Rundherum verrückt

Da bringt die Menschin doch heute ein ausgeliehenes Spielzeug mit nach Hause. „Zum ausprodrrren“, hat sie gesagt.

Hmmm.. das Handy braucht drrr auch dazu?

Was ist das nur?

Ui, das macht ja Bilder auf’s Handy.

Ganz runde Bilder!

Das mussten alle sehen…

…und ausprodrrren.

So ganz gar alle waren sie nicht mehr zu halten…

..und wollten vor die Linse…

…irgendwie…

…rrrrringsum.

Ähm…..

…guguck?

Hier ist vorne!

Ja Murphey, Du auch!

Wisst ihr eigentlich, auf wie viele Arten man Gürtel im Kreis stapeln kann? Also wir jetzt schon *hihidrrr*

Als das Bildermachedingens keinen Strom mehr hatte, ging es zurück auf das rote Regal. Dabei haben wir so ganz nebenbei bemerkt: für Gruppenreisen ist der Menschin ihr Wäschekorb inzwischen entschieden zu klein.

Menschin, Du brauchst einen grösseren Wäschekorb!

Guerilla Gardening

Vor einigen Wochen, da haben wir bei einem Gewinnspiel in Facebook mitgemacht. Ein Guerilla Gardening Set gab es zu gewinnen. Anscheinend gefiel denen unser Grund, warum unbedingt wir das haben wollen sehr gut: wir haben eins gewonnen!

Heute kam ein ziemlich zerknautschter Karton bei uns an. Ganz dick stand drauf, dass er nicht geworfen werden darf…

…von „bitte nichts drauf werfen“ jedoch keine Spur. Zum Glück kam er trotzdem bei uns an und es hat auch nicht rausgetropft. Wir rechneten ja irgendwie mit einem dicken Umschlag, in dem die Samenbomben stecken. Doch gleich sooo ein großer Karton?

So viele spannende Sachen haben wir gewonnen. Das ist ja drrrrastisch!

Mit einem Brief dabei, der uns zu unserem Gewinn gratuliert.

Ein ganzes Set an Gartengeräten (in Menschengrösse) und jede Menge leckere Provamel Produkte.

Das Glück war allerdings wohl definitiv auf unserer Seite. Also nicht nur beim Gewinnen, sondern erst recht bei dieser Verpackung. Denn dass bei solchen scharfen Harken lose mit den Tetrapacks im Karton noch alle Milch in der Tüte war, das grenzt schon fast ein ein Wunder.

Die leckere Milch wird später probiert, denn da sind sie: die Guerilla Seeds.

Wir warten dann mal, bis es dunkel ist *Plan ausheckdrrr*

Danke, liebes Provamel-Team, für diesen drrrrastischen Gewinn!

Juhu, ein Malbuch!

Endlich regnet es mal wieder.

Die Autos schwimmen mehr die Strasse lang, als dass sie fahren.

War ja auch höchste Zeit nach sechs Tagen Sonnenschein…

Aber also heute ist das Wetter wieder schlecht und wir wollten Euch da ja noch was erzählen, doch vor lauter schönem Wetter sind wir bisher gar nicht dazu gekommen drinnen Sachen zu machen und so kommt es, dass es schon bald zwei Wochen her ist, dass wir gejubelt haben.

Es scheint, wir haben gerade eine echte Glückssträhne. Seit dem Reinfall mit den komischen Keksen machen wir ja nur noch bei Gewinnspielen mit, deren Gewinne uns auch schmecken. Und prompt haben wir gewonnen.

Einen Tee mit Malbuch dazu!

Den Tee haben wir direkt bei den Teebommelbären abgeliefert…

…die sich auch sofort drauf gestützt und die erste Tasse gekocht haben.

Das Malbuch ist spannend. Mit vielen kleinen Formen und immer einem schönen Spruch.

Ein Malbuch zum Abschalten und auf andere Gedanken kommen.

Das kann unsere Menschin an so manchem (Feier-)Abend gut gebrauchen.

Natürlich muss das Malbuch gleich ausprodrrrrt werden. So haben wir uns der Menschin ihre Buntstifte ausgedrrrt….

…und sind dann mal malen.

P.S. Die Glückssträhne geht wohl noch weiter. Wir haben auch schon was von Brühwürfeln, Kokosöl und Guerilla Gardening gehört. Da sind wir ja mal gespannt, was in nächster Zeit so an Post kommt.

…noch mehr Musik und gute Laune.

Der Freitag war erst der Anfang.

