Wir kochen Wiese.

Es ist nun nicht unbedrrrt so, dass wir zu wenig Sirup daheim hätten…

…aber kürzlich gab es unterwegs etwas zu trinken, das schmeckte so drrrastisch lecker, dass wir es nachdrrren müssen. Heublumensirup heiss das Zeug. Heu + Blumen + Sirup… das kann eigentlich nicht so schwer sein.

Heu liegt im Allgäu prinzipiell genug rum.

Da haben wir uns ein paar Pfoten voll gemopst. Deswegen wird schon keine Kuh verhungern.

Deckel drauf….

..und ab in den Fahrradkorb damit. Los geht’s Menschin, nach hause strampeln!

Daheim angekommen haben wir die Menschin erstmal verschnaufen lassen und uns direkt ans Sirupkochen gemacht. Wiese, Zucker, etwas Zitrone und Wasser.

Ein kg Zucker in 1 1/2 Litern Wasser auflösen.

Einen guten Schluck Zitronensaft dazu und alles blubbernd kochen lassen.

Jetzt kommt die Wiese dazu. Gut ausschütteln, denn wir wollen ja keine Wiesenbewohner ertränken.

Die Wiese ohne Bewohner gut in das Zuckerwasser untertauchen. Voila: Wiesensuppe. Wie war das mit diesen Veganern, die nur Gras und Steine essen können? *hihidrrr*

Deckel drauf und warten.

Ziemlich genau zwei Tage lang haben wir die Wiese im Topf stehen lassen. Bevor es dann aber doch zu Silo geworden wäre, haben wir die Wiese wieder raus gefischt aus der Flüssigkeit. Die großen Halme mit einem Sieb, dann kam ein Kaffeefilter und zu guter Letzt haben wir noch alles durch ein (sauberes) Geschirrtuch gekippt.

Den Sirup nochmal auf- und so lange einkochen lassen, bis er die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Dann in Flaschen abgefüllt, beschriftet und fertig!

Ach ja, wir haben da noch Lavendelblüten gefunden… ob man die… also… wir haben sie mal.. spontan.. in Zuckerwasser gedrrrt…

Smoothies mal anders.

Seit wir diesen neuen Kühlschrank mit extra kaltem Kellerabteil haben, gibt es bei uns nicht nur Smoothies, wenn die Bananen gerade weg müssen. Tiefkühlobst ist nämlich echt was Tolles. Das ist fast genauso gesund, wie ganz frisches Obst, aber drrrr kann ganz einfach mal zwei Erdbeeren, 1/4 Scheibe Ananas und zwei Stückchen Mango verdrrren, ohne dann gleich eine Obstfliegenzucht in der Küche zu haben.

Doch die Menschin hat da mal wieder noch was anderes angeschleppt. Gefriergetrocknetes Obst in kleinen Papprollen.

100% Frucht *hmmmm*

Na so ein klein Wenig erinnert das ja schon an Katzenleckerlies…

…auch gefriergetrocknet in Papprollen.

Smoothie wollten wir drrren. Ist es schon nach 8, aber noch vor zwölf Uhr und auch nicht zu spät am Abend oder Sonntag, so dass der geräuschärmere Zauberstab…. oder dürfen wir den richtigen Mixer nehmen?

Den Inhalt der Papprolle mit einer beliebigen Flüssigkeit im Mixer vereinen…

…ne, erstmal verkosten. Sieht aus wie Schaumstoff, riecht wie Banane, schmeckt wie Banane!

Also rein damit! Ohne Katzenleckerlies. Dann wäre der Smoothie ja nicht mehr vegan.

Nein, Kiwi kommt keine(r) mit rein!

So sehen also die Freunde der Bananen aus. 16 Cranberrys sollen in so einer Papprolle sein. Hmmm… 1,2,….3,4,5,….7,… ach egal.

Als Flüssigkeit haben wir uns für kaltes Leitungswasser entschieden. So drrren wir das mit dem TK-Obst auch immer. Das darf (meistens, also außer wir vergessen es) schon abends in einem Einmachglas mit einem Schluck Wasser in den Kühlschrank und wird dann morgens verzauberstabt.

