Das.Mungo im Kemptner Wald.

Gestern nach dem allsamstäglichen Frühstück wollte und Frrranziska mal die Umgebung bei ihr zuhause an den Gürtel bringen. Naja, an die Streifen.

Die Kastanien sind schon ganz dick. Bald können wir sammeln gehen…

…eine Berge mit Namen Karte gibt es auch. Die ist zwar nicht so schön bunt, wie die bei uns überall, aber ist mindestens genauso spannend.

Und dann, dann haben wir einen Spielplatz gesehen. Da konnten wir einfach nicht dran vorbei gehen. Da gab es ein SchaukelHuiDingens…

…und einen Wackelgockel…

…und einen schaukelnden *huiii* Reifen…

…und eine Ruschbaaaaaaaaaaaaaaaahn!

*plumps*

Aber also eigentlich wollten wir ja in den Kemptner Wald. Also los, weiter geht’s!

Hach, im Wald ist es doch einfach immer schön!

Hier wachsen Blaubeeren. Naja oder besser gesagt, hier wachsen ganz viele Blaubeersträucher und an einem, da hängt eine ganze Blaubeere dran.

Sogar den passenden Weihnachtsbaum für den Winter hätten wir schon gefunden…

…gleich neben den Brombeeren.

In diesem Wald, da wächst ja so viel, das kann ja kein Mungo alles kennen. Aber dafür sind Frrrranziskas Menschen ausgerüstet und haben das passende Buch dabei. Zeig mal her…

..doch ja, das könnten sie sein.

Nur die Beeren, die darf man nicht mungon. Die Beeren sind Kirschen. Toll, Kirschen. Ähm, nein: Tollkirschen (und wieder einmal rettet Rechtschreibung Leben). Die geben ganz böses Streifengrummeln. Also lieber Pfoten weg!

Ein ganzes Stück weiter durch den Wald gemungot, kam dann der Platz, den Frrrranziska uns zeigen wollte. Eine ganz tolle Bank. Sogar mit erster Reihe.

Von der aus hat man einen ganz drrrrastischen Ausblick!

Einfach mungomäßig herrlich!

5 Gedanken zu „Das.Mungo im Kemptner Wald.“

  1. Der Spielplatz ist ja mal genial – ob man den Gockel auch essen kann? *grübel* Und der Wald – ich liebe Wald ohne Ende, einfach nur schön – genau wie die Aussicht. Ihr habt es echt gut…. *neidisch guck*

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