Rettet die Möhrchen!

Habt ihr auch manchmal mehr Gemüse daheim, als ihr essen könnt? Da bekommt man schonmal von lieben Menschen welches geschenkt oder die Augen waren auf dem Wochenmarkt einfach grösser als der Bauch (und das Gemüsefach).

Oder aber wir mussten einfach diese Babymöhrchen aus der Du-hast-es-eilig-wir-auch-Kiste im Supermarkt retten.

Zum Glück haben wir da kürzlich bei der Menschinnenmama etwas ganz leckeres probieren dürfen, das wir doch direkt nachdrrrren müssen: Mixed Pickels – oder auch süsses Gemüse, dass es so sauer ist, lange haltbar zu sein.
Also die von der Menschinnenmama, die haben überhaupt gar nicht lange gehalten. Die waren viel zu schnell leer!

Für diese Möglichkeit Gemüse länger haltbar zu machen, als es das im Kühlschrank wäre, braucht man Essig, hat sie gesagt. Den mit den 13 Kräutern, hat sie gesagt.

Wo sind da 13 Kräuter, ich sehe keine!

Aber haaalt! Was ist das Wichtigste zum Gelingen eines jeden Rezeptes? Genau: gute Musik.

Jetzt können wir uns Zwiebeln und Knoblauch widmen. Eine ganze Knolle Knoblauch und ein ganzer Haufen Zwiebeln.

So viele •schnief• Zwiebeln… das ist so •schnief• drastisch… traurig •schnief•

Die nicht zu klein geschnittenen Zwiebeln und die nackigen Knoblauchzehen werden in kochendes, gesalzenes Wasser geschupst.

Deckel drauf. Die müssen nämlich jetzt erstmal über Nacht schwimmen.

In der Zwischenzeit können wir schonmal Deckel, Gläser und Dichtungsgummis zusammensuchen; was ein Puzzle!

Am nächsten Morgen kommt dann das Gemüse dazu. Außer den geretteten Babymörchen kommt noch ein Blumenkohl mit rein.

Den ganzen Kopf in einzelne Blümchen gekohlt und ab in den Topf zu den schwimmenden Zwiebeln mit dem Knoblauch von gestern.

Noch eben Zucker in den Essig mit den durchsichtigen Kräutern gerührt – es soll ja süsssauer werden..

…Gewürze gehen immer…

…und Deckel drauf.

Wenn alles einmal aufgeblubbert ist…

…angeln wir das Gemüse raus – Vorsicht heiss! – und stapeln es hübsch in die zusammengesuchten Gläser. Also in alle die, für die es noch einen Deckel gibt.

Wenn in dem Topf nur noch Zucker-Essig-Gewürz-Mischung schwimmt – vorsicht, immer noch heiss! – alles nochmal ganz kurz aufblubbern lassen…

…und gerade soviel von der Plämpe in die Gläser füllen, dass es beim Auflegen der Deckel nicht spritzt. Sonst ist das nämlich total doof mit heisser Essigbrühe auf den Bauch gespritzt… also… haben wir uns sagen lassen…

Auf die vollen Gläser kommen dann ganz schnell die Deckel drauf. Diese Klammern, deren Aufgabe es ist die Deckel auf den Gläsern zu halten, bis der Unterdruck das tut, eigenen sich übrigens hervordrrrend für das Schnäuzchen. Denn also.. so kochender Essig… wir mutmaßen mal, der hilft auch bei Schnupfen. Unsere Nasen sind jetzt jedenfalls frei.

Wenn alles schön abgefüllt ist, darf die Menschin gerne die Küche putzen (und lüften). Wir passen so lange auf, dass die Möhrchen im Glas auch alle brav stehenbleiben.

Haferflockenverarbeitung oder auch: Kekse.

Was hat die Menschin denn da wieder angeschleppt. Aber das Glas, sagt sie. Schön, das Glas ist drrrrastisch, aber was wer drrrt die ganzen Haferflocken? Wir sind doch alles keine Müslitiere.

Heute Morgen hat sie dann ganz tapfer welche davon in ihr Frühstück gemischt.

So viel Einsatz will belohnt werden und wir haben kurzer Pfote beschlossen beim Freimachen des Glases für andere tolle Dinge zu helfen. Kekse gehen immer und irgendwo in den unendlichen Weiten des Internetzes haben wir da doch mal was von Haferflockenkeksen gedrrrt.

