Getestet: NOA pflanzlicher Genuss

Ein leckeres Brot, das war schnell gebacken. So konnte das tesdrrrrrren los gehen.

Das beiliegende Rezeptbuch, haben wird kurzer Hand in der Rundablage entsorgt. Damit kann man noch nichtmal den Ofen anmachen (beschichtetes Papier). Die Rezepte nachzudrrren kommt erst recht nicht in Frage. Es ist eine gute Idee darauf hinzuweisen, dass man mit Brotaufstrich auch kochen kann, doch Rezeptideen für die Verwendung eines veganen Brotaufstrichs, bei dem kein einziges Rezept vegan ist? Da kräuselt sich bei uns der Gürtel. Drrrr soll den tollen „pflanzlichen Genuss“ mit Eiern, Joghurt, Käse und gar Fleisch verschandeln? Nein Dankedrrrrr – so ganz scheinen die Schöpfer dieses Produktes das mit dem pflanzlich und ohne Mord noch nicht begriffen zu haben.

Rezepte brauchen wir aber auch gar keine. Wir sind da selbst ganz drrrrrastisch kreativ. Doch jetzt endlich zum Test.

Rund, bunt, aus Plastik.

175g sind drinnen in der bunten Plastikdose, die oben breiter ist, als unten. Typische Schummelverdrrrrrung *notier*. Vegan steht drauf *nickt*. Den Zutaten nach ist es das auch. Das freut uns *lächel*. Bohnen, Paprika, Tomatenmark, Quinoa,… alles sehr lecker.

Aus Buchloe kommt NOA. Von Karwendel. Das ist ein Massenmilchverarbeiter gar nicht weit von hier und uns durchaus ein Begriff. Schön, dass solch ein Konzern sich Gedanken über pflanzliche Produkte macht. Ein erster Schritt.

Genug philosodrrrrrt, wir wollen futtern. Runter mit dem Deckel…

…und die Plastikfolie ab.

Hmmmmm, hat da schon jemand genascht? Das ist ja gar nicht ganz voll.

Dankenswerter Weise war die Menschin während unserer Voruntersuchungen schon beim Bäcker und so steht direkt eine leckere Frühstücksbreze zum Test bereit.

Hmmm… nach all zu viel schmeckt das nicht. Ein Wenig Bohne… mal an der Paprika vorbei gelaufen… doch dabei anscheinend einen recht großen Bogen um weitere Gewürze gemacht. Wir hatten da doch noch was von Halligens Chilli in der Küche!

Der „Humus natur“ wurde dem wohl härtesten Test unterzogen. Im Kühlschrank steht nämlich noch ein Rest des letztes Wochenende sebstgedrrrrten Humus.

Da hatte das Plastikdosenpendent natürlich keine Chance. Im Vergleich zum selbstgedrrrrten schmeckt der geradezu fade.

Linse-Curry klingt auch ganz drrrrastisch lecker.

Da braucht drrrr noch nichtmal Brot dazu. *Möhre eintunk*

Auch nicht gerade heftig gewürzt, aber den Curry schmeckt drrrr. Aber das mit der Möhre, das ist lecker.

Fazit: ich möchte es nicht gerade geschmacksneutral nennen, aber ohne pimpen schmeckt es langweilig. Alle vier Sorten.

Nein, von dem Bohnenaufstrich muss drrr nicht pupdrrren.

Alles was bleibt, ist ein großer Berg an Plastikmüll.

Wir bedanken und sehr drrrrrastisch und fühlen uns geehrt, dass wir an diesem Test teilhaben durften, werden die verbliebenen Reste nachgewürzt geniessen und die Anregungen „Linse-Quinoa“ und „Bohne-Paprika-Tomate“ in unseren zukünftigen (selbstgedrrrten) Brotaufstriche aufgreifen.
Aus Biozutaten, ohne Plastikmüll und erst recht ohne dabei Tierquälindustriebetriebe zu unterstützen.

Wir brauchen ein Brot.

Als die Menschin heute vom Gummibärchenverdienen heim kam, hatte sie ein Paket unter’m Arm. Schon wieder? Geburtstag war doch erst! Und warum ist das aus Styropor?