30 Sekunden soll das Ganze verdrrrt werden. Na dann mal… *35″Programm antaps*

Sieht aus wie Smoothie…

…und schmeckt wie Smoothie.

Nur leider – wie eben alle drrrastisch leckeren Sachen – war das Glas dann doch viel zu schnell leer.

Unser Fazit

Schmeckt lecker, ist einfach zu machen, aus den Papprollen lässt sich bestimmt was drrrastisches basteln…. doch ganz billig ist der Spaß nicht. Vielleicht knabbern wir die übrigen Röllchen doch lieber so leer und bleiben für die Smoothies beim altbewährten Tiefkühlobst zu einem Bruchteil des Preises.

Einhorntee

Eigentlich machen wir ja nicht mit bei solchen Hypes und rosa ist ja gar nicht meins und eigentlich mag hier auch niemand Früchtetee, aber aber aber aber, also Einhörner sind einfach toll. Und der Einhorntee von Sonnentor erst!

Das Furchterregende ist nur, dass es sich hier um eine Limited Edition handelt, sprich eines Tages wird uns der Nachschub ausgehen.

Wobei… Hagebutten, Hibiskus, Orangenschalen,…

…Mooooooment.

Ha! Wusste ich’s doch. Diese Zutatenliste kommt mir ganz bärig bekannt vor. Zumindest bis auf den Hinweis, dass keine Einhörner zu Schaden kamen.

Der Walderdbeertee sieht doch sehr verdächtig aus, was seine Zutaten angeht.

Ob die gleich schmecken? Lass uns das doch einfach mal testen!

Zwei Gläser, zwei Beutel – riecht schonmal sehr ähnlich.

Vorsicht, heiß und kochend!

Genau gleich lang ziehen lassen…

…und dann probären.

Hmmm… so in heiß schmecke ich als bommelbäriger Teeexperte keinen Unterschied.

Da der Einhorntee hier am liebsten kalt und mit Eiswürfeln getrunken wird, darf der Rest erstmal auskühlen.

*Stunden später*

Auch in kalt findet der Experte keine gravierenden Geschmacksunterschiede.

Was ein Glück! Auch wenn unsere Vorräte – ihr glaubt doch nicht, wir kaufen von sowas nur eine Packung – eines Tages zu Ende gehen, wissen wir jetzt schon, was einen würdigen Ersatz geben wird.

P.S. Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass auch bei der Herstellung des Walderdbeertees keine Einhörner, Waldelfen und Erdbeergnome zu Schaden kommen.

Bananenbrot nachgedrrrt

In den unendlichen Weiten des www ist uns ein ausgesprochen drrrrastisch lecker klingendes Bananenbrotrezept begegnet.

Da unsere Kastenform erfahrungsgemäss eher immer etwas viel zu klein ist, wollen wir es erstmal mit dem halben Rezept versuchen.

Die meisten Zutaten dafür haben wir daheim. Na oder zumindest sehr ähliche.

Weißer Chia? Ne, wir haben nur bunten. Könnte drrr jetzt aussortieren. Wie viel brauchen wir davon gleich noch?

Ein halber Esslöffel Kokosöl steht da, Nougat. Nicht 1/2 kg!

Die Chiasamen sollen erstmal im Kühlschrank schwimmen gehen. Wir haben das mit dem Aussortieren übrigens doch bleiben lassen, denn Bananen seien ja – so drrrt man – farbenblind und werden das überhaupt gar nicht merken.

Das Buchweizenmehl mahlen wir uns mal eben schnell selbst…

…und die Banane hat auch keine Chance.

Walnüsse haben wir, Cashews sind gerade alle… aber Haselnüsse wären noch da.

Hey, Nase von der Wage!

Die Nüsse grob zerheckseln…

…Kokos-Reis-Drink dazu (ja, genau den hatten wir wirklich gerade zufällig im Schrank stehen)…

…und alles gut verrrrrrühren. Wer braucht schon eine Küchenmaschine, wenn er acht Pfoten zur Verfügung hat.

Ich hätte da noch was gefunden! Ja, das steht nicht im Rezept, aber Schokolade geht doch immer… können wir nicht… nur ein Schnäuzchen voll?

Wir können.

Alles zusammen in die Backform…ähm… wie…die Banane hätte nicht ganz… da soll jetzt was davon oben drauf… zu spät…

…und ab in den Ofen damit.

