Jubiläumskuchen.

Schon über ein ganzes Jahr hängt das rote Regal jetzt im Allgäu und morgen wird es genau ein Jahr, dass die Menschin Ihre neue Arbeit in dem Büro Bergblick angefangen hat. Darum hat sie ihren Kollegen versprochen, dass es den Freitagsgugelhupf diese Woche von ihr gibt.

Das hieß für uns, wir durften heute Abend beim Kuchenbacken helfen. Ein Zitronenkuchen sollte es werden.

Erstmal Margarine abwiegen…

…und zum schmelzen bringen.

So lange schonmal den Eiersatz zusammenrühren. Das geht immer noch am aller besten mit dem Milchaufschäumespielzeug. Und also richtige Eier kaufen wir auch nicht mehr für andere und den Menschinnenkollegen sagen wir einfach nicht, dass der Kuchen vegan ist, dann mampfen die den und finden ihn trotzdem total lecker.

Ganz wichtig, das Zitronenöl darf nicht fehlen. Wie das duftet!

Die geschmolzene Margarine mit den Schummeleiern und dem ganzen trockenen Zeugs wie Mehl und Zucker verdrrren. Jetzt noch einen ordentlichen Schluck Sojamilch dazu, dass das alles einen feinen Teig gibt.

Schieb, schieb in den Ofen rein.

Da wir ja schon wussten, dass wir von dem Kuchen nix abbekommen werden, weil der im Büro verfüttert wird und wir da nicht (alle) mit hin dürfen, haben wir einen Löffel voll Teig abgezwackt und einen Minikuchen gedrrrt. Eine Sonne.

Zumindest sieht die Form aus wie eine.

Aber unser Sonnenkuchen zum eigenen Genuss muss noch warten. Erst die Arbeit, dann das lecker Fressen.

Der Menschenkuchen ist auch schon fertig gebacken. Vorsicht, heiß. Nicht die Pfötchen verdrrren.

Den aus der Form befreiten Kuchen haben wir noch mit Zuckerguss, auch mit etwas Zitronenöl drinnen, angemalt…

…und die wirklich aller letzten bunten Streusel drauf verstreuselt. Also die wirklich aller, aller letzten. Die Menschin hat nämlich immer noch keine neuen gekauft.

Ist unser Zitronenkuchen nicht drrrrrastisch geworden?

Doch, den kann Drrr so lassen.

Jetzt aber auf zur Belohnung. Sonnenkuchen, wir kommen *Wasser im Mäulchen zusammenlauf*

Och nööööö….. Es war wohl ein großer Fehler, ihn unbeobachtet zu lassen… *hmpfgrummeldrrr*

Pauline im Linuxhotel

Pauline durfte eine Pinguinschule besuchen. Oder war es eine Schulung über Pinguine? Auf jeden Fall war es spannend.

Letzte Woche war ich von Montag bis Freitag mit dem Menschenmann im Linuxhotel in Essen.
http://www.linuxhotel.de/
Er hatte dort eine Schulung und ich durfte mitkommen.

So sah es aus, wenn man sich in Richtung Zimmer schlich.

Und so sah das Zimmer aus.

Und schaut mal, was es da für einen riesigen Computerbildschirm gab! Da passen bestimmt 50 Bilder von Dillos rein.

Den Zimmerschlüssel fand ich total interessant. Da war eine Nummer dran und ein Chip. Aber wo ist jetzt eigentlich das Schlüssel? Ich habe ihn nicht gefunden, aber die Türe ging trotzdem auf.

Im Bad fand ich das hier:

Duuu, Menschenmann? Wie kommen dann die Pinguine da rein?
Die kommen schon da rein, wenn der Seifenspender hergestellt wird, hat er mir erklärt. Wie genau das geht kann ich mir aber gar nicht vorstellen…

An einem Abend waren wir Kart fahren. Das hat Spaß gemacht!
Ich bin aber nicht mit auf dem Bild, ich hab mich beim Menschenmann in der Tasche verkrochen, nicht, dass mich der Fahrtwind wegweht.

Und jeden Abend lag auf dem Bett eine Leckerei, die ich mir immer mit Fauchi geteilt habe.

Ich konnte kaum drrr sagen, da war die Woche schon wieder vorbei und es war Zeit sich von dem netten Zimmergenossen, Pinguin Tux, zu verabschieden.


