Pudding.

Da haben wir doch mal wieder Überraschungspost bekommen. Eine Post, die wir überhaupt gar nicht bestellt hatten. Aber sie kommt von unserem Lieblingspuddinglieferanten. Das muss ja was Tolles sein.

Mach mal auf da…

…ein Brief war auch dabei *wegzerr*

Ui, da ist upgrade-Pudding drinnen…

…und Referenzpudding.

Der Brief erklärt es dann auch. Wir dürfen die beiden Puddelings probieren und müssen dann online bewerten, welcher uns besser geschmeckt hat. Drrrrrastisch!

Na dann auf den Pudding, fertig, drrrrr!!!

Pauline gärtnert wieder

Ein verregneter Sonntag war das gestern, nicht nur ich hing einfach nur ab, nein auch die Perlis taten dies. Dr. Bob sah sich einen Katalog an:

Pauline ging einer ihrer Lieblingsbeschäftigung nach – dem lesen

Aber dann war es vorbei mit dem faulenzen, Ginny betrat die Bühne und forderte Pauline und Dr. Bob auf ihr beim Cannas abschneiden zu helfen

Pauline und Dr. Bob ließen sich nicht lange bitten und besprachen mit Ginny die Vorgehensweise

Zuerst wurde Dr. Bob in die Küche geschickt um die großen Mülltüten zu holen, warin die abgeschnittenen Triebe verstaut werden sollten

Dann ging es auf den Balkon, wo das abhängen kurzfristig weiterging. Dr. Bob und Pauline waren sich nicht sicher, ob man die Cannas schon abschneiden sollte, sie sahen doch noch gut aus

Und da war sogar noch eine Blüte

Aber Ginny war unerbittlich; die Cannas sollen am Donnerstag in den Keller um Winterruhe zu halten, deshalb mussten die Triebe abgeschnitten werden, damit die Erde davor noch etwas abtrockenen kann. Schweren Herzens begann Pauline daraufhin die ersten Canna-Triebe abzuschneiden

Halbzeit

Geschafft – alle Cannas waren abgeschnitten.

Nach dem eintüten der Triebe in die Mülltüten besahen sich Ginny, Pauline und Dr. Bob ihr Zerstörungswerk

Und da Arbeit und frische Luft müde machen, legten sich Pauline und Ginny in das Drrrillobett und schliefen schnell ein

Dr. Bob hingegen meinte, er sei noch nicht müde, er würde sich den Katalog anschauen, aber wie man sieht, sank auch er schnell in Morpheus Arme.

Und die Moral von der Geschichte – es gibt nichts besseres als Gartenarbeit um Dillos – und andere Perlsacktiere – müde zu machen. *zwinker*

Pauline on tour

Pauline erkundet Stuttgart und erlebt ganz tolle, spannende Sachen.

Nachdem der Regen endlich aufgehört hatte und die Luft dazu wärmer wurde beschloss Pauline sich den Wind des Wilden Südens um die Nase wehen zu lassen. Letztes Jahr war sie ja im Frühjahr zur Baumblüte bei uns, heuer herbstelt es schon gewaltig und sie wollte sich die Felder und den Wald mal in dieser Jahreszeit anschauen. Gesagt – getan – und los ging es! Kaum auf den Feldern angekommen, wartete schon die erste Enttäuschung auf Pauline – die Rotkohlfelder waren bereits abgeerntet:

Aber kurz darauf leuchteten ihre Augen auf und mit Schwung drrrte sie in den Rotkohl, der auf einem anderen Feld noch rumstand:

Und kaum hatte ich Pauline aus dem Rotkohl befreit saß sie schon im nächsten Feld:

„Was ist denn das für ein Zeugs“, wollte sie wissen. „Das sind Wicken Pauline. Man hat sie oft im Garten, weil sie so schön blühen, aber diese hier werden in zwei oder drei Wochen untergepfügt um das Feld auf natürliche Weise zu düngen.“ „Das finde ich gut“, drrrte sie.

Und weiter ging es – Pauline war völlig hin und weg von diesen tollen Sonnenblumen:

Und schon drrrte sie los, ich kam kaum noch hinterher, auf zum anderen Ende des Feldes und war völlig platt, weil die Sonnenblumen sich alle in Richtung Osten verneigten:

Pauline war von den Sonnenblumen so hingerissen, dass es einige Zeit dauerte bis ich sie loseisen konnte, dann ging es aber ab in den Wald. „Hallo Inge, ich bin „The Queen Of The Rock“:

Hier lässt sich wirklich gut abhängen

„Was wächst denn hier? Kann man das essen?“ – „Pauline, das würde ich bleiben lassen, das sind nämlich Brennesseln.“

Ich hatte kaum ausgesprochen, machte sich Pauline vom Acker, äh, nein, ich muss wohl eher sagen, die drrrte mit Riesenschritten aus dem Wald und machte sich auf einem Apfelbaum breit:

