Ab in den Süden.

Als bekannt wurde, dass die Menschin verdienstreisen darf und das auch noch in den sonnigen Süden, da herrschte riesige Aufregung rund um das rote Regal.

Jeder wollte mit.

Doch während 32 Drrrrs sich kloppen…

…freut sich das Erdferkel.

So kam es, dass Korbinian und unsere Menschin am Pfingstsamstagmittag mit dem Zug in das große München gefahren sind und dort Labyrinth liefen. Koffer aufgeben und Sicherheitskontrolle haben die Menschen das genannt. Sogar durchleuchtet wurden wir. Das hat gekitzelt.

Als wir den Koffer los waren – die Menschin hat mir fest versprochen, dass wir den wieder bekommen – gab es erstmal eine kleine Stärkung mit Ausblick. Ferkelteuren Fruchtsaftmix. Aber man darf keine Flüssigkeiten mit durch’s Labyrinth nehmen und drum sind die dahinter dann unverferkelt teuer.

Aber der Saft war lecker und der Ausblick, der war spannend. So viele Flugzeuge und von ganz nah.

Da wir noch ausreichend Zeit hatten, bis unser Flugzeug kam, haben wir uns den Flughafen angeguckt.

Was ein Glück, Korbinian ist klein genug für’s Handgepäck.

Oh… die stehen da wohl schon länger… „Und Du bist Dir sicher Menschin, dass die unseren Koffer? Ja? Wirklich?“

Na gut.

Geht’s jetzt endlich los?

Aha… zur Türe D01 müssen wir.

Proviant geschnappt…

…und los!

Da steigen wir ein!

Dann musste die Menschin den Fotoknips aus machen und ich durfte auf ihre Schulter klettern, dass ich auch rausgucken kann. Das Flugzeug ist erst los gefahren und dann immer schneller geworden und dann hat’s gekribbelt und dann sind wir – huiiii – abgehoben. Das war ein drrrrrrastisches Gefühl.

Die Häuser wurden immer kleiner und dann waren wir doch tatsächlich über den Wolken *mitsummm*

Über den Wolken, da scheint die Sonne.

Wir sind über die Berge drüber geflogen….

…und ganz bald wurden die Wolken weniger und da war es: das Meer.

…to be continued.

3 Gedanken zu „Ab in den Süden.“

  1. Oh wie ist das spannend, oh wie ist das schön., das schlechte Wetter ist vergessen, wenn wir in den Süden fliegen. Ich freue mich schon auf viele sonnige Fotos vom Erdferkel, aber die armen Drrrrs zuhause im kalten Deutschland tun mir schon ein bisschen leid.

Schreibe einen Kommentar