Was ist denn da drrrrrinnen?

*durch ganz viel Verpackungsmaterial drrrr*

…hier ist es aber kalt drrrinnen!

Ui…. wir haben was gewonnen! Hier steht, dass wir zum Produktdrrrrrer auserwählt wurden. Wir dürfen die neuen NOA Brotaufstriche testen.

Da liegt noch was oben drrrauf. Ein Rezeptbuch, ein Kugelschreiber und ein um-den-Kopf-wickel-Tuch. Genau so eins, wie sich bei der Menschin in jeder Tasche eins findet, weil die so drrrastisch sind. Und das auch noch in grün!

Eine Schicht Verpackungsmaterial weiter, kam der Brotaufstrich zum Vorschein.

Nein, nicht etwa ein kleines Prodrrrrr-Döschen. Da sind acht ganze Packungen drinnen. In vier Geschmacksrichtungen. Drrrrrastisch!

Wo fangen wir denn an mit probieren…. Ich Hummus, Du Kräuter?

….wir sind dann mal ein Brot backen!

Abschied und ein Neuanfang.

Im Sommer diesen Jahres reiste der fesche Dillomann Gringle auf dem Weg in sein neues Zuhause bei uns mal eben durrrrrrrch.

Es war ein kurzer Besuch, aber doch hatte er Eindruck hinterlassen. Ganz besonders bei einer Gürteldame, die seitdem nicht mehr vom Bildschirm weg zu bekommen war.

*schmachdrrrrrrrr*

Es ist so schwer in Worte zu drrrren, wie sehr der Gürtel pumperte, beim Gedanken an Gringle.

Es war kaum zu ertragen, wie sehr die beiden sich vermissen. Einem Gürtelglück darf niemand im Weg stehen und wie war das, was man gerne hat, soll mungo frei lassen?

Nochmal ganz mungomäßig feste drrrrrrücken *Tränchen vermungo*

Mach’s gut, Variety….

…..jedes Ende ist ja irgendwie auch ein neuer Anfang.

Viel zu kurz so ein Wochenende.

In Italien ist es übrigens auch Anfang Oktober noch ziemlich warm. Im Zelt hat unsere Schokolade ziemlich bald ihren Aggregatzustand geändert. Wir hätten sie wohl doch besser IN die Kühlbox….

…doch in Italien gibt es noch so viel mehr leckeres Fressen. Ein kleines Restaurant im Hinterhof haben wir gefunden, das so gründlich nach der Saison noch offen hatte. Während die nicht wirklich italienisch könnenden Menschen dem Kellner mit Pfoten und Füssen erklärt haben, dass wir unsere Pizza „senza fromaggio“ wollen…

…habe ich mich über die Grissini her gemacht. Ich konnte einfach nicht widerstehen.

Aber der Salat war auch lecker. Und die Pizza. Und der Wein. Und der Espresso!

Am Montagmittag ging es dann zurück Richtung Heimat. Durch die vielen, vielen Kurven…

…warum sind so schöne Wochenenden noch gleich mal immer so schnell vorbei?

Auf dem Rückweg ging es wieder durch die Schweiz und so war ein kurzer Stopp zum Schokoladekauf selbstverständlich.

Was ein mungomässiges Wochenende!

Ach ja und einen Flummi gab es übrigens doch noch.

Jetzt schläft unser Zelt erstmal auf dem Dachboden. Aber das nächste Frühjahr kommt ganz bestimmt!

Drei Tage Italien

Dieses geheimnisvolle Tor führte direkt an einen See. Den Comer See

Dieser See ist ein ganz kleines Bisschen ganz viel größer, als unsere Seen im Allgäu.

Ein kleines…

…und ziemlich mungomässig viel wärmer um diese Jahreszeit.

Sehr viel los war zwar nicht mehr, doch gerade das war irgendwie mungomässig. Die Ruhe nach dem Sturm.

Ja gut, am Morgen war es noch ein Wenig windig. Da habe ich mich lieber von der Menschin tragen lassen.

