Ganz im Westen

Letztes Wochenende, da haben die Menschen einen ganz langen Ausflug gemacht. Das konnten wir uns selbstverdrrrt nicht entgehen lassen. Wir haben uns zwar gewundert, dass die Menschen so wenig in das Auto gepackt haben – weder Zelt noch Kaffeetopf – aber die Neugierde war grösser als die Angst ohne Kaffee zu sein und wir sind mit rein gehüpft.

Der Tag ging langsam zu Ende und wir standen immer noch im Stau rum. So viele Autos… und keins fuhr wirklich schneller als im zweiten Gang… so viel Rumgestehe… gut, dass wir Kekse dabei hatten!

Es war längst dunkel, als wir ankamen, wo die Menschen hin wollten. Dort wartete ein kuscheliges Bett (drum also kein Zelt) auf uns und während die Menschen noch ganz viel mit den anderen Menschen, gequasselt haben, sind uns direkt die Äuglein zugefallen.

Am nächsten Morgen – ja, es gab Kaffee – haben wir einen Ausflug gemacht. Wir sind an die westlichste Ecke Deutschlands gefahren. Das war gar nicht weit und ging auch ganz ohne Staustehen.

Dieser rote Pfahl da, da sind wir.

Guckt, da steht er!

Links davon ist Holland *Pfötchen rüber streck* …

…und rechts davon ist Deutschland.

Dieser kleine Bach, das ist der Grenz“fluss“.

Wenn wir schon so nah am Land der Erdnussbutter sind, dann lag es natürlich nahe, den Gürtel auch mal ganz über die Grenze zu bewegen. Nach Sittard sind wir gefahren und haben nicht schlecht gestaunt. In der ganzen Stadt schallte (schlechte) deutsche Musik aus den Lautsprechern und die ganze Fussgängerzone war in weiss-blau dekoriert. Oktoberfest nannten sie das.

Ein Riesenrad gab es auch.

Überall diese Girlanden.

Wir sind da ziemlich ganz schnell durch gelaufen und haben uns ruhigere Nebenstrassen gesucht.
Am Apfelladen vorbei (waren das in Holland nicht eigentlich Tomaten?)…

…hat plötzlich das Schlaraffenland unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

So vielen Bonbons… grüner Punkt heisst ohne Gelatine… hmmm… Menschiiiiiiiin!

Ja, wir haben ein Tütchen bekommen.

Doch noch während wir ausgezählt haben, wie viele Bobons pro Kilometer Heimweg wir nun haben, standen wir im nächsten Schlaraffenland…

…Mittagessen!

Die ganzen tollen Fotos der Altstadt und der Natur und der Menschen, die da waren, die müsst ihr Euch auf der Menschin ihrer Photoseite andrren. Wir schlagen uns jetzt erstmal den Gürtel voll.

Ach ja und der eigentliche Grund unseres Ausflugs… ein Geburtstag… hat uns am Abend die Gürtel dann gleich nochmal gefüllt.

Sehr lecker so ein Wochenendtripp. Danke für die Einladung.

Kastanienwäsche

Unsere Waschnüsse haben heute mal Pause, denn wir haben in den unendlichen Weiten des Internetzes gelesen, dass drrrr Wäsche auch mit Kastanien sauber bekommt.

Sowas müssen wir natürlich ausprodrrrrrren. Also nichts wie raus in die Herbstsonne und Kastanien sammeln.

Hier liegen so viele davon rum, da können wir getrost ein paar Pfoten voll einsammeln. Glänzen die nicht drrrrastisch?

Sicherheitshalber mit Schutzhelm? Ja gut, diese Kastanien fallen einem doch gerne einfach auf den Kopf. Eine ist uns sogar ganz von alleine direkt bis in den Fahrradkorb gepurzelt. Schlauer Baum.

Ab in den Fahrradkorb damit. Los Menschin, nach haus strampeln!

Na hoffentlich funktioniert das mit dem Waschmittel, denn der Menschin ihre Hose, die hätte etwas Waschmittel nun dringend nötig nach dem Sammeln.

