Das neue rote Regal.

Letzte Woche war großes Gedrrre auf dem roten Regal…

…die Menschin räumte die Wohnung leer. Umzug nennt sie das. Noch näher an die Berge dran, hat sie gesagt.

Alles wurde in Kartons verpackt. Da haben wir uns doch – sicher ist sicher – auch in einen dieser herrlich nach Bananen duftenden Kartons verdrrrt.

Also so wirklich alle.

Per Bananentaxi sind wir gar nicht weit gereist, bis alles wieder ausgepackt wurde. Nur leider… unser rotes Regal… DAS rote Regal… das hat den Umzug nicht überstanden.

Regal, Herd, warm, geschmolzen,…

So haben wir uns alle ganz dicht zusammen kuscheln müssen, um im Wohnzimmerregal unter zu kommen. Nur vorübergehend. Ersatz sei in Beschaffung.

Tatsächlich hat die Menschin, hat sie gesagt, bei Ibä ein neues, ganz gleich ausguckendes, rotes Regal ergattert.

Es sei auch ganz schnell auf die Reise geschickt worden. Auf die Post sollen wir warten. Oho, die Post….

…am Donnerstag hätte es eigentlich ankommen sollen. Heute ist Samstag und da steht immer noch was von „im Paketzentrum“.

Verstehen muss das kein Drrrr und die Menschin auch nicht.

Das Wichtigste ist: heute Mittag stand ein Paket bei uns auf dem Tisch. Ein großes Paket, das verdrrrt nach rotem Regal roch.

Im Internetz hatten wir uns schon die Anleitung zum Zusammenbauen ausgedruckt…

…aber die brauchte es gar nicht, denn die Verkäuferin/Absenderin war eine ganz Liebe, die uns ganz genau beschrieben hat, wie das Regal zusammen zu bauen ist.

Alles gut durchnummeriert. Das ist ja drrrrastisch!

Teil zwei auf Teil eins…

…Schraube rein und drrrrrehen.

Teil drei auf Teil zwei…

….und drrrrehen.

Acht Schrauben weiter war es fertig: unser – neues – rotes Regal.

Jetzt muss es „nur“ noch an die Wand.

Die beiden mit dem L nach links, den einen mit dem R nach rechts…

…und dann mit diesem schweren Gerät sechs Löcher in die Wand bohren.

Ein Königreich für einen starken Menschenmann. Ob wir ihn mal wecken gehen?

Liebe Grüße von Pauline

Pauline genießt ihren Allgäu-Aufenthalt.


Nach all den Urlaubsabenteuern der letzten Zeit genießt Pauline im Moment die Ruhe im Allgäu.
Heute hat sie gestaunt, was Menschen so alles anschleppen:
Wow…eine RIESENERDBEERE!!! Leute, kommt mal alle her…..

Auf die Erdbeere – fertig – los!

Aber mitten im schönsten Erdbeerschmaus hat es an der Tür gedrrrt

„Tacker und Laura, ihr passt auf, dass keiner unsere Erdbeere klaut. Wir schaun mal wer das ist.“

Ein Päckchen!?! Etwa noch eine Erdbeere? Nöööö, die passt da nicht rein. Eine hmmm…. was wohl.
Hört doch mal, was da rumort.

Da guckt doch einer raus.
ALOIS – ALOIS – ALOIS ist da. Juhuuuuuu.

Sooooo lange haben wir auf dich gewartet.

Du bist aber groß.

Duhuuu, Alois……….wir haben keine Angst vor dir. Alle sagen, dass du ein ganz Lieber bist. Lass dich mal ein bisschen beschnuppern

Stellt sich nun die Frage, ob „Aloise“ Erdbeeren mögen?????
Sie mögen!!!


Zwei Gürtel in Wien – Teil 3

So eine fremde Stadt ist einfach spannend. Sooo viel zu erkunden, entdecken und probieren.

Wo fahren wir denn jetzt hin?

Die Strassenbahn fuhr nicht da hin, wo die Menschen hin wollten (wir fanden ja alles spannend), also ab zurück in die Ubahn.

Hier geht’s lang?

Zum Praterstern wollen wir? Was ist das denn?

Wieder zurück im Tageslicht sass ein trauriger Clown. Ob der was mit diesem Praterdingens zu tun hat?

Auf dem Weg dort hin eben erstmal der Beweis: in Österreich ist das Autofüttern tatsächlich um einige Gummibärchen bezahlbarer als daheim.

Kurz nach der Tankstelle sahen wir es dann: ein Riesenrad.

Nein, DAS Riesenrad.

Das Riesenrad ist ganz berühmt und drrrreht sich schon sehr lange.

Schööön!

Lustige Fotos kann man hier machen! Mit Sissi *guguck*

Ganz viele Gummibärchen gibt es auch – aber ja guuuut, wir haben schon die ganz besonders leckeren aus dem Sonnentorladen.

Ein gefährliches Tier, das Menschen durchschüttelt….

