Es gibt Erdbeeren

Heute war es soweit, die Erdbeere hat geöffnet.

So viele, lecker duftende Erdbeeren. Nehmen wir die da, Menschin?

Wir haben die da genommen.

Gleich mal eine Qualitätsschkonscholle.

Sehr lecker. Da könnten wir doch dieses Glas…

…wo stand das Rezept gleich noch? Hmmm… ja… aha… genau!

Eine gute Portion Erdbeeren raussortiert, gründlich waschen…

…und zum Trocknen aufhängen.

Oops!

Na gut, dann trocknen wir die vielleicht doch besser liegend.

So lange die Erdbeeren abtrocknen, gleich mal den Zucker abwiegen. Z-w-e-i-h-u-n-d-e-r-t-e-i-n-u-n-d-s-e-c-h-z-i-g minus eine Mungonase samt Schüssel? Passt.

Die sauberen Erdbeeren schnipseln wir in mäulchengroße Stücke.

Zwischendurch noch eben die Menschin verarzten. Das war nämlich gar kein Erdbeersaft, der ihr da eben beim Mitschnipseln von den Fingern tropfte. Was ist die aber auch schusselig.

Jetzt kommt der ganze Zucker über die Erdbeeren und vorsichtig umrühren.

Der ganze Zucker darf dann erstmal in die Erdbeeren einziehen.

Eine gute Gelegenheit, die Qualitätskontrolle der frischen Erdbeeren zu erweitern und sie mit einem Schälchen Pudding zu genießen.

Als der Pudding leer gemungot war, waren die Erdbeeren schön eingezuckerschlotzt.

Ab mit der ganzen Kleberei in das große braune Glas…

…und dann mit reichlich Rum aufgegossen. So lange, bis die Erdbeeren schwimmen. Also eigentlich sollten sie untertauchen, aber davon wissen die irgendwie noch nix und schwimmen munter drin umher.

Jetzt brauchen wir nur noch einen nicht zu warmen und kühlen Platz für das Glas. So wie den hier.

Und jetzt? Genau: warten (und Erdbeeren essen)

…to be continued!

Plushiepost

Hatte ich Euch erzählt, dass ich seit Kurzem auf Instagram rummungo?

Kaum zu glauben, wieviele Plüschnasen – die nennen sich da Plushies – und sogar Perlis sich dort tummeln. Ich bin begeistert!

Einer meiner Freunde dort in diesem unendlichen Bilderbuch ist Karl das Alpaka, der bei einer Freundin meiner Menschin wohnt.

Stellt Euch vor, Karl hat mir Post geschickt! Karl ist ein ganz Lieber!

Post bekommen ist ganz mungomässig! Gleich aufrupfen.. was ist denn da…

…uiii, eine ganz liebe Karte und Gummibärchen! Karl weiss, was Das.Mungo mag!

Die Karte ist toll. Das ist eine Urlaubserinnerung, eine Erinnerung an Zeiten, in denen Mungo (und Alpaka) noch in den Urlaub fahren durfte.

Gleich mal die Gummibärchen probieren!

Mjamm, die sind mungomäsig lecker!

Und die Karte bekommt einen Ehrenplatz im großen Menschenregal.

Danke, lieber Karl!

Gesichtsschlüppis für die Gummibärchentütenöffner

Habt ihr schon gehört, wenn Mensch ab Montag einkaufen geht, dann muss er Gesichtsschlüppi tragen. Da haben wir uns gedacht, wenn die schon so seltsame Vorschriften (was ist denn bitte ab Montag anders als heute oder vorgestern?) machen, diese was-zu-sagen-Haber der Menschenwelt, dann muss die Umsetzung ja nicht auch noch gruselig aussehen oder gar sonstwasverseuchtes von weit weg hergekarrtes Wegwerfmüllzeugs sein.

Ich habe ja mein munogmässiges eins-für-alles Halstuch. Aber die Menschen, die haben sowas ja nicht.

Also sind wir heute ganz fleissig gewesen. Wir haben die Stoffrestekiste geplündert und erstmal – ja, freiwillig – gebügelt:

N-e-u-n-u-n-d-d-r-e-i-s-s-i-g, sieben im Sinn, drei abgezogen.

Man soll die Dinger ja an den Ohren festbinden können. Gummiband ist aus. Stellt Euch vor, sogar der Hüpfgummi in der Spiezeugabteilung ist ausverkauft, sagt die Menschin. Die spinnen doch diese Menschen. Also nehmen wir eben Bändel ohne Gummi.

Ähm, kann hier mal jemand ziehen, bitte?

