Ja ist denn schon wieder Tollwood?

Draussen ist es bibber, bitter kalt und man jagt eigentlich keinen Gürtel vor die Türe. Trotzdem sind Das.Mungo samt Menschin heute Morgen, dick verpackt, Richtung Bahnhof gemungot. Warum eigentlich Bahnhof? Wir haben doch seit gestern wieder ein vierrädriges Rudelmitglied? Ist Paula etwa schneescheu? Wie, das Parkticket kostet mehr als die Fahrkarte? Wo wollt ihr denn hin? Na versteh einer die Menschen…

Es war wirklich bibber kalt und als einzig angemessenes Reisemittel erwies sich die Menschinnenmütze…

…und zwischendurch eine Tüte heisser Maronen, um die Pfoten und das Bäuchlein zu wärmen.

Wo es hin ging? Tja, es ist doch allen ernstes schon wieder Vorweihnachtszeit und das heisst Tollwood-Zeit = Perlsacktierstandzeit.

Nein, Henry hat nicht nur einen großen (heißen) Kaffee mit auf den Heimweg genommen…

…sondern kam mit einer großen Sonnentor-Papiertüte daheim an. Was da wohl drinnen sein mag?

Hmmmm…. was zum anziehen für die Menschin. In lila. Wie könnte es auch anders sein.

Gebrannte Mandeln für alle. Lecker!

Tee. Haben wir nicht schon genug davon? Nein? Wirklich nicht?

Ein Kalender für das nächste Jahr.

Gewürze direkt aus dem Sonnentorladen.

Leckere Zimt-Lutschbonbons.

Das ist ja alles ganz nett, aber sag mal, da drrrrt doch was in der Tüte? Drrrrreistimmig um genau zu sein:

Guten Tag, wir sind die Neuen!

Und der Gürtel nicht genug, den drei Neuen folgten noch Elefranz und Elefränzchen. Elefränzchen hatte sisch in scheinem eigenen Pflüffelanhänpfer pferpfangen… aber wenn wir ihn richtig verstanden haben, will er auf den Schlüssel zu unserem neuen, vierrädrigen Rudelmitglied aufpassen. Tja und Elefranz ist nur auf der Durchreise.

Ab an die warme Heizung mit Euch allen! Heisse Schokolade ist in Arbeit!

Erster Schnee

Pauline hat den ersten Schnee diesen Winters begrüsst. Also von der warmen Heizung aus *hihidrr*


Während heute Vormittag Pauline und der MuskelKater bei strahlendem Sonnenschein noch motzten, dass es überall schneit, nur in der Heimat der BrotBox nicht…

Tja… Sah das heute Nachmittag schon anders aus. Der erste Schnee kam nun auch nach Bad Brotbach. Fehlt nur noch eine Tasse Kakao!

Novemberwetter

Das Novemberwetter der letzten Wochen hat dafür gesorgt, dass ich beim Bodensatz meiner Wollvorräte angekommen bin. Ich weiss nicht, wie lange ich diese Wolle schon habe. Meines Wissens gibt es selbige schon gar nicht mehr und sie ist auf jeden Fall mindestens einmal mit umgezogen.

Regia Pompon 4-fädig

Doch jetzt ging es ihr an den Kragen und es wurde ein Paar kuschelige (Bein-)Stulpen daraus.

Dafür bedurfte es etwas mehr als zwei Knäul (3 hatte ich) und der Rest reichte auf jeden Fall noch für einen kuscheligen Mungo-Schal.

In diesem Sinne: noch einen kuscheligen Novembersonntagnachmittag da draußen!

Pauline kocht

Unsere liebe Pauline is(s)t und bleibt ein Schleckermäulchen.


Gestern waren wir wieder kurz bei MamaBrot. Abendrot (auch wenns nur vom Auto aus zu sehen ist), hat was. Fand auch Pauline so.