Zuhause angekommen, glänzen die Kastanien immer noch ganz drrrastisch.

Zum Ausprobieren nehmen wir erstmal ein paar einzelne Kastanien. Gut waschen…

…abtrocknen…

…und in Stücke drrren.

Die Stückchen kommen in ein kleines Glas…

…werden mit Wasser bedeckt (Ähm, wie war das mit dem Abtrocknen?) und dann kommt der Deckel drauf.

Jetzt kommt das – ihr ahnt es schon – W-a-r-t-e-n.

Über Nacht ist das Wasser trübe geworden und wenn drrrr das Glas schüttelt, dann schäumt’s. Das sieht doch schonmal gut aus.

Jetzt müssen die Kastanienstückchen wieder raus, denn die wollen wir nicht in der Waschmaschine haben. Also alles durch ein Sieb kippen…

…und mit der trüben Brühe ab zur Waschmaschine drrrren.

Dann stopfen wir mal die ganze dreckige Wäsche in die Waschmaschine. Auch die muffeligen Snoopysocken.

Die Kastanienbrühe kommt ins Waschmittelfach…

…und los geht die wilde Fahrt!

Dann werdet mal alle schön sauber da drinnen!

Eine halbe Stunde später können wir bestätigen: das funktioniert!

Die Wäsche sieht sauber aus, riecht sauber und der Tomatensoßenfleck auf der Menschin ihrem Pullover ist auch ganz raus gegangen.

Wir sind dann mal noch mehr Kastanien sammeln…

Sie ist weg

Mir sind vor Schreck gerade fast die Streifen verrutscht…

…Pauline ist weg!

Auf dem roten Regal ist sie auch nicht. Und niedrrrt weiss, wo sie ist.

Korbinian hat sie auch nicht gesehen.

Wo ist Pauline. Ihr Lieblingsplatz ist leer.

Moment… da liegt doch was…

…ein Brief. Pauline hat uns einen Brief hinterlassen.

Pauline geht es gut. Der Gürtel hat sie gedrrrrrrrt. Die weite Welt hat gerufen. Und sie ist dem Ruf gefolgt.

Bestimmt werden wir ganz bald von ihr hören.

Brownies am Sonntag.

Die Berge haben sich ihre Schneemützchen aufgesetzt, der Ofen ist auch schon an, das drrrrt doch nach Schokoladenbrownies!

Wir haben da ein uns noch neues Rezept im Internetz entdeckt, dass uns nachdrrrrrenswert erschien:


2 TL Backpulver
125 g Haselnüsse (fein gemahlen)
20 g Kakao
60 g Vegan Protein Schokolade
5 EL Leinsamen (geschrotet)
125 g Margarine (vegan)
150 g Mehl
75 g Speisestärke
200 ml Wasser
100 g Zartbitterschokolade (vegan)
1 Prise Zimt
130 g Zucker

Schokolade kleinhacken und die Leinsamen mindestens 10 Minuten quellen lassen nachdem du sie mit kochendem Wasser übergossen hast. Danach alle Zutaten vermischen und bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen.
Wir streuseln danach ein wenig grobes Salz drauf weil die Kombination süß und salzig einfach unschlagbar ist

Die Zutaten – was ein Zufall – haben wir alle daheim.

Bis auf die gemahlenen Haselnüsse. Die haben wir nur in ganz. Mahlen wir die eben selbst.

Ähm… mahlen… nicht malen…

Ja, so ist war das gedacht. Da die Haselnüsse nicht mehr ganz gereicht haben, kam noch ein Schnäuzchen Walnüsse mit rein. Das merkt bestimmt keiner.

Den Leinsamen im kochenden Wasser quellen lassen…

..kochend, das sind 100°C. Na gut, 97°C, aber so genau ist unser Wasserkocher dann auch wieder nicht.

Während die Leinsamen quellen, wird die Schokolade geschreddert.

Das Kosten natürlich nicht vergessen, schließlich kann drrrrr hier ja keine Zutaten blind verwenden. Nicht dass das am Ende dann gar nicht schmeckt!