Alles schön mit Nadeln zusammenstecken (Heftfaden ist nämlich auch aus)…

…und durch die Nähmaschine gescheucht.

Jetzt noch umkreeeeemp*hülpfe*eln.

Und siehe da, es kamen Gesichtsschlüppis in Menschengrösse dabei raus. Hier seht ihr das Model Erdbeere mit Marienkäfer.

Am Ende konnten wir irgendwie gar nicht mehr aufhören damit und werden dann die Menschin mal verteilen schicken. Es gibt ja noch mehr Menschen da draussen, die am Montag Gummibärchen kaufen gehen wollen.

Und wenn der ganze Wahnsinn dann irgendwann mal vorbei ist, dann haben wir hier alle unsere eigene Hängematte:

Seltsame Zeiten erfordern… na ihr wisst schon:

Bezauberte Würfel

Heute Morgen bin ich doch ganz aus Versehen so früh aufgewacht, dass ich mit der Menschin zur Arbeit mungon konnte.

Während die anderen Menschen ihre Autoscheiben freigekratzt haben, haben wir uns warm angezogen und ich habe mich auf unserem Lieblingsfortbemungomittel zur Menschin ins Büro strampeln lassen.

Guck mal, die Berge haben noch ihre Schneemützen auf.

Die meiste Zeit habe ich mich ganz still und brav in der Schublade verkrochen.

Aber ich habe der Menschin auch geholfen und den Telefondienst übernommen.

Bis mir das langweilig wurde. Die Menschen, die da angerufen haben, hatten alle so komische Fragen. Da habe ich lieber noch ein Wenig der Menschin ihre Schubladen durchwühlt. Nein, da sind keine Gummibärchen drinnen. Also jetzt nicht mehr.

Mitten im Durcheinander habe ich ein paar nackige Würfel gefunden. Menschin, was machst Du damit?

Was es mit diesen Holzwürfeln auf sich hat, hat mir die Menschin in der Mittagspause gezeigt. Da hat sie das Telefon mal kurz aus der Hand gelegt und ist mit mir (und den Würfeln) zu einem komischen Gerät gemungot.

Da ist ein Fenster dran. Huhu? Jemand da drinnen?

Aha, hier geht das Ding auf. *anpfot*

Da sollen die Würfel rein? So? Ui, das Ding macht bunte Vierecke. Wie.. gefährlich… Mungo beschriften? Nein!

Schnell wieder raus hier und den Deckel wieder zu machen. Die Menschin hat dann da irgendwo drauf rumgepfotet, bis es hinter dem dunklen Fenster grün wurde.

Zauberei! Jetzt steht da was drauf auf dem Würfel!

Noch ganz oft den Deckel auf und wieder zu machen und jede Menge grünes Leuchten später, stand auf den Würfel ganz viel drauf. Zahlen und Buchstaben.

Wer hat’s erkannt? Genau, das ist ein Kalender geworden. Ein Würfelkalender!

Wofür wir diesen Würfelkalender brauchen? Na lasst Euch überraschen!

Das.Mungo geht mit der Zeit

Hey ihr lieben Menschen, Perlies und Plüschifreunde,

Sitzt ihr auch brav ausgangsbeschränkt daheim und schlagt Euch das Bäuchlein mit Schokoladenostereiern voll?
So viel Zeit zum Nichtstun und so viel Zeit um nachzudenken.

Selbstvermungot ist es mir nicht entgangen, dass hier in meinem Blog immer weniger Leser vorbei kommen. Ob ich unspannend geworden bin oder ihr einfach nur alle keine Zeit mehr hat ganze Geschichten zu lesen, das vermögen meine Streifen nicht zu erraten.

So schnell werdet ihr mich aber nicht los, also muss sich da was tun. Was modernes und so. Also habe ich mir der Menschin ihr Computerdingens geschnappt und meine Reichweite vergrössert – oder wie man das so menschisch neudrrrrisch nennt.

Es gibt ganz bestimmt auch weiterhin ganze Geschichten hier im Blog. Wo sonst sollte ich Euch denn an meinen leckeren Rezeptideen und den tollen Ausflügen in vollem Umfang teilhaben lassen. Aber ich will es mir und Euch einfacher machen auf den kurzen Wegen und mit den kleinen Eindrücken in Verbindung zu bleiben. So habe ich an diesem schon irgendwie langweiligen Ostersonntag ohne Ausflug oder Spaziergang zusätzlich zu meiner schon länger bestehenden Facebook Seite meine Streifen nun auch auf Instagram angemeldet.

Jetzt gibt’s also keine Ausrede mehr: wir sehen uns!

*Mungonasenstupser*