Dazu braucht drrrr Bananen. Die gibt’s bei uns doch bestimmt noch….

..genau: tiefgefroren als Smoothiezutat. Zwei Stück brauchen wir. Wieviele Scheiben sind gleich nochmal zwei Bananen?

Da blieb wohl nix anderes über als zu puzzeln. „Mir fehlt ein Randstück. Hat jemand ein Randstuck gesehen?“

Als die ungefähre Menge an Banane ziemlich genau ermittelt war, kamen die Haferflocken dazu: 200 Gramm pro 2 Bananen.

Noch eine Pfotenspitze voll Vanille und ein großer Löffel gemahlene Mandeln und dann alles gut durchdrrrren.

Nachdem die ganze Pampe gut aufgetaut und durchgeweicht war, ab auf’s Backblech damit in kleinen Häufchen.

Unsere Häufchen haben gut 20 Minuten bei 150°C gebraucht, bis sie aussen braun und innen noch ganz leicht weich waren.

Um nicht zu riskieren, dass die Kekse doch noch zu gesund werden (so ohne Zucker und Fett), haben wir in der Zwischenzeit reichlich Schokolade geschmolzen….

…und die halbwegs ausgekühlten Kekse dann damit hübsch gemacht.

Beim Aufräumen Zusehen wie die Menschin die Küche putzt kam uns dann noch in den Sinn, dass diese Kekse bestimmt auch ganz einfach in rohköstlich umzusetzen wären: Dörrturm statt Backofen und andere Schokolade. Oder die Schokolade weglassen. Nein: rohköstliche Schokolade.

Das prodrrrren wir dann demnächst mal aus, es sind ja noch reichlich Haferflocken da.

Rohköstliche Leckerein

In einer Woche ist Weihnachten schon bald überstanden. Da wird es höchste Zeit Kekse zu drrrren. Unsere Lieblingsplätzchen schlummern seit gestern Abend in der Dose und warten drauf verschnascht zu werden. Doch wir wollten da mal was Neues ausprodrrrren.

Rohköstliche Plätzchen sollen es werden. Also Plätzchen ganz ohne Kochen und Backen.

Erstmal brauchen wir Datteln.

Eine Tasse Ein Einmachglas voll von. Die haben wir klein geschnipselt und über Nacht in einem großen Schluck Wasser aufweichen lassen.

Auf die Datteln, fertig drrrrrrr – alles zu einem einheitlichen Matsch verzauberstaben (und dann die Wand abputzen).

Zusammen mit etwa genauso viel Mandeln in eine große Schüssel…

..das Lebkuchengewürz nicht vergessen…

…und so viel Kokosmehl dazu…

…dass sich der Teig gut anpfoten lässt ohne am Schnäuzchen pappen zu bleiben.

Die Hälfte des Teiges aus der Schüssel werfen und den Rest mit einem Löffel voll Kakaopulver perfektionieren.

Das haben wir dann die Menschin zusammenkneten lassen, denn Menschinnenfinger lassen sich doch einfacher waschen, als Gürteltierflauschpfoten.

Der fertig verknetete Teig klebt immer noch ein (großes) Wenig, so dass drrrr ihn zum Ausrollen am besten zwischen zwei Blätter Butterbrotpapier sperrt. ∙hauuuuruckdrrrr∙

Aus der hellen Hälfte haben wir Monde ausgestochen.

Ganz viele Monde, die direkt – samt Papier – in das Sieb des Drrrrautomaten verteilt wurden.

Aus der Schokohälte wurden Sterne.

Alles auf den Drrrerling gestapelt und den ∙schuuuups∙ Deckel drauf.

Dass das ganze auch rohköstlich bleibt, den Temperaturregler schön weit runter drehen…

…einstecken (sonst drrrrt da nix, wir haben es versucht)…

…und den Gürtel von Keksduft bepusten lassen.

Wie lange das jetzt dauert, das wissen wir selbst noch nicht. Aber wir werden berrrichten.

Ob unsere Zutaten alle wirklich Rohkostqualität mitbringen, dafür wollen wir die Pfote mal nicht über den Adventskranz halten, aber es ging uns ja auch darum das einfach mal auszuprodrrrrren und das eben mit Zutaten, die sowieso daheim waren.

Nachtrag – mit inzwischen ganz drrrastisch warmen Gürteln: die Kekse sind sehr lecker.

Einfach vegan backen

Anscheinend haben wir oft genug gequängelt. Tatsächlich haben wir DAS Backbuch bekommen.

