Schlafanzug und Pyjama

Ein ganz normaler Samstagmittag im Hause Das.Mungo. Nein, nicht ganz normal. Irgendwas war anders. Hatte Henry da nicht vorgestern Abend ein fremdes, neues Drrrrrren vernommen?

Mal auf die Suche machen.

In der Küche ist alles wie immer. Hier werden gerade Tomaten geschnipselt…

…und Pilze geputzt.

Außerdem sortiert Blue die heute mit der Post gekommenen neuen Teeproben.

Auch auf dem Balkon ist nichts außergewöhnliches zu verzeichnen. Die letztes Wochenende angesäten Kräuter fangen an zu sprießen und Sunset drrrt nach dem Rechten…

…aber kein unbekanntes Drrrrren. Nein, niemanden gesehen.

Im Wohnzimmer wird heiß diskuttiert, welchen der heute erradelten Sockenwollknäulen die Menschin uuuunbedingt als erstes verdrrrren muss….

….aber alles bekannte Gesichter.

Da war doch was…. im Schlafzimmer schnarcht es leise…. eben durchgezählt…. alle da….

…ja wer bist Du denn?

Das neue Schnäuzchen stellte sich – gähnend – als Pyjama vor und wurde vom Chef höchstpersönlich auf’s rote Regal geleitet.

*schups*

Alles Banane hier….

Bei Pauline ist alles Banane; oder eben nicht?


Neeee, mir gefällt es total gut; immer ist was los. Zum Beispiel heute, da hat Halligen wieder was umgebuddelt:

Vor ein paar Monaten hat meine Menschin der Halligen Bananen in der Dose geschenkt. Aber nicht fertige. Sondern welche, die mensch erst noch hätscheln muß. Dosenbananen. Die haben wir in den letzten Wochen fleißig gegossen und zum Wachsen überredet, indem wir ihnen versprochen haben, daß sie, wenn sie groß werden, aus der Dose raus dürfen. Heute war es dann so weit!
Und jetzt stehen drei hübsche Bananenpflanzen auf der Fensterbank. Ob sie noch Früchte tragen, bis ich weiterreise? Nein? Hmmmm.

Pauline

Pauline ist Feuer und Flamme!

Pauline hatte ein spannendes, gefährliches, romantisches, warmes, gemütliches Wochenende.


Hach, Drrrs, das war so toll… wo fange ich an…? Ich hab‘ am Samstag mitbekommen, daß die Zweibeiner da auf der Terrasse mit den Nachbarn sprachen und fragten, ob sie etwas „alten Baumschnitt“ haben dürften.
Da habe ich mich schon gefragt, wofür man das Gerümpel denn braucht.

*Schnupper*… ganz viel Äste.

Dann sollte ich mal kurz die Augen zu machen – und als ich sie aufmachen durfte sah ich das!!! Ein F-F-F-F-F-F-F-euer? Ob das nicht total gef-f-f-f-f-f-ährlich wäre?

Aber das war es nicht. ich bekam meinen eigenen Stuhl, ein Kaltgetränk (KEIN Bier, Sonnenkind!) und es lief Lagerfeuermusik.

Das war zeimlich gemütlich und wir saßen da…

…bis ganz spät in die Nacht!

Deswegen bin ich heute auch erst so spät zum bloggen gekommen. „Huah“

Pfadfinder-Pauline

Balkonien runderneuert

Leider gibt es bei uns im Haus nicht nur freundliche Menschen… aber das ist eine lange Geschichte…. deren Ergebnis lautete, unser schönes stabiles transparentes Katzennetz musste ab. Senkrechte Streben sind nicht erlaubt, das Netz muss dunkel statt durchsichtig sein und sowieso und überhaupt. Vielen Nerven und einige Euronen später haben wir jetzt also ein neues, von den Bestimmern des Hauses genehmigtes, Netz am Balkon. Im Zuge der Umbauarbeiten blieben auch einige unserer Pflanzen auf der Strecke und so sieht es zwar partiell noch grün aus…

…aber daneben kommt erstmal ganz lange nix.