Daheim wurde dann ein Kürbis zerschnipselt. Wenn schon mal ein Menscherich da ist, muss man das ausnützen. Die tun ja immer so groß und stark. Da schonen wir gerne die eigenen Handgelenke. Mit so einzelnen Schnitzen kann man auch Blödsinn machen.

Heute wurden dann die Würfelchen in den Topf gepackt, Möhrchen dazu und die Suppe aufgesetzt. Kürbissuppe solls werden.

Tja. Nur… Als es dann ans Pürieren ging, gab der Pürieraufsatz des Rührgerätes auf. Nach 4,5 Jahren geht das einfach kaputt. Sowas… Gibt es eben eine Kürbisbröckerlsuppe. Lecker ist sie trotzem.

Und bei so einem komischen Bibberwetter ist das gerade richtig. *mampf*

Agentin Pauline

Ihr seid sicher alle schon ganz gespannt…

Sooo.

Heute gibt es endlich die Auflösung, was denn nun bei MamaBrot los war.
Sie rief am Sonntag ganz besorgt an und meinte, dass sie langsam wohl unter Verfolgungswahn leidet. Immer raschelt es irgendwo. Flitzt etwas umher. Röchelt es… Doch zu sehen bekam man nie etwas. Höchstens mal einen Schatten. Da stimmt was nicht. Alleine ist sie sicher nicht mehr im Haus. Es stimmt was nicht. Montag ruft sie den Kammerjäger.

Als gewissenhafte Tochter hilft man natürlich sofort. Pauline drrrte ganz aufgeregt. Klar, sie durfte natürlich mit. Während der Fahrt überredete sie mich, sich alleine des Falls annehmen zu dürfen.

Kaum angekommen, klagte MamaBrot uns ihr Leid und Pauline machte sich sofort auf die Suche. Jede Ecke wurde untersucht.

Auch ich hatte langsam das Gefühl, wir sind nicht alleine. Via Handy schickte ich Freundinnen dieses Bild mit der Bemerkung „Ich kann mir nicht helfen, aber da hockt doch was?!“

Ja, so langsam dämmerte es uns. Hier sind Besucher. Sind sie gut? Sind sie böse? Pauline meinte, sie seien dem Duft nach auf jeden Fall sacklastig. Mama stöhnte. „Ist mir da schon wieder jemand zugelaufen?!?!? Es saß doch erst im August ein Mungo hier im Garten!“

Da huschte ein schwarzer Fleck genau vor mir in Richtung Klavier. HA! Schreck komm raus, du bist umzingelt! Doch es dauerte einen Moment, bis wir den Besucher enttarnten. Mit den bloßen Augen war es kaum möglich. Nur durch den Fotoknips mit Blitz sah man deutlich, dass da jemand sitzt.

Eine Sacknase. Eine pummelige, freche Sacknase. MamaBrot war zufrieden. Sie war nicht verrückt. Rätsel gelöst. Auf zum Mittagessen.

Allerdings drrrrte uns heftiger Widerspruch entgegen. Uns Menschen knurrte jedoch der Magen. Pauline wollte sowieso alleine arbeiten und war froh, uns endlich los zu sein. So wie ihr Gürtel juckte, muss da noch irgendwo eine Sacknase sein. Ganz ganz bestimmt.

Mit Lupe bewaffnet, sah sie sich im Haus um.

Eine Kerze im Eck erschien ihr dann mehr als verdächtig. Irgendwie ist sie oben doch was krumm! Oder eher rund. Was meint ihr?

Und zack. Ein großer Satz auf das gegenüberliegende Regal. Motziges Gedrrrrre auf beiden Seiten. Pauline hatte aber den längeren Atem. Die Sacknase gab auf und glotzte ganz frech herunter.

Die zwei frechen Eindringlinge wurden auf dem Sofa geparkt. Stolz wanderte Pauline durchs Wohnzimmer. Doch was war das? Nanu? Da hat es doch gerade… Da hat es doch gerade geraschelt. Näher hin.