Alles? Nein nicht alles. Eine kleine lila Tasse im Kühlschrank widersetzte sich unserem Backwahn….. und die Chias gibt’s dann eben morgen Früh im Müsli.

Eine knappe Stunde später duftete die ganze Wohnung nach Bananenbrot.

Nur noch etwas abkühlen lassen und dann ein schönes Wochenende!

Marmor ohne Kuchen.

Erinnert ihr Euch noch an dieses Rezept für ein Brot, das aussieht, wie ein Marmorkuchen? Das haben wir gestern mal ausprodrrrrt.

Zuuuufällig hatte die Menschin alle dafür benötigten Zutaten bereits eingekauft. Brave Menschin.

Erstmal den hellen Teig zusammendrrrren. Mehl, noch mehr Mehl, Salz, Hefe und noch ein Mehl *umrrrrrühr*

Zusammen mit Wasser und Öl alles gut durchpfoten.

Für den braunen Teig, da muss was braunes rein. Kakao kommt da rein. Das ist ja wirklich wie beim Marmorkuchen!

Und Schwarzkümmel muss dazu. Genau 5 Gramm laut Rezept. Wie viele Körnchen sind das noch gleich?

Eigentlich muss der Schwarzkümmel gemahlen sein, aber die Menschin hat nur ganzen gefunden im Bioladen. Dann muss wohl schweres Gerät her!

So ganz fein gedrrrt haben wir den Schwarzkümmel nicht bekommen. Geschrotete Körner müssen es auch tun. Alles gut zusammen pantschen und aus Erfahrung vom hellen Teig wissen wir jetzt auch, dass 2/3 der angegebenen Wassermenge ausreicht, wenn man nicht nochmal Mehl nachdrrren will. Und dann nochmal Wasser, weil es zu viel Mehl war und dann nochmal – ja, ihr kennt das.

Beide Teige zu handlichen Knubbels gepfotet, müssen sie erstmal eine Stunde ruhen. Schön zudecken. Schlaft schön!

So lange suchen wir schonmal die passende Backform für das Brot. Ein Gürtetier lang und etwas breiter als ein Nutello. Das passt!

Den gut ausgeruhten Teig haben wir – ganz brav nach Rezept – in jeweils zwei gleichgroße Knubbels gerollt…

…die wir dann plattgdrrrt haben.

Das ergab dann vier platte Teigscheiben zum aufeinander stapeln.

Die Scheiben gut zusammendrrrücken und alles aufrollen.

Ganz brav ans Rezept gehalten – ja, wir können das, wenn wir wollen *hihidrr* – durfte die zweifarbige Teigrolle jetzt nochmal ein Nickerchen machen.

Eine gute Stunde später, der Backofen war auch schon vorgeheizt, kam das Ganze in den Ofen.

Genau: schon wieder warten. Aber das Warten hat sich gelohnt. Auch wenn es aussieht, wie eine überdimensionale Zimtschnecke…

…wir haben ein Marmorbrot gebacken!

Wie es schmeckt? Na das drrrren wir Euch dann nach dem Abendessen.

Brotbausatz mit Zubehör

Ein Brotbausatz

Was hat die Menschin denn da wieder angeschleppt?

Ui, ein Brotbausatz. Genau genommen vier Brotbausätze. Das ist ja drrrrastisch.

Da müssen wir doch gleich eins in den Ofen drrren. Das hier, passt gut zum geplanten Abendessen. Das „rustikale Weizenbrot“.

Das sind aber viele Einzelteile….

Da gibt es eine Anleitung dazu. Was sagt die denn…

Erstmal alle Zutaten in eine Schüssel kippen. Hmmm, warum sind die dann überhaupt einzeln verpackt? Also alle, bis auf das „Streumehl“.

Noch Wasser dazu….

…und dann soll drrrr alles mit „Händen, Kochlöffel oder Küchenmaschine“ vermischen.

Das Streumehl auf dem Tisch verteilen…

…und den Teig gut durchkneten. Da steht zwar nix von Pfoten aber das wird schon gehen.

Den Teig gründlich durchgepfotet, kommt dieses komische Dingens da zum Einsatz. Das war auch mit im Paket und die Menschin nennt es Gärkörbchen.