…musikalische Skelette…

…und eingesperrte Minions. Die sind grausam im Glaskasten gefangen und müssen sich beglotzen lassen.

Leider ist es nicht gelungen, einen davon zu retten. Die Menschen haben es echt versucht. Aber so ein Minion, der ist einfach zu schwer für eine Rettungsaktion.

So sind wir ohne einen Geretteten weiter gedrrrt. Die Stände und Buden auf dem Prater – diesem drrrrastisch grossen Volksfest, das da immer stattfindet – sind ganz bunt und mit vielen tollen Details geschmückt.

Ganz am Rand, da stand ein Münzenverbiegeautomat.

Oben ein 5Ct Stück zum Opfern und einen Euro zum Bezahlen rein…

…krrrrräftig drrrrehen…

…und unten kommt eine Wien-geprägte Münze als Erinnerung raus. Natürlich haben wir das zwei Mal machen dürfen. Sind ja auch zwei Drrrrrs *hihidrrr*

Unser langer Tag neigte sich dem Abend entgegen und die Menschen drängten zurück zur Ubahn Richtung Hotel.

Servus, Riesenrad!

Als wir an einem bunten Plakat vorbei gekommen sind, haben uns die Menschen dann auch erklärt, warum wir überhaupt in Wien sind. Da wollen die heute Abend hin und sich das anschauen:

Da haben wir die Menschen alleine hin gehen lassen. Wir haben schließlich lecker Obst…

…und Gummibärchen…

…und Almdudler.

Zwei Gürtel in Wien – Teil 2

Die Menschen können eine ganze Menge tragen. So konnten wir getrost Waffeln kaufen und weiter Wien erkunden.

Mozart hat gleich nebenan gewohnt.

Drum gibt es hier auch an jeder Ecke Mozartkugeln (leider keine veganen)…

…und Souvenirläden dazu.

Die Häuser in der Innenstadt sind alle sehr kunstvoll und verziert.

Mit Schnörkeln.

Und mit tollen Fenster.

Da sitzt ein rosa Kaninchen.

Es gibt sogar eine Oper. 

Mit einem Walk of Fame. Ob wir hier mal unsere Pfötchen….?

Das mit den Abdrücken auf dem Steinfussboden hat dann doch nicht so ganz funktioniert. Dann gehen wir eben einen Kaffee drrren.

Es gibt ein ganz berühmtes Kaffee, das heisst wie die Torte.

Da sind wir (die Menschen waren nicht passend gekleidet und drrrten was von „teuer“) dann zwar nicht rein, aber Kaffee gab’s trotzdem. Einen to-go und die-Stadt-weiter-erkunden.

In Wien stehen überall noch Telefonzellen. Sowas sieht man bei uns daheim ja irgendwie gar nicht mehr. Spannende Sache das. Wen rrrufen wir jetzt an?

…to be continued.

Zwei Gürtel in Wien.

Da wir so drrrrastisch frrrüh los gedrrrrt waren, sind wir am Samstagmittag gute 600km von daheim entfernt angekommen.

Die Plappertante sagt hier lang…

…und hier sind wir richtig. Da geht es nach GÜRTEL:

Dieser Gürtel, der liegt in einer großen Stadt. Wien heisst diese Stadt.

Das Auto in der Hoteltiefgarage angebunden, sind wir los gezogen um diese Stadt zu erkunden. Eine Stadt mit einem Gürtel. Drrrrrastisch!

Den Stadtplan unter den Gürtel geklemmt, durften wir U-Bahn fahren.

Gar nicht weit geubahnfahrt weiter sind wir auch schon wieder ans Tageslicht gedrrrt. Guck mal, hier ist eine Einbahnstrasse, in der Fahrräder rückwärts fahren dürfen.

Ui guck mal daaaaaa!

….ein Sonnentorladen!

Selbstverfreilich mussten wir da rein drrrren.

Die Menschen voran und wir direkt hinterher.

So viel Tee. Und Gewürze. Und Gummibärchen. Und und und und!

Dass wir mit voller Tüte wieder aus dem Laden kamen, muss nicht extra erwähnt werden, oder? *hihidrrr*

Aber also wir wollten ja nicht nur einkaufen. So ein Bisschen Kultur das sollte auch sein.

Wieder rein in die Ubahn, wieder raus aus der Ubahn und es roch….

…nach Pferd.

Nach ganz vielen Pferden. Die standen da – ganz traurig guckend – an Kutschen gefesselt und darauf wartend, Touristen durch die Stadt zu fahren. Fiaker heissen die, hat uns die Menschin erklärt.

Wir sind dann aber doch lieber zu Fuss weiter gelaufen. Ok, die Menschen sind zu Fuss weiter gelaufen. Wir sind erster Schulter gereist.

Die ganzen Touristen haben alle nach oben geguckt. Wir standen nämlich vor einer ganz berühmten Kirche, der Domkirche St. Stephan zu Wien.