Sie war ziemlich enttäuscht, weil der Baum so gut wie keine Früchte trug, das Frühjahr war einfach zu kalt gewesen. Pauline suchte dann unter dem Baum nach Äpfeln und wurde tatsächlich fündig:

Wieder zuhause präsentiere sie mir stolz ihre Ausbeute – Äpfel für mich

und zwei Maiskolben für meine vierbeinigen langschwönzigen Mitbewohner

Pauline drrrte vorher noch was von wegen Apfelkuchen, war aber schon am einschlafen, deshalb bin ich mir nicht sicher, ob ich sie richtig verstanden habe. *zwinker*

Das große Stricken

Vor einigen Tagen, an einem kalten und nassen Feierabend, hat Fiona in den unendlichen Weiten des www das große Stricken entdeckt.

Ihr habt doch bestimmt auch schon diese Smoothies mit Mützchen in den Supermarktregalen stehen gesehen. Das große Stricken ist die Entstehung der Mützchen. Jeder, der mag, kann Mützchen an den Obst-in-die-Flaschen-Sperrer schicken, der setzt die dann den Flaschen auf, bevor sie in die Regale reisen und spendet für jede bemütze Flasche 20 Cent an einen guten Zweck. Das finden wir drrrrrastisch.

Da könnte drrrr doch…. da müsste drrrrr doch…

…genau die Wollreste unser Menschin!

Das sieht doch nach Minimützen aus!

Maschen anschlagen…

…und los geht’s! *Nadelklapperdrrr*

Zwischendurch mal nachmessen, ob die Mütze schon groß genug ist…

…nein, ein paar Reihen fehlen noch.

Jetzt passt’s. Faden vernähen…

…und dann wäre doch ein Bommel ganz hübsch. Die Menschin hat da so Bommelmachedinger. Da muss man doch…

…achso: Die Wolle um das Dingens drrrren und nicht um das Drrrr. Dann wird’s auch ein Bommel!

Ist die nicht drrrrastisch geworden?

Und die?

Und die?

Und die alle?

Da war doch auch noch so ein schöner roter Wollrest dabei. Hier isser!

Rote Mützen brauchen wir auch noch *Nadelklapperdrrr*

Hmmmmm… rot ist sie. Doch irgendwie…. unspannend.

Pyjama hatte eine Idee. Da steht doch diese Knopfdose im Regal rum. *kletterdrrr*

Gefunden!

Ja, jetzt isse chique!

…und die erst!

Am Ende waren es 25 Mützchen!

Die Mützchen alle schön verpacken…

…einen Brief dazu, dass die auch wissen, wo die Mützchen her kommen..

….alles gut zukleben…

…und die Adresse drauf, sonst wissen die Mützchen nicht, wo sie hin müssen. Zu guter Letzt spielen wir noch Briefmarkenpuzzle.
Irgendwie war 4 x 0.55 = 2.20 praktischer, als diese neuen Briefmarken. Geteilt durch 58 kann doch kein Drrr im Kopf rechnen.

Am Ende haben wir es geschafft und jetzt geh’s ab zum Briefkasten mit den Mützchen.

Ohne Werbung für den Obst-in-die-Flaschen-Sperrer machen zu wollen, aber vielleicht sieht ja im Januar 2014 jemand eine von unseren Mützchen im Supermarktregal? Wir würden uns über ein Foto freuen!

Pauline und das Bananenbrot

Unsere Pauline ist einfach eine kleine Küchenfee!


Pauline hatte sich kaum eingewöhnt,da übernahm sie schon wieder die Regie in der Küche und hat angefangen zu backen. Nach dem Birnenteig im letzten Frühling gab es heute Bananenbrot:

Diese Zutaten braucht ihr für dieses leckere Drrrr

Zuerst das Mehl in die Schüssel

Zimt und Backpulver dazu, umrühren

Dann werden die Bananen zermanscht

Diese kommen dann in eine zweite Schüssel

Zucker draufkippen

Sonnenblumenöl dazu und gut umrühren

Dann den Inhalt von Schüssel zwei in Schüssel eins kippen und umrühren (aber nicht zu toll, denn der Teig kann ruhig ein wenig klumpig bleiben)

Eine Kastenform einfetten und den Teig hineinfüllen

Das leckere Drrr zum backen in den Ofen schieben und zwar bei 180 C° auf dem Gitterrost in der zweiten Schiene von unten – und nach 50 Minuten sollte das Bananenbrot so aussehen

Und dann gibt es nur noch eines – verdrrren. Pauline hat sich dazu ein paar Freunde eingeladen und dem lauten Drrren und Schmatzen nach scheint es allen zu schmecken

Und hier die genauen Zutaten für das Bananenbrot:
215 g Mehl
1/2 Packung Backpulver
1/4 Teelöffel Zimt

4 möglichst reife Bananen
100 g Zucker
65 ml Sonnenblumenöl

Das klingt sowas von lecker… und wir lieben doch Bananen…. das MUSS hier einfach nachgebacken werden!