Wisst ihr, wozu diese Cargo-Hosen gemacht wurden? *hihi*

Na zumindest so lange, bis die Menschen meinten, mich auf die Palme bringen zu müssen.

Ganz so hoch war die Palme nicht. Aber also… trotzdem *schmoll*

Nach einer ausgiebigen Stärkung…

…mit leckerem Nachtisch…

…sind wir ein Stück die Berge rings um den See hoch gefahren. Von dort hat man einen mungomässigen Ausblick über den See.

Hach….

…so erholsam.

Balou noch ein Stück weiter nach oben gescheucht, kamen wir den Wolken nahe. In einem Wald… mit Gänsehaut… vorsicht, Hexe von links!

*hihi* ne, Maronen auf dem Boden.

Ganz viele Maronen, die mal so richtig fies gepiekt haben.

Autsch!

Mitten im Wald haben wir ein menschenleeres Dorf aus Steinen gefunden. Her wohnt um diese Jahreszeit niemand mehr.

Was diese Häuser alles erzählen würden, wenn sie denn nur könnten?

Gegessen haben wir abends dann übrigens doch lieber die Maronen aus dem Supermarkt. Die haben nicht so gepiekt beim Schälen.

…to be continued!

Einmal Spätsommer und zurück

Einmal Spätsommer und zurück

Letzten Freitag, kurz nach Feierabend und kaum dass das Holz für den Winter seinen Weg in den Keller gefunden hatte, haben die Menschen das Auto voll gestopft. Und ich durfte mit. Ich könne das Rudel mal ein Wochenende lang alleine lassen. Murphey passt auf, haben sie gesagt.

Na da habe ich mich nicht bitten lassen und ganz schnell den Platz mit der besten Sicht im Auto eingenommen.

Wir sind an Bergen vorbei gefahren, die sahen gar nicht wie unsere aus. Die sind viel steiler und da sind viel weniger Bäume drauf. Schweiz nennen die Menschen das.

Als wir zwischen ganz vielen Bergen durch gefahren waren, ging es durch jede Menge davon direkt durch. Tunnel nennen die Menschen das.

Unter allen Berge kann man nicht durch fahren und auch nicht außen rum. Da gibt es welche, über die muss man drüber mungon. Pass nennen die Menschen das.

Nach ganz, ganz, ganz, ganz vielen solcher Kurven war ich – ja ich geb’s ja zu – etwas grünlich um die Streifen. Aber dafür war der Ausblick um so besser. Und windig.

Wir sind ganz oben auf diesem Pass mal kurz ausgestiegen und zu Fuss nach Italien gehüpft. Um das Auto und den Mungomagen ein Wenig auskühlen zu lassen. Also mehr den Mungomagen, als das Auto… *verlegen aus den Streifen guck*

Auf der anderen Seite des Berges, ging es mindestens genauso viele Kurven wieder runter.
Durch ein verlassenes Dorf, das schon fast gespenstisch aussah. Da ist alles aus Steinen gebaut. Sogar die Hausdächer.

Auf der weiteren Fahrt kamen nur noch normal viele Kurven und ich bin eingemungot… als ich wieder aufgewacht bin, lag ich auf der Luftmatratze im Zelt.Die Menschen hatten mich wohl einfach mit in den Schlafsack gesteckt. Sehr zuvorkommend, meine Menschen.

Am nächsten Morgen gab es erstmal einen Kaffee.

Also dafür, dass die Menschen das im Dunkeln aufgebaut haben, steht unser Zelt doch richtig gerade, oder?

Rund um das Zelt wuchs uns das Frühstück direkt ins Mäulchen.

Die Äpfel sind schon reif (und haben sehr lecker geschmeckt).

Den Granatäpfeln tut ein Wenig Sonne noch ganz gut…

…und die Oliven sind auch noch ziemlich grün.

Guck mal, Menschin! Menschiiiiiin, hier gibt es einen Flummi-Flipper!

Wie… kein Kleingeld…. na gut… aber vielleicht… na gut, wir erkunden erstmal die andere Richtung. Wo geht es hier denn hin?

…to be continued.