Da die Nacht auf Samstag war wirklich kalt. Die Menschin hat so laut mit den Zähnen geklappert, dass wir einmal davon aufgewacht sind.

Vielleicht hätten wir doch diesen wärmenden Hut? Nein?

Doch lieber einen Kaffee zum wach werden und auftauen.

Einen großen Kaffee *schlepp*

…und erstmal warmkuscheln.

Auf der einen Seite des Zeltplatzes wuchs Hafer…

…auf der anderen Soja. Das perfekte Frühstück. Also wenn die schon reif gewesen wären, hätten wir nur noch alles platt und flüssig hüpfen müssen *hihidrrrr*

Was gibt es denn (ohne Warten und Hüpfen) zum Frühstück?

Wir konnten ja nicht ahnen, dass es hier so viele leckeren tierfreien Futtersachen gibt, also hatten wir reichlich vorgesorgt.

…mit leckeren Keksen.

Die können wir ja jetscht nischt verkompfen lasschschn.

Bis die Kekse verdrrrrt waren, kam auch die Sonne wieder raus und wir haben erstmal die Umgebung erkundet. Statt Dusche, gab es einen See.

Ist hier irgendwas nicht verboten? (…war uns egal, wir haben einfach trotzdem gebadet.)

Um ohne Steckdose weiterhin Fotos für Euch machen zu können, brauchen wir etwas Strom. Voll ökologischen Solarstrom.

Genauso ökologisch, wie das Klo. Da standen nicht die blauen, stinkenden Plastikhäuschen, sondern Eco-Klos. Bei denen spült man mit Sägspähnen. Was es nicht alles gibt.

Bald ging die Musik weiter….

…mit lustiger Blubberbrause in bunten Dosen.

Darf ich den Button behalten? Du wolltest Dein Pfand doch eh nicht wieder, oder?

Wie spät es war? Keine Ahnung. Wir waren voll und ganz damit bedrrrrt, die Sonne zu geniessen…

…den Bauch in die Sonne strecken…

…und die Musik wirken lassen. Was geht es uns gut!

Musik bis es Abend wurde…

…und langsam dunkler…

…und als es ganz dunkel war, ging die Musik immer noch ganz lange weiter.

Irgendwann sind wir wohl eingeschlafen und die Menschen haben uns ins Zelt, zurück in unsere Hängedrrrr getragen.

Am Sonntag gab es noch mehr Musik…

…und lecker Fressen.

Am Sonntagnachmittag dann hat die Musik aufgehört und die Menschen waren ganz traurig.

Wir sind noch so lange in der Sonne gesessen, bis unser Zelt schon fast ganz alleine da stand.

Doch dann mussten auch wir wieder zusammen packen (von den Menschen lassen) und es ging wieder nach hause.

Was ein drrrrrrastisches Wochenende. Machen wir das bald mal wieder?

Sonne, Musik und lecker Fressen.

Freitagmittag, die Menschen kommen von der Arbeit und packen direkt das Auto voll. Da müssen wir mit.

Wo es wohl hin geht?

Nach einer guten Stunde mussten wir erstmal schlangeparken. Aber gar nicht so lange.

Bald blieben wir – mitten auf einer Wiese – stehen und die Menschen haben das Auto wieder ausgepackt.

Inzwischen hatten die Menschen uns auch verraten, wo es hin ging: das Sunrise war unser Ziel. Ein Festival mit ganz viel guter Musik und guter Laune. Ein Wochenende lang abschalten. Ein Wochenende Urlaub. Für den Gürtel und die Seele.

Dieser Haufen…

…wurde unser Zuhause für das Wochenende.

Ein Bett im neben dem Kornfeld.

Diese Menschen denken doch echt mit. Zwei Drrrrs, zwei Stühle.

Ach ihr wolltet da selber…?

Na gut… schließlich war unsere Hängematte mit dabei. Die ist zum festen Bestandteil des Menschencampingzubehörs geworden. Von hier haben wir den bequemen Überblick.

Mal das Programm studieren: was steht denn jetzt so alles an, dieses Wochenende?

Nicht nur tolle Musik gibt es hier, sondern auch ganz viel lecker Fressen. Stellt Euch vor, hier gibt es nicht Pommes oder Pommes, sondern drrrr muss sich bei all dem angebotenen veganen Futter echt überlegen, was es (zu erst) mampft.

Wir hatten uns gerade den Gürtel mit leckerem Rasta-Reis – ja, ohne Haare drinnen – voll geschlagen, da ging die Musik los.

Noch ein Kaffee zum Durchhalten…

…und jetzt einfach g-e-n-i-e-ß-e-n.

…to be continued!