Inzwischen sind die Leinsamen gut gequollen verschlotzt…

…und die übrigen Zutaten können dazu.

Statt des angegebenen Zimts haben wir ein Schnäuzchen voll von unserem Lieblingslebkuchengewürz genommen.

Alles gut verdrrrrühren und ab in eine mit Butterbrotpapier (wer hier das letzte Backpapier verwendet und keins auf den Einkaufzettel geschrieben hat, wird aktuell noch ermittelt) ausgelegte Form kippen. Gut anpfoten und in den Ofen schieben.

Eine halbe Stunde später riecht die ganze Wohnung herrlich schokoladig und der große Brownie muss „nur“ noch etwas abkühlen, um in viele kleine Brownies geschnitten werden zu können.

Hallo? Nur? Warten? So wie die duften?

Nix da, das muss doch g-a-n-z v-o-r-s-i-c-h-t-i-g…

…es geht.

Sehen die nicht lecker aus!

Also wir sind dann mal vor dem Ofen. Mit Tee. Und Brownies.

Schönen Sonntag auch!

Ein mungomässiges Wochenende

Am Donnerstagnachmittag hat die Menschin gesagt, ich soll mal mitkommen; mit zum Bahnhof.

Was wollen wir denn hier? Mit einem Semmeltastenticket dürfen wir doch nur 20 Minuten stehen bleiben, da können wir aber nicht weit fahren.

Tja, ihr werdet es kaum glauben, aber wir sind gar nicht weggefahren. Wir haben Besuch bekommen. Ganz drrrastischen Besuch (klickt mal auf das Bild):

Musik bis sich die Streifen kringeln

Letzte Woche, da war es wieder so weit. Die Menschen haben das Auto vollgestopft und sich auf in die dritte Hochzeitsreise gemacht.

Nach gar nicht mal so viel Autobahn haben wir uns in eine mungomässig lange Reihe an Autos eingereiht.

Nach Dinkelsbühl rein…

…und wieder raus. Auf zum SummerBreeze!

Während die Menschen das Zelt aufgebaut haben, habe ich schonmal die Aussicht genossen. Freier Blick auf die Mainstage!

Den ersten Abend habe ich vor lauter Aufregung wohl irgendwie verschlafen; in der Menschin ihrem mungomässig bequemen neuen Stuhl…

…bis die Sonne wieder aufging.

Am nächsten Morgen erstmal Kaffee…

…für alle Eventualitäten gerüstet…

…ging es in die Menge!

Mittendrinnen, statt nur dabei!

Zwischendurch eine kleine Erfrischung…

…und ab zur nächsten Band!

Mit zunehmender Vermatschung musste mungo ein Wenig aufpassen, so man hinpfotet…

…aber auf der Menschin ihrer Schulter war der Sound sowieso viel besser.

…bis Sonnenuntergang…

…und noch viel länger.

Tolle Musik, so weit die Streifen reichen…

…und ganz viele entspannte Menschen dazu…

…einfach abschalten. Mungomässig!

Am Sonntag war dann leider alles wieder vorbei.

Wir haben uns von unseren neuen Freunden verabschiedet…

…die Erinnerungen eingepackt…

…und alles wieder ins Auto gestopft.

Bis nächstes Jahr dann!

Wir kochen Wiese.

Es ist nun nicht unbedrrrt so, dass wir zu wenig Sirup daheim hätten…

…aber kürzlich gab es unterwegs etwas zu trinken, das schmeckte so drrrastisch lecker, dass wir es nachdrrren müssen. Heublumensirup heiss das Zeug. Heu + Blumen + Sirup… das kann eigentlich nicht so schwer sein.

Heu liegt im Allgäu prinzipiell genug rum.

Da haben wir uns ein paar Pfoten voll gemopst. Deswegen wird schon keine Kuh verhungern.

Deckel drauf….

..und ab in den Fahrradkorb damit. Los geht’s Menschin, nach hause strampeln!