Da trifft es sich ganz hervordrrrrent, dass die Menschin sich letzte Woche am Brückentag in den Wahnsinn beim Schweden gestürzt und Kräuter mitgebracht hat.

Also genau genommen drrrrei grüne Pappbecher.

Drrrei leere grüne Pappbecher.

Nicht ganz leer. Drrrrei Samentütchen sind in einem Becher gesteckt.

Und eine große Anleitung. Hallo? Ist da Drrrr?

Außerdem waren Erdtabletten dabei. Die gehören – laut der großen Anleitung – eine in jeden Becher *schups*…

…und dann etwas Wasser drauf.

Während die Erddinger das Wasser aufschlürfen, sortieren wir die Samentütchen, dass auch das Richtige im jeweiligen Becher wächst.

Alles unter Murpheys strenger Beobachtung der Schnittlauchfräse.

Drrrrrastisch, wie die Erdedinger das Wasser aufgeschlürft haben und gewachsen sind.

Dann können jetzt die Samen rein. Immer schön in den richtigen Becher…

…und zum Schluss soll noch Frischhaltefolie oben drauf. So werden aus den Pappbechern kleine Gewächshäuser.

Die drrrei kleinen Gewächshäuser stellen wir außen auf’s Küchenfensterbrett…

…und warten.

…und warten.

…und warten.

…und warten.

Wo kommt der Tee her?

Vor ein paar Tagen kam Post. Ein brauner Kartonumschlag. Wer hat uns den denn geschickt?

Bärig, der Absender das ist doch unser Lieblingsteebeutelbefüller:

Menschin? Hast Du mal wieder ein Preisausschreiben mitgemacht? Nein, Du weisst von nix?

Machen wir doch einfach mal auf und gucken, was die uns geschickt haben.

Hmmm… kein Brief drinnen… kein Hinweis, wie wir zu der Ehre kommen…

…aber Tee. Eine ganze Tatze voller Yogi-Tee-Beutel zum Probieren.

Dann ist das ja eigentlich auch ganz egal, wie der Tee seinen Weg zu uns gefunden hat, wir freuen uns einfach drüber und fangen gleich das Trinken an. Mit Ingwer-Orange geht’s los.

…und Euch allen – egal ob mit oder ohne Tee – ein schönes Wochenende.

Pauline in Ostfriesland

Nein, der Monat ist noch nicht zu Ende und den nächsten Monatswechsel wird der Gürtel auch noch nicht jucken, doch Pauline war in Ostfriesland einfach so.

Rainy und Scales waren schon da und haben mir so viel davon erzählt, von diesem „Neuharlingersiel“, da habe ich die Halligen ganz lieb angedrrrt, ob wir da nicht auch mal hinfahren könnten – ist ja schließlich im selben Bundesland! *flöt*

Tja, was soll ich sagen, wir haben es tatsächlich gemacht!
Wir mussten also morgens ganz früh aufstehen – man fährt dahin doch noch an die drrrrei Stunden.

Ganz bald auf der Autobahn konnte man schon „Cuxhaven“ und „Willhelmshaven“ lesen. Das hört sich richtig an. Hafen = Meer!

Dann wurden die Schilder gelb und das Auto fuhr nicht mehr ganz so schnell.

Wir mussten noch einige Zeit über schöne Staßen fahren…

…und das Land wurde immer flacher!

Und dann, nach dem Aussteigen, waren wir tatsächlich direkt am Hafen von Neuharlingersiel! Das erkenne ich, hab ich auf Rainys und Scales Fotos gesehen!

Aber das Meer… das war weg.

Nur vom Hafen aus war eine tiefe Fahrrinne für die Kutter übrig.

Aber es kam langsam wieder, das Meer. Und es war tatsächlich super windig, seht ihr, wie meine Öhrchen flattern???

Ich habe in den Dünen auf den Rest vom Meer gewartet. Herrrrrlich hier…

Irgendwann hieß es, ich müsste doch langsam Hunger haben? Stimmt, da war ein leises Magendrrren! Auf Rainy und Scales Empfehlung gingen wir zum Tee in die Hafenkneipe Dattein.