Darin soll der Teig ruhen, sagt die Menschin.

Der Teig! Nicht die Gürteltiere!

Nachdem das dann auch geklärt war, durfte doch der Teig ins Körbchen. Schön zudecken und in aller Ruhe gehen lassen.

Da war es wieder, dieses Warten beim Brotbacken.

Wir machen so lange mal einen Spaziergang zum Altpapiercontainer. Da blieb nämlich schon einiges an Müll über. Mehl aus selbstgemahlenem Getreide und Wasser macht da irgendwie weniger Müll.

Das Brot musste wirklich lange gehen. Lange genug Zeit, um sich das beiligende Rezeptbuch zu Gürtel zu führen.
Ein paar Rezepte sind sogar vegan und den Rest müsste drrr ganz einfach umbauen lassen. Diesen „ein Teelöffel Honig“, den kann drrr wohl getrost einfach weglassen.

Möhrenmuffins… und Brot, das aussieht wie Marmorkuchen. Da wird wohl das ein oder andere ausprodrrrrt werden.

Es war sogar noch Zeit für ein kleines Schläfchen im Brotbeutel. Der war auch im Paket. Darin soll das Brot lange (frisch) halten.

Nach anderthalb Stunden hatte die Trockenhefe dann ihren Dienst getan und der Brotteig hat aus dem Körbchen geguckt.

Ab in den Ofen damit. Also ohne das Körbchen. Darin könnte Drrrrr doch jetzt… so während das Brot bäckt…. nein? Och menno….

Noch eben den Timer stellen…

…und gerade mal halb so lange Blödsinn machen warten wie beim Gehen später war das Brot auch schon fertig.

Ein wenig…

..explodiert?

Abr drrrrraschtisch leckschr!

Ein Brot

Diese Woche kam schon wieder ein Paket, zu dem uns gar keine Bestellung durch die Pfoten ging. Haben wir etwa….?

Wir haben. Wir haben ein Brot gewonnen. Ein Selbstbaubrot.

Der Karton ist schon fast offen. Ob sich da der Paketmann drauf gesetzt hat? Uuuups. Guguck, Broooooot, wo bist Du?

Nein, Dich kann man nicht essen.

Da ist bestimmt noch mehr drinnen, als Styroporchips.

Ein Brief ist drinnen. Ein Brief, der uns zum Gewinn gratuliert.

Zum Gewinn einer Backmischung für Roggenbrot.

Das ist ja drrrrastisch. Wir backen unser Brot nun schon eine ganze Weile selber. Eigentlich immer freitags. Wenn Brot gebacken wird, dann ist Wochenende. Ab in die Küche damit!

Eine Tüte Trockenhefe braucht drrrr noch dazu.

Na da wird bestimmt auch frische gehen, davon wohnt nämlich gerade noch ein halber Knubbel im Kühlschrank.

Die Mischung aus der Tüte befreien…

..und das HandPfotenrührgerät bereit halten.

450ml lauwarmes Wasser – nein, heute wird nicht improvidrrrt. Keine extra Gewürze, keine Nüsse, kein irgendwas. Wir halten uns außnahmsdrrreister Weise mal genau an die Anleitung.

Alles gut umrrrrühren…

…bis es ein Teig wird. Der Teig ist viel fluffiger und nasser, als wir es vom selbstgeknetenen Brotteig gewohnt sind. Aber wir haben uns genau an die Packung gehalten. Das wird so schon stimmen.

Jetzt muss der Teig in die gefettete Backform.

…raus da!

Schön verteilen….

…und mit einem Teigschaber soll drrrr den Teig glatt streichen. Irgendwo… hatten… wir… doch… mal… sowas….

…gefunden! Oben drauf kommt noch ganz dünn Öl. Da nehmen wir das Walnussöl, von dem in unserem selbtgemischten Brot immer ein Schluck in den Teig kommt.

Mit Folie abdecken, sagt die Packung. Ähm… das Brot, oder den Bäcker?

An einem warmen Ort, darf der Teig jetzt eine halbe Stunde vor sich hin gehen. Diese hervordrrrrend dafür genutzt werden, das zweite Gürteltier aus der Frischhaltefolie zu befreien.