Augenschwummerschlafi

Elch Emil ist inzwischen nicht nur aufgetaut, sondern hat sich bestens eingelebt. Die Gummibärchenvorräte hat er längstens entdeckt und hilft fleißig beim Plündern.

Der Tiefkühlelch reiste nicht alleine zu uns. Er wurde begleitet von einem Tascheneumel in extra-freundlichen Farben. Herr Bäckermann beschrieb den Schlafi am Telefon mit „schwirrt so vor den Augen“ und ja, das trifft bestens zu.

Allerdings ist die Färbkombination tatsächlich nicht so wirklich kompatibel mit dem Rot unseres Regals und der Eckbank und der Hocker und des Sofas und sowieso und überhaupt.

Doch auch dafür gibt eine Lösung, zumal es bei uns eigentlich sowieso viel zu wenig schlechte Laune zum Wegknuspern gibt. Eumelchen schnappte sich Menschin’s Firmenausweis…

…und kroch in die Handtasche.

Die Rechnung ging auf. Am nächsten Morgen wachte Eumelchen im Büro wieder auf.

Cool, hier gibt es sogar grünen Tee!

Ich habe Buntstifte gefunden! In Eumelchenfarben: rosa und grün!

Man kann ganz ohne Hörer telefonieren…

…und aber also dieses Buch, das verstehe ich nicht.

Da guck ich mir das alles doch lieber von oben an. Voll den Überblick!

Nur als es Zeit für Feierabend wurde, machte Eumelchen so gar keine Anstalten, zurück in die Tasche zu kriechen. Geh Du nur heim, Menschin, ich mag hier in der Schublade schlafen und bessere die Umgebungslaune noch etwas auf!

So wurde aus dem Augenschwummerschlafiknilch also ein Büroeumel. Nur den Namen, den hat es uns noch nicht verraten.

Tiefkühlelch an Schnee.

Wir waren gerade am Lüften und drrrrillosophierten darüber, wie viel Kälte von den für letzte Nacht vorhergesagten -20ºC noch übrig sind…

…da hat es an der Tür gedrrrrt. Erst dachten wir, da hat sich mal wieder jemand verklingelt, aber halt: da saß ein Tiefkühlelch.

Natürlich haben wir ihn sofort herein gebeten und mit den Auftauarbeiten begonnen. Korbinian stellte großzügig seinen Schal zur Verfügung..

…eine warme Decke war auch schnell gefunden…

…Gummibärchen für’s Auftauen der Seele…

…und aus der Küche kam auch ganz gleich warmer Tee.

So ganz langsam knackte das Geweih nicht mehr beim Bewegen und der Tiefkühlherr stellte sich als Elch Emil vor. Er habe vom roten Regal gehört und sei so erfreut gewesen, auserwählt zu sein, genau dort hin zu reisen, dass er gar nicht an was Warmes zum Einpacken oder gar die frostige Nacht gedacht hat.

Ach übrigens, unsere Menschin ist im Gehege inzwischen wohl bekannt. Sie rief aus der Mittagspause im Gehege an, um eigentlich ein ganz bestimmtes Drrrr zu adoptieren, das war aber nicht mehr da und kommt so schnell auch nicht wieder und so wurden zwei andere erwählt, die auf die schriftliche Bestellung warteten. Wenn sie diese bis 15 Uhr tätige, klappt das noch mit dem Versand am selben Tag. Leider zickte der Onlineshop auf dem Handy zu sehr, so dass die Bestellung erst, nach Feierabend, um viertel nach vier erfolgte. Die Versandbestätigung erfolgte binnen Minuten; haben die etwa auf uns gewartet?
Auf der Rechnung stand auf jeden Fall ein persönlicher Gruss von Vera. Danke!

Mungos essen?!

Bei Pauline gab es doch tatsächlich Mungos zu essen… oder doch?


Mungos essen?!

Heute haben wir etwas mit Mungos gegessen… äh… mit Mungobohnenkeimlingen natürlich.

Jerry hat schonmal angefangen die Frühlingszwiebeln zu schneinden.

Duuu, Nougat? Darf ich auch was schneiden?
Natürlich Pauline. Du kannst Knoblauch und Ingwer schneiden.

*schnippel, drrr*

Und jetzt wollen wir doch mal schauen, was diese Mungobohnenkeimlinge sind. *mungolunz*

Nachdem alles geschnitten war haben es die Menschen verrührt.

Essen ist fertig!