Daheim angekommen haben wir die Menschin erstmal verschnaufen lassen und uns direkt ans Sirupkochen gemacht. Wiese, Zucker, etwas Zitrone und Wasser.

Ein kg Zucker in 1 1/2 Litern Wasser auflösen.

Einen guten Schluck Zitronensaft dazu und alles blubbernd kochen lassen.

Jetzt kommt die Wiese dazu. Gut ausschütteln, denn wir wollen ja keine Wiesenbewohner ertränken.

Die Wiese ohne Bewohner gut in das Zuckerwasser untertauchen. Voila: Wiesensuppe. Wie war das mit diesen Veganern, die nur Gras und Steine essen können? *hihidrrr*

Deckel drauf und warten.

Ziemlich genau zwei Tage lang haben wir die Wiese im Topf stehen lassen. Bevor es dann aber doch zu Silo geworden wäre, haben wir die Wiese wieder raus gefischt aus der Flüssigkeit. Die großen Halme mit einem Sieb, dann kam ein Kaffeefilter und zu guter Letzt haben wir noch alles durch ein (sauberes) Geschirrtuch gekippt.

Den Sirup nochmal auf- und so lange einkochen lassen, bis er die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Dann in Flaschen abgefüllt, beschriftet und fertig!

Ach ja, wir haben da noch Lavendelblüten gefunden… ob man die… also… wir haben sie mal.. spontan.. in Zuckerwasser gedrrrt…

Smoothies mal anders.

Seit wir diesen neuen Kühlschrank mit extra kaltem Kellerabteil haben, gibt es bei uns nicht nur Smoothies, wenn die Bananen gerade weg müssen. Tiefkühlobst ist nämlich echt was Tolles. Das ist fast genauso gesund, wie ganz frisches Obst, aber drrrr kann ganz einfach mal zwei Erdbeeren, 1/4 Scheibe Ananas und zwei Stückchen Mango verdrrren, ohne dann gleich eine Obstfliegenzucht in der Küche zu haben.

Doch die Menschin hat da mal wieder noch was anderes angeschleppt. Gefriergetrocknetes Obst in kleinen Papprollen.

100% Frucht *hmmmm*

Na so ein klein Wenig erinnert das ja schon an Katzenleckerlies…

…auch gefriergetrocknet in Papprollen.

Smoothie wollten wir drrren. Ist es schon nach 8, aber noch vor zwölf Uhr und auch nicht zu spät am Abend oder Sonntag, so dass der geräuschärmere Zauberstab…. oder dürfen wir den richtigen Mixer nehmen?

Den Inhalt der Papprolle mit einer beliebigen Flüssigkeit im Mixer vereinen…

…ne, erstmal verkosten. Sieht aus wie Schaumstoff, riecht wie Banane, schmeckt wie Banane!

Also rein damit! Ohne Katzenleckerlies. Dann wäre der Smoothie ja nicht mehr vegan.

Nein, Kiwi kommt keine(r) mit rein!

So sehen also die Freunde der Bananen aus. 16 Cranberrys sollen in so einer Papprolle sein. Hmmm… 1,2,….3,4,5,….7,… ach egal.

Als Flüssigkeit haben wir uns für kaltes Leitungswasser entschieden. So drrren wir das mit dem TK-Obst auch immer. Das darf (meistens, also außer wir vergessen es) schon abends in einem Einmachglas mit einem Schluck Wasser in den Kühlschrank und wird dann morgens verzauberstabt.

30 Sekunden soll das Ganze verdrrrt werden. Na dann mal… *35″Programm antaps*

Sieht aus wie Smoothie…

…und schmeckt wie Smoothie.

Nur leider – wie eben alle drrrastisch leckeren Sachen – war das Glas dann doch viel zu schnell leer.

Unser Fazit

Schmeckt lecker, ist einfach zu machen, aus den Papprollen lässt sich bestimmt was drrrastisches basteln…. doch ganz billig ist der Spaß nicht. Vielleicht knabbern wir die übrigen Röllchen doch lieber so leer und bleiben für die Smoothies beim altbewährten Tiefkühlobst zu einem Bruchteil des Preises.

