure Jam-Session nicht stören, aber ich suche das Dillo.

Jetzt verstehe ich…

so langsam, …

warum ich hier bei den …

Bommels gelandet bin.

Und ihren Freunden.

Aber dann hab ich endlich das Dillo gefunden und was für ein großes.

Ihm fehlen zwar die Ohren aber trotzdem ist es ein Dillo. Ich hoffe nur ich bin bis zur Abreise mit der Begrüßung durch.