Womit fangen wir denn an? Hier steht was leckeres. Nein, hier. Ne hier hinten….

Menschin, strampel Du mal bitte einkaufen. Wir brauche – wie… mitkommen… ne, es regnet!

Kurzer Pfote haben wir Nüsse klein gehackt…

… Möhren geraspelt…

…Schokolade nach Art von Pauline portioniert…

…und rühren gelassen.

Nach ganz viel Werkeln, drrrrühren, einem Schokoladenbad – nein, Menschin, das Foto zeigst Du nicht *Gürteltierblick* – und noch mehr prrrrobieren hatte wir ein knusprig fluffiges Möhren-Walnuss-Brot…

….eine himmlisch duftende Schoko-Kokos-Tarte, bei der wir noch nicht so recht wissen, wie wir sie unbeschadet aus der Form bekommen sollen…

…und Kokosöltapser in Buch. Kratz mich doch einer am Gürtel, das ist doch…. egal, dafür ist es ein Backbuch geworden.

Danke liebe Menschinnenmama für das Buch und Danke lieber Jérôme Eckmeier für die tollen Rezepte.

Pauline bäckt Kokos-Schoko-Tarte

Während wir uns im Urlaub drrrten, hat Pauline ihre Gastgeber wiedermal drrrrastisch lecker bebacken.


Die Tage habe ich mal wieder etwas gebacken – die Wetterlage hat sich von Hochsommer auf Herbst verlagert, da kann man den Ofen wieder anwerfen. Süß und schokoladig sollte es werden – zum Beispiel wie die leckere Kokos-Schoko-Tarte aus dem Buch „Einfach vegan backen“ von Jérôme Eckmeier

Schmöker, schmöker… klingt machbar!

Kokosflocken mit Kokosöl und Agavendicksaft verrühren – hmmmmm, dieser Duft!

Kokosmilch im Topf erwärmen…

280g Schokolade (Nirvana Noir von Rapunzel) – dummerweise waren die riegelweise portioniert 5g zu schwer!

Pauline hatte eine Idee…

…passt!!!

Schoki in der Kokosmilch auflösen und

Pauline vom Reinspringen abhalten!

Den Boden zuerst backen…

…und dann die Schokomasse drauf gießen. Dann muß der Kuchen leider zum Auskühlen 2 Std. in den Kühlschrank. Aber danach…. BREITES GRINSEN!

SEHR lecker und absolut einfach zu machen, absolut nachdrrrrenswert!

Menschin… wir MÜSSEN dieses Buch haben.

Bananenbrot a la Pauline

Der Sommer scheint nun tatsächlich vorbei. Nur noch trübe und grau ist es da draußen. Das drrrrrt doch geradezu nach leckerem Kuchen, frisch aus der Gürtelküche.

Da trifft es sich hervorrtastisch, dass Pauline – es geht ihr übrigens gut und sie lässt alle grüssen – uns kürzlich am Telefon von einem leckeren Bananenbrot berichtet hat, das sie zwischen die Pfoten bekam.

300g Mehl… Bananen….. veganen Sauerrahm…. Zimt…

Während Nutello noch voll konzentriert die Zutaten notierte, wanderte das Mehl direkt in eine große Rührschüssel.

Menschiiiiiiiin, wir haben keine Maisstärke mehr da. Nein, Kartoffelmehl ist auch alle. Geht auch Kokosmehl? Das ist doch auch staubig und lecker?

Natron soll da rein? Haben wir das immer noch nur in diesem unpraktischen Tabletten da?

…einmal kleinhüpfen (und die Küche fegen), bitte!

Von Vanille und Zimt hat Pauline auch was gedrrrt..

…und ein Wenig Muskat. Aber nicht zu viel, sonst schmeckt’s hinterher nach Kartoffelbrei!

Guuuut umdrrrrren das Ganze, hat sie gesagt.

Bananen brauchen wir. Vier ömmelige Bananen. Wir hätten nur Zwetschgen im Haus. Und Äpfel. Und Weintrauben… nein? Na dann drrrren wir doch mal einen Blick ins Gefrierfach. Dort frösteln jede Menge Bananen rum. Ob die nun im Smoothie oder in unserem Bananenkuchen landen, da werden die einfach nicht gefragt.

Ab in den Mixer mit den Fröstlingen und einmal angeschalten. Dann wird denen schon warm werden.