Einhorntee

Eigentlich machen wir ja nicht mit bei solchen Hypes und rosa ist ja gar nicht meins und eigentlich mag hier auch niemand Früchtetee, aber aber aber aber, also Einhörner sind einfach toll. Und der Einhorntee von Sonnentor erst!

Das Furchterregende ist nur, dass es sich hier um eine Limited Edition handelt, sprich eines Tages wird uns der Nachschub ausgehen.

Wobei… Hagebutten, Hibiskus, Orangenschalen,…

…Mooooooment.

Ha! Wusste ich’s doch. Diese Zutatenliste kommt mir ganz bärig bekannt vor. Zumindest bis auf den Hinweis, dass keine Einhörner zu Schaden kamen.

Der Walderdbeertee sieht doch sehr verdächtig aus, was seine Zutaten angeht.

Ob die gleich schmecken? Lass uns das doch einfach mal testen!

Zwei Gläser, zwei Beutel – riecht schonmal sehr ähnlich.

Vorsicht, heiß und kochend!

Genau gleich lang ziehen lassen…

…und dann probären.

Hmmm… so in heiß schmecke ich als bommelbäriger Teeexperte keinen Unterschied.

Da der Einhorntee hier am liebsten kalt und mit Eiswürfeln getrunken wird, darf der Rest erstmal auskühlen.

*Stunden später*

Auch in kalt findet der Experte keine gravierenden Geschmacksunterschiede.

Was ein Glück! Auch wenn unsere Vorräte – ihr glaubt doch nicht, wir kaufen von sowas nur eine Packung – eines Tages zu Ende gehen, wissen wir jetzt schon, was einen würdigen Ersatz geben wird.

P.S. Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass auch bei der Herstellung des Walderdbeertees keine Einhörner, Waldelfen und Erdbeergnome zu Schaden kommen.

Bananenbrot nachgedrrrt

In den unendlichen Weiten des www ist uns ein ausgesprochen drrrrastisch lecker klingendes Bananenbrotrezept begegnet.

Da unsere Kastenform erfahrungsgemäss eher immer etwas viel zu klein ist, wollen wir es erstmal mit dem halben Rezept versuchen.

Die meisten Zutaten dafür haben wir daheim. Na oder zumindest sehr ähliche.

Weißer Chia? Ne, wir haben nur bunten. Könnte drrr jetzt aussortieren. Wie viel brauchen wir davon gleich noch?

Ein halber Esslöffel Kokosöl steht da, Nougat. Nicht 1/2 kg!

Die Chiasamen sollen erstmal im Kühlschrank schwimmen gehen. Wir haben das mit dem Aussortieren übrigens doch bleiben lassen, denn Bananen seien ja – so drrrt man – farbenblind und werden das überhaupt gar nicht merken.

Das Buchweizenmehl mahlen wir uns mal eben schnell selbst…

…und die Banane hat auch keine Chance.

Walnüsse haben wir, Cashews sind gerade alle… aber Haselnüsse wären noch da.

Hey, Nase von der Wage!

Die Nüsse grob zerheckseln…

…Kokos-Reis-Drink dazu (ja, genau den hatten wir wirklich gerade zufällig im Schrank stehen)…

…und alles gut verrrrrrühren. Wer braucht schon eine Küchenmaschine, wenn er acht Pfoten zur Verfügung hat.

Ich hätte da noch was gefunden! Ja, das steht nicht im Rezept, aber Schokolade geht doch immer… können wir nicht… nur ein Schnäuzchen voll?

Wir können.

Alles zusammen in die Backform…ähm… wie…die Banane hätte nicht ganz… da soll jetzt was davon oben drauf… zu spät…

…und ab in den Ofen damit.

Alles? Nein nicht alles. Eine kleine lila Tasse im Kühlschrank widersetzte sich unserem Backwahn….. und die Chias gibt’s dann eben morgen Früh im Müsli.

Eine knappe Stunde später duftete die ganze Wohnung nach Bananenbrot.

Nur noch etwas abkühlen lassen und dann ein schönes Wochenende!