Pauline in Stuttgart II

Wie ihr ja sicher schon gemerkt habt, hat Pauline in ihrer Reiseplanung das ein oder andere Ziel doppelt aufgenommen. So war nicht nur ihr Aufenthalt bei Halligens Bande in den letzten zwei Monaten ein drrrrastisches Wiedersehen, sondern auch den Oktober verbringt sie bei nicht nur neuen Schnäuzchen.


Gestern hatte das warten endlich ein Ende – der Paketbote klingelte und brachte einen kleinen Karton

Diverse Dillos stürzten sich auf das Paket, aus dem ein lautes aufgeregtes Drrr zu hören war – allen voran Ginny und Merle

Endlich war der Karton offen und heraus kam … Pauline – sie war wieder da!

Merle stürzte sich sofort auf sie und die beiden umärmelten sich lange

Währenddessen wartete Dr. Bob geduldig um Pauline auch zu begrüßen. Er war schon mächtig aufgeregt, weil er das berühmte Reisedillo kennen lernen durfte – und als Gentleman hatte er natürlich eine Rose für Pauline besorgt

Pauline kletterte auf die Sofalehne – Dr. Bob bekam vor lauter Aufregung kein Wort hervor

Aber dank Paulines Charme und Natürlichkeit gewann Dr. Bob seine Selbstsicherheit wieder und zusammen mit Pauline ging er zu Ginny und Merle und sie tauschten einige Neuigkeiten aus

Doch lange ging das nicht gut, dann war Ginny am drängeln, wollte sie Pauline doch ihre Cannas zeigen – und Pauline war mächtig beeindruckt von den großen Trieben

Stolz erzählten Ginny und Dr. Bob, wie schön die Cannas dieses Jahr beblüht hatten und zeigten Pauline die beeindruckende Zahl von Samen, die sie bereichts geerntet haben

Dann war es aber an der Zeit, dass Pauline von ihren Abenteuern erzählen sollte und die Dillos – und Dr. Bob selbstverständlich auch – versammelten sich um sie herum und lauschten gebannt ihren Geschichten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann drrren sie noch immer……


Was mitnehmen…

Zwei Monate gehen zu Ende und Pauline macht sich auf den Weg zu den nächsten Abenteuern.


Vorgestern ist Pauline wieder weitergereist. Und die Dillos meinen, ich sollte als Gastgeberin den Abschiedsbeitrag schreiben… mache ich doch glatt, wenn meine Bande das möchte.
Vom Chef wurde sich ganz persönlich verabschiedet und ich finde Oudji sieht ein wenig gerührt aus.

Dann kam sie noch zu mir und fragte „Menschin, darf ich mir was als Erinnerdrrr mitnehmen?“

Was denn? *runterbeug* Eins von meinen Niedersachsen-Schäfchen? Klar!

Schnell noch eintragen, wo sie war…

… allen noch mal winken…

… und dann hopp, in die Transportbox und ab nach Stuttgart!!!

GUTE REISE!

Halligen

Was dalassen…

Wenn Pauline der Gürtel juckt, dann ist es Zeit, sich zu verabschieden. Doch vorher…

So, schnell noch erzählen, was Pauline an ihrem letzten Tag alles noch gemacht hat! Sie ist nämlich schon auf dem Weg zu ihrer neuen Urlaubs-Wohnung… deswegen mach‘ ich das.
Von der Messe letztens brachte Pauline ein Tütchen
Bingenheimer Saatgut mit. Damit marschierte sie nach draußen.

Hinten auf dem Tütchen stand nämlich, daß man die Samen der bleuen Kornblume auch im September aussähen kann, weil die überwintern und dann im nächsten Jahr schneller blühen.

Und unsere Wildblumenflecken sahen dieses Jahr durch den langen Winter eh etwas mickrig aus:

Tütchen dabei, Lochstecher dabei… auf geht’s. Wohin sollen die Samen?

Ok, einmal hier: hops. Drrrrrrück.

Groß genug.

Jetzt ein einziges Samenkörnchen rauspuzzeln…

Vorsichtig hin balancieren…

Und reinplumsen lassen.

Das hat Pauline mit allen diesen kleinen Samen gemacht! Dabei hat sie sogar noch was interessantes entdeckt: das da waren doch auch mal Kornblumen?

*zwischen den Pfötchen verreib* HA! Sehen genau so aus!

Tackertackertacker… so, die kommen hier rein! FERTIG.

So soll das dann…

…im nächsten Spätsommer bei uns aussehen.

Danke Pauline für das tolle Abschiedsgeschenk!!!!

Pepper