Sojamilch haben wir auch keine da, derderweil die bei uns keiner wirklich mag. Aber entsaftete Lupinen tun es bestimmt auch.

Die ganzen flüssigen Zutaten gut durchgemixert und dann gut zugeredet, dass sie auch wieder raus kommen aus dem Mixer.

Nachdem alles gründlich zusammengerührt war, ab in backofentaugliche Behältnisse mit dem Teig.

Jetzt ganz schnell die Küche verlassen um der Menschin nicht beim Saubermachen im Weg zu stehen.

Wenn die Küche sauber ist der Kuchen fertig gebacken ist, ganz schnell Deckel auf die Gläser. So hält der Kuchen vielleicht bis sich Pauline wiedermal bei uns sehen lässt.

Jetzt haben wir Birnen im Glas…

…Zwetschgen im Glas…

…und Bananenbrot im Glas!

Eine Portion davon hat gar nicht erst einen Deckel bekommen. Schließlich wollen wir ja … wie, auskühlen lassen? Warum das denn? … direkt prodrrrren, was wir da zusammengebacken haben.

Das Bananenbrot, direkt aus dem Glas gelöffelt, schmeckt drrrrastisch lecker. Also ob da noch was über ist, bis Pauline…. und da kann das Haltbarkeitsdatum…. Menschin, wir wollen dieses Backbuch haben!

*Gürteltierkulleraugenblick*

Obst mal anders.

Wir bekennen uns offiziell smoothiesüchtig. Eigentlich so ziemlich jeden Tag vermatschen wir zumindest eine große Pfote voll Obst um es dann ohne Kauen zu genießen. Doch was hat die Menschin da denn wieder angeschleppt?

Eine Smoothie Bowl. Einen Smoothie zum Löffeln. Mit Krümel oben drauf.

Hmmmmm… das sieht echt spannend aus – schmeckt auch sehr lecker – aber müssen wir da wirklich jedes Mal ein Glas und ein Plastikdingens kaufen?

Die Krümelzutaten sind vorhanden.

Die lassen sich prima in ein leeres Marmeladeglas (oder das leere Smoothie Bowl Glas von der gekauften Variante) füllen.

Tiefkühlobst haben wir doch noch in reichlicher Menge im Haus.

Der Zauberstab bekommt das klein (den Mixer düirfen wir ja nicht vor 7 Uhr)

Noch ein paar frische Blaubeeren dazu *werf*

Irgendwo war doch noch… ja…. Kokosmilchjoghurt!

Gut verzauberstabt (das Prodrrrren nicht vergessen!) packen wir die Pampe in den kleinen Isolierfutternapf.

Bitteschön liebe Menschin, Dein Mittagessen!

Pasta a la Pauline

Pauline genießt es unterwegs zu sein und hat mal wieder ihre geschickten Pfoten in der Küche ihrer derzeitigen Gummibärchengeber bewiesen:


Die letzten Tage habe ich mit der Halligen-Herde im Garten verbracht, weil hier gerade mächtig der Frühling ausbricht, während zu Hause noch der Schnee liegt, und meine Leute noch fleißig Schneemänner backen:

Hunger hatten wir heute auch und zuuuuuuuuufällig ich hatte bei meinem Gang durch den Keller gestern eine Nudelmaschine gefunden:

Schnell war das Teil ausgepackt und wurde für top in Ordnung befunden.

Hartweizen war auch im Haus (guter Biohaushalt, fast wie zu Hause!), der musste noch durch die Mehlbeiße (Mühle heißt das hier):

Dann brauchte ich noch Olivenöl, Wasser und Salz.

Salz war auch nachgekauft. Puh, sonst hätte Halligen morgen keins mehr gehabt. Hat die ein Glück!

Das Mehl habe ich einmal leicht ausgesiebt, damit keine Reste der harten Randschichten in die Nudeln kommen, vollkornig waren die aber trotzdem noch genug.

Mit dem Knethaken habe ich Wasser und Olivenöl langsam mit dem Teig vermengt.

Danach sah das aus wie Teig für Streuselkuchen!

Deswegen musste jetzt die Menschenfrau mit ihren riesen Pranken Händen ran, um daraus einen schönen weichen Teig zu kneten. 10 Minuten lang…

Nach meiner Kontrolle *patsch-patsch* war der teig prima

Danach musste der Teig (und das Gürteltier) erst mal eine Stunde ruhen. In der Zeit konnte sich die Menschenfrau nützlich machen und Pastasauce aus frischen Tromaten kochen.