Das Öhrchen dicht an die Lego-Box gedrückt und abgewartet. DA! Schon wieder. Es hat schon wieder geraschelt. Und schon juckte sie erneut der Gürtel. Da ist noch jemand. Eindeutig! Ein Blick durch den Griff zeigte auch, wen wir da hatten.

NOCH EINE SACKNASE!!! Das darf doch nicht wahr sein. Das ist ja eine Invasion hier. AB MIT DIR ZU DEINEN FREUNDEN! Pauline war fassungslos. Sie rannte nun hastig durch das ganze Haus. Sicher ist sicher. Wer weiß, ob da nicht noch eine Nase hier umher irrt. Aber sie fand niemanden mehr. Ein Glück.

Erschöpft setzte sie sich auf den Teppich. Ein silbrig glänzendes Ding stand vor ihr. Nein. Bitte lass das keine riesige, metallene Sacknase sein! Von diesen Perlchen hatte sie heute wahrlich genug.
Sie kletterte hinauf.

Das soll ein Instrument sein? Man kann da hinein pusten? MamaBrot spielte ihr vor. Eine Querflöte also. Mhm.
Pauline wollte auch spielen. Doch… Da gab es ein Problem. Sie ist zu klein. Also entweder pusten oder drücken. Beides geht nicht. Mist

Drrrr aber auch! Das nasenlastige Trio sah sich an und grinste. Probem gelöst.

So freundete sich Pauline rasch mit den frechen Sacknasen an – wir hatten lustige Musik und MamaBrot war glücklich darüber, ihren Sinnen weiterhin trauen zu können.

Doch wohin mit dem Ganoventrio? Tja. Wohin wohl. Sie ziehen mit in die BrotBox.

Es fehlen ihnen nur noch Namen. Vorschläge werden gerne engtgegen genommen. Bis auf der Schwarze. Der wurde von MamaBrot schon zu „Roy Black“ getauft.

Die ersten Tage in der BrotBox

Pauline ist wohlbehalten in der BrotBox angekommen.

Das erste Wochenende in der BrotBox ist fast rum. Da geben wir mal einen kurzen Bericht darüber ab, was Pauline so alles erlebt hat.

Nachdem sie erst mal ordentlich ausgeschlafen hatte (unter Argusaugen bewacht von Pille), begrüßte sie den Freitag mit einer Nase voll Sonne.

Den restlichen Tag verbrachte man etwas faul auf dem Sofa. Die Menschin hatte leider wieder ihre Augenprobleme. Vorher aber wurde ordentlich gruß-geknuddelt, da dies seitens der Facebookgruppe angeordnet wurde.

Am Samstag galt es, eine neue, kleine Springform zu testen. Zum Glück wissen die Drrrs inzwischen, dass die Form weder von selbst umherspringt, noch dass Sack da hineinhüpfen soll. Allerdings war das Anpassen des Rezeptes etwas knifflig. Wir brauchten zB 1,5 Eier. Pauline hatte aber die rettende Idee.

Wir nahmen einfach ein großes und ein kleines Ei. Ihr weiteres Engagement beschränkte sich allerdings im Anschluss auf das Ausschlecken der Rührschüssel und das Mampfen des fertigen Kuchens. Jaja, so sind sie… Aber die Schüssel hätte ich fast wieder ins Küchenregal stellen können. Fast komplett sauber.

Heute ging es zu MamaBrot. Die hatte um Hilfe gerufen. Irgendwas stimmt bei ihr nicht. Sie holt bald einen Kammerjäger, wenn das so weiter geht.
Pauline konnte das Rätsel jedoch schnell lösen. Schließilch ist sie inzwischen auch ein sehr erfahrenes Dillo. Allerdings musste man vorher noch klären, dass der Kammerjäger keine herumflitzenden Kammern jagt.
Zur Belohnung gab es für die erfolgreiche Detektivin eine große Ladung Kekse.