Als der Teig seinen Ofenspaziergang beendet hatte, kommt die Folie (das haben wir dann die Menschin machen lassen) wieder ab. Alles gut zurück in die Form stupsen…

…und ab in den Ofen. Eine Stunde später war dann klar: ja, unsere Backform ist zu klein für diese Backmischung. Da ist so einiges abgehaut und durch den Backofen gedrrrt.

Macht nix. Es ist ja noch genug da und den Backofen, den muss sowieso die Menschin putzen.

Aber wir freuen uns so lange schonmal auf das Abendessen.

Schönheit ist unser Brot nun keine geworden: etwas bazig – so im Vergleich zu dem, was wir sonst so backen. Und es fällt außeinander. Aber das macht auch nix. Dafür gibt es schließlich Bionella. Damit kleben wir das einfach wieder zusammen.

Ein ganz dickes Dankeschön an Bauckhof für diesen drrrastischen Gewinn.

Advent, Advent, das Plätzchen rennt.

Morgen ist der erste Advent. Höchste Zeit, den Gürtel in die Küche zu schwingen und die leeren Keksdosen aufzufüllen. Die Menschin hat jede Menge Zutaten mitgebracht.

Alles zusammen *schlepp* drrrrren…

…und über den Schokoladenturm staunen.

Alles gut sortiert habe wir uns auf die Schüsseln und Tüten gestürzt. Das Mehl mit dem Backpulver verdrrren…

..Mandel nackig machen…

…und noch viel mehr rrrrühren.

Was macht drrrr, wenn die Menschin vergessen hat, die Alsan rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen? Genau: Gürtelwärme.

Naja, oder auf den Herd stellen. Geht beides.

Immer schön an das Rezept halten. Bei Plätzchen wird nicht improvidrrrrt. Die sollen ganz genau so werden, sie letztes Jahr auch.

Bevor Plätzchen draus werden, muss der Teig etwas ruhen. Dazu durfte er sich auf den Balkon setzen. Da hat er es schön kühl und eine tolle Aussicht noch dazu.

SO lange haben wir dann doch noch etwas improvidrrrt und aus allen nicht ganz leer gewordenen Tüten noch Reste-Banenenbrotkekse gemacht.

Eigentlich hätten das Herzchen werden sollen, aber irgendwie wollten die nicht so recht…

…ab in den Ofen damit.

Von den Mokkaplätzchen haben wir dieses Jahr sicherheitshalber gleich die dreifache Menge gemacht. Drrrr weiss ja nie, wie schnell die (wieder) weg sind.

Die Vanillekipferl sind auch schon aus dem Backofen zurück und dürfen in einem Vanille-Puderzuckerbett abkühlen.

Auf die Mokkaplätzchen kommen – auf jedes eins – Kaffeebohnen oben drauf. Das ist was für feinmotodrrrrische Pfoten.

D’oh, nicht so oben drauf.

Ja, so ist besser.

Und jetzt noch Schokolade oben drauf. Viel Schokolade!

Ob ich schonmal eins… nur eins…

…fällt ausch gar nischt afff.

Keine Angst, es sind genug Plätzchen in den Dosen gelandet..

…dass bis Weihnachten bestimmt noch welche da sind.

Wenn ihr jetzt Hunger bekommen habt, dann verraten wir Euch doch gerne die Rezepte dazu:

Mokkaplätzchen
150g Alsan
125g Zucker
1 „Ei“ (wir haben den geschenkt bekommenen MyEy vom letzten Advent genommen)
250g Mehl
2 TL Backpulver
100g gem. Haselnüsse
2TL Rum
2 EL löslicher Kaffee
15 Minuten bei 180ºC
Schokolade und Kaffeebohnen für oben drauf

Vanillekipferl
420g Mehl
315g Alsan
150g gemahlene (nackige) Mandeln
105g Zucker
15 Minuten bei 175ºC
Puderzucker und Vanille zum drin wälzen (also die Kipferl )

Mandelmürbchen
200g Alsan
150g Speizestärke
100g Mehl
100g gem. Mandeln
80g Puderzucker
etwas Vanille
nackige Mandeln zum drauflegen
10 Minuten bei 170ºC

Apfelkuchen

Ein paar der leckeren, roten Äpfel konnte ich gerade noch so davor retten, im Quittenkompott zu landen.