Der Teig kam dann stückchenweise flach ausgerollt in die tolle Nudelmaschine:

Das sind gute Portionen für ein Regal voller Gürteltiere!

Das Wasser kochte gerade richtig schön, als die Nudeln fertig aus der Maschine kamen.
Aber es hat sich erst mal erschreckt, als wir sie reingeworfen haben – so viel kalter Teig!

Wann sind frische Nudeln eigentlich fertig? Früher als trockene? Oder später? Ich hab nach 8 Minuten probiert: die waren schon gut!

Das war ein riesengroßer leckerer Teller für uns – und die Menschen konnten sich auch noch einen teilen!

300 g Hartweizenmehl Vollkorn oder hell
1 TL Meersalz, gehäuft
4 EL Olivenöl
160 ml Wasser

Alle Zutaten langsam verrühren, hier ist Zeit wirklich wichtig, und unbedingt mindestens 10 min den fertigen Teig kneten. Mindestens 30 min ruhen lassen. Für eine Nudelmaschine in 5-7mm dicke Platten ausrollen.

Schön, dass Du es Dir so gut gehen lässt, liebe Pauline.

*Mungonasenstupser*

P.S. Jetzt habe ich Hunger.

Wir backen einen Schneemann.

Hey, wer/was bist Du denn?

Ein hohler Schneemann?

Eine Schneemannbackform. Wie drrrrrastisch ist das denn: wir backen einen Schneemann!

Die Margarine erweichen…

…Zucker dazu…

…ein Schummelei anrühren…

…Mehl abwiegen…

…Backpulver unterdrrrrren…

…und aus allem einen Schneemannteig rühren.

Der gut verdrrrte Teig kommt dann in die (zusammengebaute) Schneemannbackform…

…und im Kopfstand ab in den Ofen.

Nach einer guten Stunde ist der Schneemann geschmolzen fertig gebacken und es wird spannend. 10 Minuten auskühlen lassen. Auf dem Kopf. *omdrrrr*

Gaaaaanz vorsichtig die Backform wieder aufmachen… und… huch… ja wo ist denn die Schneemannnase abgeblieben? Da war wohl eine Luftblase in der Backform.

Wir sind uns aber sicher: der wird (trotzdem) schmecken.

Kaffee-Cookies

Schau mal einer guck, die Weihnachtskekse sind endlich aufgefuttert.

Höchste Zeit neue zu backen!
Wir hatten da doch dieses Rezept gelesen… Halligens Kaffeecookies, oder irgendwie so. In weiser Vorausdrrrrung hat die Menschin die dafür passenden Zutaten schon eingekauft.

Außerdem kommt noch Kaffee in den Teig. Davon haben wir immer und ausreichend im Haus. Große Bohnen, kleine Bohnen, gemahlener Kaffee, runde Pads,…. und Instantkaffee, noch übrig von den Mokkaplätzchen. Genau den brauchen wir.

Die Margarine mit voller Gürtelpower (nein, wir haben keinen Handmixer) schaumig verkloppen.

Ein großes Schnäuzchen Zucker dazu…

…und am Ende noch reichlich Mehl *hatschiiidrrr*.

Alle Zutaten – noch bis auf den Kaffee – gründlich durchdrrrren, bis es einen schönen, glänzenden Teig gibt.

Die Hälfte des Teiges wurde dann noch mit Instantkaffee verfeinert, bevor beide Teigknubbel ein Schläfchen im Kühlschrank machen durften.

Wir haben so lange ein Schläfchen vor dem Ofen gemacht. Dort ist es viel wärmer, als im Kühlschrank.

Den ausgeruhten Teig nochmal gut durchpfoten…

…und sodann immer eine Pfote voll hellen und dunklen Teig zusammendrrren…

…und in kreativem Keksmuster auf’s Blech befördern.

Nach 20 Minuten im Ofen (und einem weiteren kleinen Schläfchen vor dem anderen Ofen für uns) kamen lecker duftende Kaffee-Kekse aus dem Ofen.

Irgendwie sehen die zwar ganz anders aus, als Halligens Originale, aber sie schmecken (auch) ganz drrrastisch lecker.

Ach ja, das Rezept ist eigentlich total simpel:

250g Margarine
250g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
3 (Ersatz-)Eier
500g Mehl
1 TL Salz
4 EL Instantkaffee