Was bei MamaBrot los war, erfahrt ihr in der nächsten Episode von Pauline in der BrotBox

Schokoladiger Willkommenskuchen

Unser neues Rudelmitglied saß heute Nachmittag immer noch ganz verschüchtert hinter dem Sofakissen…

…und kein Mungo konnte ihn davon überzeugen, raus zu kommen. Auch nicht mit dem Versprechen, dass es hier keine Plastiktüten gibt.

Doch wir hatten eine Idee. Schließlich sind wir seit einigen Tagen im Besitz des Rezeptes für den leckersten Schokoladenkuchen ever. Gesagt, gedrrrrt, ab in die Küche.

Öl und Sojamilch in einen Topf…

…stückchenfreie Erdbeermarmelade dazu…

…und während alles warm wird, schonmal die HüpfSpringform hergerichtet.

In einer zweiten Schüssel das Mehl mit Backpulver und reichlich Kakao vermischen…

…um dann alles zusammen in den Ofen zu schieben.

Die fachdrrrrische Stäbchenprobe ergab, dass 25 Minuten bei 180ºC ausgereicht hatten. Raus aus der Form und abkühlen, lieber Kuchen.

So lange wird gleich die Schokolade vorgekostet…

…und reichlich davon geschmolzen.

Dazu noch etwas Puderzucker…

…und ab auf den Kuchen damit.

Schön gleichmäßig verputzen und mit ein paar bunten Sternchen dekorieren. Wie… den Kuchen? Nicht das Drrrr? Achso…..!

Der Kuchen war noch gar nicht ganz im Wohzimmer angekommen…

…da tat er auch schon seine Wirkung. Unser neuer Mitbewohner kam hinter dem Sofakissen hervor.

Schokoladenkuchen ist einfach toll. Der hilft gegen traurige Menschinnen und für schüchterne Drrrrs und bei guter Laune, da schmeckt er einfach so ganz drrrrastisch.

Für alle, die auch gute Laune brauchen, hier noch das Rezept (Mengenangaben für eine normale, große Springform):

Für den Teig bedarf es:

Flüssig und warm:
375 ml Sojamilch
125 ml Öl
7 EL Marmelade
300 g Zucker

Trocken und vermischt:
300 g Mehl
50 g Kakao
1 TL Backpulver
1 TL Natron
1/2 TL Salz

Für die Creme braucht drrrr:

40 ml Sojamilch
100 g Zartbitterschokolade
60 g Puderzucker
1 EL Agavendicksaft

Rettung naht

Wir haben es wieder mal getan und wie sich zeigte war es auch bitter nötig. Wir haben ein Drrr aus miserabler Haltung befreit.

Gestern Abend, es war schon viel zu spät um noch an die Türe zu gehen, erst recht wenn es klingelt und keiner an die Sprechanlage geht, aber da unsere Menschin schon den ganzen Tag den Refresh-Knopf der SendungsverfolgungsApp gedrrrückt hatte, haben wir dann doch auf gemacht. Der arme Hermesbote kann ja auch nix dafür, dass er so langsam arbeitet, abends um zehn noch unterwegs zu sein und dass die Intellenz nicht reicht, an der Sprechanlage pieps zu sagen… lassen wir das.

Auf jeden Fall kam ein mini kleiner Karton an – hatte die Menschin etwa einen neuen Tapir adoptiert? Doch aus dem Karton fiepste es nicht. Es drrrte auch nicht. Es tat gar nichts. So blieb auch keine Zeit für Fotos… der Karton musste sofort aufgerissen werden und da sahen wir auch den Grund der Stille… eine Plastiktüte. Wer zum *&ˆ$%* steckt ein Drrr in eine Plastiktüte? Das ist doch Tierquälerei!

So bedurfte es erstmal Mund-zu-Schnäuzchen-Beatmung. Zum Glück kam unser Neuzugang schnell wieder zu sich und war so eingeschüchtert, dass er sich gleich verkroch…

Es werden noch viele geringelte Worte nötig sein, bis sich unser Neuzugang hinter dem Sofakissen hervor traut, aber der Spezialist ist bereits am Werke.