Diese hier wird ein anderes Schicksal ereilen. Aus denen wird Apfelkuchen.

Zu erst das Mehl abmessen. *kletter* …ich seh nix.

Ah, so ist besser. Gesammelte Streifenpower.

Zucker muss auch dazu…

Die Äpfel dürfen ihre Schale behalten. Nur das Kerngehäuse, das muss raus.

Nach – gefühlten – Stuuuuuuunden, wenn alle Äpfel zerstückelt sind, erstmal eine Stärkung für fleissige Mungos. *kau*

Derweil schomal ein gesteiftes Gürteltier die Mandelsplitter leicht anrösten lassen…

..und mit den geschnipselten Äpfeln, etwas Kokosöl und einem Hauch Vanille vermischen. (also die Mandelsplitter, nicht das gestreifte Gürteltier!)

Die Menschin hatte da schonmal was (=einen vorgebackenen Mürbteigboden) vorbereitet, so dass wir direkt zusammenbauen können.

Alles gleichmässig verteilen und darauf aufpassen, dass am Rand mehr Streusel als Äpfel sind. Sonst wird das Ganze am Ende etwas instabil und muss mit dem Löffel direkt aus der Kuchenform gefuttert werden. Woher wir das so genau wissen? Äääähm….

…..den Kuchen in den Ofen schieben und warten.

Wie… aufräumen… das macht doch die Spülmaschine?

Ich hab da auf jeden Fall keine Zeit zu. Mungo muss auf den Kuchen aufpassen.

Außerdem muss ich Euch das Rezept aufschreiben, während der Kuchen bäckt.

Mürbteigboden:
150g Mehl
1TL Backpulver
75g Zucker
75g Margarine
1TL Sojamehl (mit etwas Wasser)
Vanille

Den Boden alleine in der Springform vorbacken, bis er schon leicht Farbe annimmt.

Streusel:
250g Mehl
125g Zucker
2Tl Backpulver
125g Margarine
1TL Sojamehl (mit etwas Wasser)
1Tl Zimt

Alle Zutaten mit den Fingern zu lockeren Streusel vermatschen. Insidertipp: ein großer Löffel Kokosmehl, macht die Streusel noch lockerer.

100g Mandelstifte
5-6 große Äpfel
2EL Kokosöl
Vanille
Zimt

Alles zusammen bei 150°C nochmal etwa 45 Minuten backen.

Den fertigen Kuchen kurz abkühlen lassen, und vom Springformrand befreien.

Am aller mungomässigsten schmeckt der Apfelkuchen, wenn er noch ganz leicht warm ist.

Satésoße

Satésoße macht glücklich. Außerdem scheint die Sonne. Also wollen wir unser schon lange gegebenes Versprechen einhalten und Euch nicht vorenthalten, wie man – ganz ohne Fertigeimer – ganz schnell leckere Satésoße drrren kann.

Erstmal eine Zwiebel und etwas Knoblauch zerlegen.

*schnief* – pöse Zwiebel.

Die besiegten Zwiebeln und Knoblauch in einem Topf mit etwas Kokosöl andrrren.

Derweil ein bis drei Chillis schnipsel und dabei nur nicht mit den Pfoten zu nah an die Augen kommen.

Außerdem brauchen wir noch einige Sachen, die drrr sowieso im Schrank stehen hat: Krümelsuppe, Chillisoße, Salz, Pfeffer, Sojasoße und ein Wenig süss.

Von all dem etwas mit zu den Zwiebeln in den Topf und einen großen Schluck Wasser dazu.
Jetzt kommt die wichtigste Zutat. Die gute Erdnussbutter. Mit oder ohne Stückchen.

Davon kommt reichlich in den Topf. Also mehr als einen großen Löffel voll Erdnussbutter. Prodrrrren ist natürlich unterwegs immer erlaubt *hihidrrr*

Das Ganze noch etwas verzauberstaben…

…und schon ist die Erdnusssoße fertig.

Erdnusssoße passt ja genau zu wirklich fast allem. Aber heute macht der Menschenmann leckere Chips dazu.

…wir sind dann mal futtern.