Guten Appetit.
Sieht das lecker aus.


Henry an Henry

Da macht der Henry Junior Urlaub um Norden bei Tante Henriette und was trifft er? Schnee! Davon musste er seinem Papa doch gleich berichten.


Hallo, Papa, hier ist Henry jun.!

Heute hat mich Tante Henriette mit in den Schnee genommen!
Erst war ich ja noch ein wenig skeptisch:

Aber nach genauerer Untersuchung…

…fand ich das weiße kalte Zeugs richtig toll und habe zu den Vogelspuren auch Mungopfotentapser in den Schnee gemacht!

Viele liebe Grüße aus dem Norden,
dein Sohn

Pauline beim Maschinenkurs

Und spannend ging es weiter in Paulines Jahresanfang


Meine Januar-Gummibärchen-Geberin ist Schreiner Azubi. Und kaum waren wir bei ihr zu Hause angekommen nach dem Urlaub bei der Familie packte sie auch schon ihre Sachen und mich gleich mit ein. Sie sagte, es ginge zum Maschinenkurs. Den müsse sie für ihre Ausbildung machen.
Und da durfte ich auch beim Bauen von etwas mithelfen. Zuerst haben die Azubis das Holz damit Kleingeschnitten.

Um es dann wieder zusammen zu kleben.
Erkennt ihr es schon?

Da sind Löcher drin! Guckguck.

Mit dieser Maschine wurde es dann ausgeschnitten.

Und dann sah es so aus. Jetzt erkennt ihr es aber, auch wenn es noch kantig ist, oder?

Und dann kam die Maschine zum Einsatz, die die Azubis jetzt nach dem Kurs benutzen dürfen.

Damit bekam das Werkstück runde Kanten.

Fast fertig, nur noch den Bügel öffnen und schleifen, dann ist es…
Ein Kleiderbügel!

Jetzt darf ich endlich die anderen Dillos im Januar kennenlernen und mich von den ganzen Reisen erholen.

Pauline in Frankfurt

Pauline war nicht nur beim Weihnachtsmarkt, sondern im Januar schon wieder in Frankfurt. Die kommt echt ganz schön rum, die Madame.


Dieses Wochenende war ich mit in Frankfurt. Da gab es einen großen Fluss in dem sich sogar Schiffe bewegt haben.

Auf dem Weg durch die Stadt fanden wir eine Edelsteinautomaten und ich durfte mal drrrehen. Ein bisschen Hilfe brauchte ich aber.

Und, was bekomme ich für einen Stein?

Oh, bei mir kamen gleich 2 Steine raus! (ich habe aber nur einen halten können)

Weiter geht’s in die Stadt. Huch, was ist denn das für ein seltsames Gebäude? Das hat Trichter aus Glas, die durch das Gebäude laufen. Sieht aber gut aus, oder?

Langsam knurrte mein Gürtel, also verließen wir das lustige Gebäude wieder.
Einen kleinen Zwischenstop mussten wir allerdings noch einlegen, als ich diesen tollen Münzautomaten gesehen habe.
Ich hab dann ganz lieb gefragt, ob ich so eine Münze bekomme.
Also, Münzen rein und kräftig drehen.

Tadaaa, meine Münze vom Frankfurter Römer.

Nach einem langen Spaziergang durch die Stadt war es jetzt endlich Zeit für lecker Drrr.

Als alles aufgedrrrt war, war es schon dunkel und die Menschen machten sich auf den Weg nach oben, über alle Dächer. Main Tower nannten sie es.

Und auf dem weg zurück liefen wir an der alten Oper vorbei mit toll beleuchteten Brunnen. Und, wer findet mich?

Und ich habe eine Nicht-perlige Freundin gefunden. Die liebe Nini.


Pauline’s Silvester 2012

Keine Angst, Pauline geht es gut. Sie hatte nur so viel spannendes zu erleben die letzten beiden Wochen, dass sie kaum an einem fotofähigen Internetanschluss vorbei kam. Doch jetzt reichen wir hier mal ordentlich nach.

1. Silvester

An Sylvester, da gabs mit der ganzen Menschenfamilie lecker Essen in ganz vielen Schüsseln und kleinen Pfannen.

Und nachdem alle satt warn wurden auch schon die Raketen bereitgemacht und das Feuerzeug natürlich auch.

Wir wünschen euch allen ein Frohes und Gesundes neues Jahr 2013.


Fortsetzung folgt…