Pauline hält Einzug

Pauline ist heute wohlbehalten in der Brotbox angekommen. Doch lest selbst:

Obwohl wir Bewohner der BrotBox noch gar nicht mit der Ankunft von Pauline rechneten – lt. Sendungsverfolgung saß sie noch in Stuttgart – brachte uns der Götterbote (Hermesmann) die ersehnte Post. Freudiges Gedrrrre an allen Fronten.

Eine Delegation des ganzen Rudels, bestehend aus allen MuskelKatern, machte sich eifrig ans Werk und half dem hohen Besuch aus der Box.

Neugierig wurde sich beschnuppert und angedrrrrt. Dies lockte sofort die Dillos der BrotBox mit aufs Bettchen. Bei Artgenossen gibt es für sie kein Halten mehr. Und Pauline ist schließlich nicht Irgendwer. Besonders Pille rückte ihr gleich nahe an den Gürtel. Da sich das nicht schickt, drängte sich gleich die kleine Katerdame dazwischen. Aber Pauline hatte sowieso erst mal nur Augen für die Süßigkeiten, welche von allen herangeschleppt wurden und schnappte sich ein Alnatura-Bonbon…

Währenddessen schlich sich der MuskelKater davon. Er als Chef wollte auf der großen Karte vermerken, wo die Dame von Welt denn nun gelandet ist. Tja. Nur… Unser Bad Brotbach ist da gar nicht drauf! Sowas aber auch! Da kommt sie schon mal in DIE Machtzentrale und dann das.

Heute Abend gibt es noch zur Feier ihrer Ankunft einen leckeren Ofenkäse und noch mehr Gummibärchen. Die anderen Bewohner wollen ihr eigentlich auch noch alle hallo sagen. Aber wir wollen Pauline erst mal richtig ankommen lassen und sie nicht komplett überrumpeln. Sie ist etwas m¸de von der Reise. Daher geht es wohl zeitig ins Bettchen.

Auf eine drrrrige Zeit bei uns, liebe Pauline.

PS: Entschuldigt bitte die schlechte Quali der ersten zwei Bilder. Die Kompaktkamera bzw. deren Blitzdingen war äuflerst unkooperativ. Ab morgen ist der Akku der Spiegelreflex voll 😉

Pauline reist weiter

Eh drrrr sich versieht, ist schon wieder ein Monat vorbei.


So ein Monat geht einfach viel zu schnell vorbei, denn schon ist es Zeit, dass Pauline weiterreist. An ihrem letzten Tag hier lud sie Merle, Dr. Bob und Ginny zum ausgiebigen Apfelpüfferchen-Essen ein:

Danach zogen sich Merle und Pauline in den Dillodome zurück um die ganze Nacht zu drrren

Bevor Pauline am nächsten Morgen in ihre Transportbox kletterte schaute sie sich nochmal die Blüte des von Ginny selbstgezogenen Canna-Sämlings an – er hat einfach eine wunderschöne Farbe

Pauline verabschiedete sich anschließend noch ausgiebig von Merle

Und dann konnte man den Abschied nicht länger hinauszögern und Pauline kletterte in ihren Reisekarton

Doch was war das – Ginny kam ganz atemlos angedrrrt und schenkte Pauline einen Schal, da die kalte Jahreszeit ja vor der Türe steht und sie auf ihren Reisen nicht frieren soll

Ganz gerührt von dieser lieben Geste zog sich Pauline den Schal gleich an und winkte Merle, Dr. Bob und Ginny ein letztes Mal zu

Merle konnte sich überhaupt nicht von Pauline trennen und so drrrten sie weiter bis ich Pauline dann mitnahm

Es war wieder schön mit dir Pauline und wir freuen uns schon darauf wieder von dir zu hören!