Doch da eine Strassenecke weiter, fanden wir es eigentlich viel interessanter, als in einer Kirche. Die Menschen mussten auch nicht wirklich überzeugt werden, genau diesen Weg einzuschlagen:

Genau, ein ganze Laden von Manner.

Hier gibt es die Rumkugeln, die es nur in Österreich gibt…

…und jede Menge Manner-Waffeln. Wie viel kann so ein Mensch eigentlich – neben zwei Gürteltieren, einer Kamera und dem Stadtplan – tragen?

….to be continued.

Früh am Morgen.

Letzten Samstag, ganz verdammt früh…. also soooooo drrrrastisch frrrrüh, dass es draussen noch dunkel war, sind die Menschen aufgestanden und es hiess ins Auto hopsen, wenn wir denn mit wollten. Klar wollten wir mit.

Wohin eigentlich?

Als es hell geworden war, gab’s erstmal eine Kaffeepause. Ja, so macht Reisen Spass.

Und dann haben die Menschen so ein komisches Ding gekauft. Einen bunten Aufkleber.

Da steht drauf, dass das Ding an die Autoscheibe gehört.

Na dann *papp*

Jetzt dürfen wir nach Auslandien fahren.

In Auslandien gab’s noch eine Pause. Eine mit Breze.

Und mit Eis.

Aber also wohin fahren wir denn jetzt eigentlich?

Was sagt denn die Plappertante?

…..to be continued.

Paulines Pfingsttage

Es scheint, Pauline hatte ein herrlich entspanntes Pfingstwochenende.

Was macht man/frau/Pauline und Elefranz bei diesem Jahrhundertpfingstwetter? Schwitzen!
Also ab in den Garten und ein lauschiges Plätzchen gesucht.

Aber so ein Liegestuhl wäre auch nicht schlecht….. Gemeinsam

sind wir stark

Das ist bei Gürtels wie bei den Menschen

Naj, beim Sonnenschirm hat dann doch einer geholfen (und sich im Hintergrund verraten)

Feiertage….. ihr könnt kommen

Pauline nascht

Was hat Pauline nur vor?

Wußtet ihr eigentlich, dass Pauline eine Katze ist……….. eine Naschkatze…?!
Ja, gestern war die Schachtel mit den Schnapspralinen doch noch voll. Wer hat denn da genascht?

Also gut, noch eine. Und dann reicht’s für heute. Wer könnte diesem Blick widerstehen??!

Auf dem Dach

Nicht genug, dass uns die Menschin auf Schritt und Tritt mit dem Fotoknipps hinterher drrrrrt, nein dieser Menschenmann macht auch noch bewegte Bilder davon.

Das Neueste ist es, die Zeit zu raffen. Das heisst, sie warten ganz lange, haben dann riesen große Files, schimpfen eine Runde, dass die so lange brauchen, um sie wieder kurz zu machen und der arme Computer muss ganz lange rechnen, bis aus dem langen Film wieder ein kurzer wird.

Warum sie dann nicht gleich einen kurzen Film machen, das muss drrrr ja nicht verstehen *Gürtel kratz*.

Nachdem die schnurrenden Familienmitglieder schon dran glauben mussten – was war das langweilig: 9 Stunden (danach war die Karte voll) pennende Kater – haben sie gestern irgendwas von „auf dem Dach“ gedrrrrt.

Da musste ich doch hinterher….

*kletterhoppeldrr*

…und ab auf’s Dach.

*hüpf*

Der Ausblick ist ja schonmal drrrrastisch!

Und tatsächlich, da ganz oben auf dem Dach….

…da steht eine Kamera. Und die drrrrrreht sich auch noch.

Also diese Menschen, die haben Ideen. Aber das was dabei raus kommt, das kann sich wahrlich sehen lassen. Drrastisch!

Guerilla Garrrrrdening

Wenn Drrrrr so am Sonntagnachmittag vom Balkon guckt….

…dann ist es da ziemlich grün.

Viele grüne Pflanzen, aber – seit die Krokusse verblüht sind – so gar nix buntes mehr.

Menschin? Wir hatten da doch… Wir hätten da doch noch….

Wie, nicht unser Garten? Aber so Blumen sind doch schön, die gefallen doch jedem?

Los, Flash, das gucken wir uns mal genauer an.

Runter vom Balkon…

…über die Wiese…

…und rein ins Gestrüpp.

Ja gut, dann haben die Nachbarn uns entdeckt und ganz genau geguckt, was wir da machen. Wir sonnen uns! Im Blumenbeet? Na klar, im Blumenbeet mitohne Blumen.

Aber es hat uns doch keine Ruhe gelassen, also sind wir abends, als die Nachbarn in ihren Wohnungen verschwunden waren und wir uns unbeobachtet fühlten nochmal los…

…und haben ganz aus Versehen eine vier Tüten Sonnenblumensamen verloren.

Jetzt drrrrrrückt uns die Daumen, dass die schneller wachsen, als irgendwer mit einem Rasenmäher oder einem unkrautuntauglichen Sinn für Ästhetik vorbei drrrrt.