Sie ist weg

Mir sind vor Schreck gerade fast die Streifen verrutscht…

…Pauline ist weg!

Auf dem roten Regal ist sie auch nicht. Und niedrrrt weiss, wo sie ist.

Korbinian hat sie auch nicht gesehen.

Wo ist Pauline. Ihr Lieblingsplatz ist leer.

Moment… da liegt doch was…

…ein Brief. Pauline hat uns einen Brief hinterlassen.

Pauline geht es gut. Der Gürtel hat sie gedrrrrrrrt. Die weite Welt hat gerufen. Und sie ist dem Ruf gefolgt.

Bestimmt werden wir ganz bald von ihr hören.

Brownies am Sonntag.

Die Berge haben sich ihre Schneemützchen aufgesetzt, der Ofen ist auch schon an, das drrrrt doch nach Schokoladenbrownies!

Wir haben da ein uns noch neues Rezept im Internetz entdeckt, dass uns nachdrrrrrenswert erschien:


2 TL Backpulver
125 g Haselnüsse (fein gemahlen)
20 g Kakao
60 g Vegan Protein Schokolade
5 EL Leinsamen (geschrotet)
125 g Margarine (vegan)
150 g Mehl
75 g Speisestärke
200 ml Wasser
100 g Zartbitterschokolade (vegan)
1 Prise Zimt
130 g Zucker

Schokolade kleinhacken und die Leinsamen mindestens 10 Minuten quellen lassen nachdem du sie mit kochendem Wasser übergossen hast. Danach alle Zutaten vermischen und bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen.
Wir streuseln danach ein wenig grobes Salz drauf weil die Kombination süß und salzig einfach unschlagbar ist

Die Zutaten – was ein Zufall – haben wir alle daheim.

Bis auf die gemahlenen Haselnüsse. Die haben wir nur in ganz. Mahlen wir die eben selbst.

Ähm… mahlen… nicht malen…

Ja, so ist war das gedacht. Da die Haselnüsse nicht mehr ganz gereicht haben, kam noch ein Schnäuzchen Walnüsse mit rein. Das merkt bestimmt keiner.

Den Leinsamen im kochenden Wasser quellen lassen…

..kochend, das sind 100°C. Na gut, 97°C, aber so genau ist unser Wasserkocher dann auch wieder nicht.

Während die Leinsamen quellen, wird die Schokolade geschreddert.

Das Kosten natürlich nicht vergessen, schließlich kann drrrrr hier ja keine Zutaten blind verwenden. Nicht dass das am Ende dann gar nicht schmeckt!

Inzwischen sind die Leinsamen gut gequollen verschlotzt…

…und die übrigen Zutaten können dazu.

Statt des angegebenen Zimts haben wir ein Schnäuzchen voll von unserem Lieblingslebkuchengewürz genommen.

Alles gut verdrrrrühren und ab in eine mit Butterbrotpapier (wer hier das letzte Backpapier verwendet und keins auf den Einkaufzettel geschrieben hat, wird aktuell noch ermittelt) ausgelegte Form kippen. Gut anpfoten und in den Ofen schieben.

Eine halbe Stunde später riecht die ganze Wohnung herrlich schokoladig und der große Brownie muss „nur“ noch etwas abkühlen, um in viele kleine Brownies geschnitten werden zu können.

Hallo? Nur? Warten? So wie die duften?

Nix da, das muss doch g-a-n-z v-o-r-s-i-c-h-t-i-g…

…es geht.

Sehen die nicht lecker aus!

Also wir sind dann mal vor dem Ofen. Mit Tee. Und Brownies.

Schönen Sonntag auch!

Ein mungomässiges Wochenende

Am Donnerstagnachmittag hat die Menschin gesagt, ich soll mal mitkommen; mit zum Bahnhof.

Was wollen wir denn hier? Mit einem Semmeltastenticket dürfen wir doch nur 20 Minuten stehen bleiben, da können wir aber nicht weit fahren.

Tja, ihr werdet es kaum glauben, aber wir sind gar nicht weggefahren. Wir haben Besuch bekommen. Ganz drrrastischen Besuch (klickt mal auf das Bild):