Nach einem ganzen Kännchen Tee und einem dicken Stück Käsekuchen machten wir noch einen Verdauungsspaziergang in der Nähe des Naturschutzgebietes:

Da waren Massen von Marienkäfern unterwegs – sogar Fakir-Marienkäfer!

Ganz hinten im Watt gab es eine Vogelkolonie:

Aber von diesen riesengroßen Möwen habe ich mich lieber ferngehalten – die fressen bestimmt auch kleine unschuldige Gürteltiere, wenn sie keine Eiswaffeln bekommen, so grimmig, wie die gucken…

Das Meer war inzwischen auch wieder da und wir drrrten noch den Nachmittag über den Strand:

Zum Abendfressen sind wir dann extra noch eine Stadt weitergefahren, nach Esens: da gibt es nämlich laut Rainy und Scales die weltgrößten und leckersten Gemüseburger – und auch das stimmt. Das kleine, etwas verdattert schauende Etwas da oben rechts in der Ecke bin ich, falls ihr mich sucht. Falls ihr da mal hinwollt: ihr müsst zum Imbiss am Herdetor

Das war lecker! danach sind wir noch ein wenig durch die Stadt gedrrrt, ich habe mir die ganzen Bären anschaut, die es da gibt.

Hübsch ist es da!

Tja, aber irgendwann mussten wir leider auch wieder zurück… und da fing es dann auch promt an zu regnen. Ha.

Als Erinnerung haben wir eine Tasche, wo draufsteht, wo wir waren:

Und zwei Tees haben wir uns auch noch gekauft, die trinken wir dann heute mal.

Ich gehe dann mal Wasser aufsetzen!

Eure Pauline

Nachtrag:

So, fertig:

Habe auch eine Tasse dazu gefunden. Da drin steht: „Ostfriesische Gemütlichkeit hält stets ein Täßchen Tee bereit“

*schlürf*

Pauline

Pauline kocht: Chilli-Nudeln mit Kräuter-Sahnesauce

Pauline kann kochen. Ja und wie!


Hallo, nach einigen Tagen „nichts Tun“ (=lesen, fressen, schlafen) habe ich mich heute mit Halligen in die Küche aufgemacht. Ich habe ihr mal wieder beim Kochen geholfen.

Es gab Chillinudeln mit Kräuter-Sahnesauce:
Zuerst habe ich Zwiebeln und Knofi in der Pfanne angebraten, während die Menschenfrau mit Schere und Schale bewaffnet in den Kräutergarten ging:

Die frischen Kräuter wurden gewaschen…

…kleingehäckselt…

…und mit in die Pfanne geschmissen.

Als sie ein bißchen weich waren, kam etwas Reis-Soja-Milch hinzu und nach 5min köcheln: Sojassahne, Weizengrieß, Kartoffeelpürree, Pfeffer, Muskat, Salz und etwas Zucker.

Das hier sind die Chillinudeln… nicht besonders scharf, aber schmecken chillig. 🙂

Und hier seht ihr meinen Teller! „Besteck brauche ich nicht danke!“

Naja, ich hab das mit den anderen Drrrs hier aber geteilt. Später gibt es außerdem noch Tomate-Mozzarella-Salat.

Und irgendwas munkeln die hier im Regal die ganze Zeit schon von wegen „wisprrrr…..Überraschung…..für Pauline…psssst…wird Augen machen…“

Was das wohl sein kann???

Eure Pauline

Pauline ist auf alles vorbereitet

Bei Regen gibt’s Bratkartoffeln und wenn es wieder warm wird, wird’s Pauline auch nicht zu warm.


Für den sehr wahrscheinlichen Fall, daß in den nächsten Tagen wieder sommerliche Temperaturen anstehen, hat Halligen netterweise dafür gesorgt, daß mir beim Bloggen nicht zu heiß wird!
Ein USB-Ventidrrrr!

Herrrrlich! *Öhrchenflatter*

Echt ein cooles Teil, im wahrsten Sinne des Wortes. Falls ihr das auch haben wollt, soll ich euch da hin schicken, sagt die Menschenfrau: *schubs*