Kirschkuchen

Zwar haben wir keine so lieben Nachbarn mit Obstbäumen wie Halligens Drrrs, aber die Erdbeere hat jetzt auch Kirschen um Himbeeren. Und Kirschen. Ganz leckere Kirschen.

Da haben wir die Menschin heute Vormittag ein Körbchen voll holen geschickt.

Daraus wird ein leckerer Kirschkuchen. Also aus ein paar davon. Aus denen, die noch keiner so gedrrrt hat.

Hmmm.. was backen wir denn.. Ene, mehle, Tüte…

Das Bionella-Rezept passt da perfekt. Das war doch als Erdbeerkuchenboden neulich schon so lecker.

Alles gut verdrrrren…

…und dann müssen die Steine aus den Kirschen. Der Pflaumenentsteinerling ist da wohl etwas zu groß. Da passen die Kirschen ja ganz durch.

Kommt her, liebe Kirschen, ihr werdet von Pfote entsteint. *schnipsel*

Danach gründlich die Pfoten abputzen, sonst gibt das – beim nächsten Gummibärchenklau – ganz verräterische Fussabdrücke quer durch die Küche.

Der Teig hat es schon in die Hüpfform geschafft. Jetzt noch die Kirschen oben drauf verteilen und gut anpfoten.

Schiiieb, schiiieb, in den Ofen rein.

Während der Kuchen vor sich hin bäckt, versüssen wir uns die Wartezeit mit ein paar leckeren Kirschen.

Sieht er nicht lecker aus?

Meeeeeenschiiiiiin, koch mal Kaffeeee!

Gummibärchen verdienen.

Es ist schon verdrrrrramt früh, um kurz vor sechs auf das Fahrrad zu steigen. Irgendwas von „abends nicht so lange bleiben müssen“ und „noch schön kühl“ hat die Menschin gesagt und ist zur Arbeit los gestrampelt.

Die frische Morgenluft macht wach und ist ja schon irgendwie einfach drrrrrastisch. Wenn es doch nur nicht soooo früh wäre…

Achtung, Menschin: Schnecke von rechts – die hat Vorfahrt!

Immer Richtung Berge gestrampelt strampeln lassen…

…an der Iller lang bis kurz bevor sie anfängt.

Am Eichhörnchenwald scharf abgebogen hat uns die Menschin noch ein kleines Stück durch den Wald geradelt.

Psssst, leise sein: die Biber schlafen noch.

Nach gut einer halben Stunde, als der Weg immer schmaler wurde, waren wir auch schon gleich angekommen.

Lotta vor der Türe angebunden, habe ich der Menschin erstmal einen Kaffee geholt. War ja auch wirklich fleissig, mich mitzustrampeln.

Geh Du mal arbeiten, Menschin. Ob ich so lange die Fische besuche?

Erstmal ein kleines Nickerchen in der Schublade…

…gleich hier bei den Gummibärchen.

*chapfüdrrrrr*

*träum* Alle, die ihr Euch morgens in die U-Bahn quetschen oder mit dem Auto im Stau steht: nein, wir wollen nicht tauschen.

Anmerkung der Menschin: jaja und als die Gummibärchen wie von Zauberhand alle waren, drrrte es in meiner Schublade „Feierabend?“
…den ganzen Nachmittag.

Tollwood 2016

Was habe ich da gehört? Ihr wollt heute nach groß M mungon? Daaaarf ich miiiiit?

Na klar durfte ich mit. Habe mich auch ganz leicht gemacht im Menschinnenrucksack und so ging es mit dem Zug auf Reisen.

Ihr ahnt es vielleicht schon…. genau, es ging auf die Tollwood! Alle Jahre wieder und so *hihi*

Dort gab es ganz leckeres (veganes) Eis…

… als Nachtisch frische Falafel…

…und einen Schluck vom Bier.

Selbstvermungot sind wir auch – auf fast direkt sofortigem Wege – zum Perlsacktierstand gemungot.
So viele Drrrrrs haben uns da angezwinkert.

Die Menschin war dieses Mal echt tapfer… das Regal ist bald voll und das Arbeitsamt zahlt keinen Extra Zuschuss für Gummibärchen…. aber ohne geht nicht und so gab es Gürteltierzuwachs….

…und ein kleiner Tapir für das kleine rote Regal.

Die Menschen haben sich dann noch den Rest der Tollwood angeschaut und am Nachmittag ging’s mit einem Kaffee für den Heimweg zusammen zum roten Regal.

Menschin, Menschin,… wie Du wieder aussiehst… So staubig war es doch gar nicht, oder?