Das.Mungo on Tour.

Es war einmal ein Montagmorgen, die Menschin hatte Urlaub, ihren ersten Urlaub, seit das rote Regal ins Allgäu gezogen ist und Das.Mungo ging auf Urlaubsausflugsreise.

Nach einem kurzen Spaziergang zum Bahnhof haben wir uns ein Bayernticket gekauft. Die Menschen hat gesagt, damit dürfen wir den ganzen Tag und in ganz Bayern rumfahren. Außerdem sei da die Rückfahrt auch gleich dabei, denn man wisse ja nie, wie viel Geld nach so einem Stadtbummel noch über bleibt. Besser isses.

Nach etwas mehr als anderthalb Stunden gemütlicher Zugfahrt, sind wir in der groooßen, großen Stadt angekommen. Uiuiui, war da ein Gewusel. Die Menschin schien aber ganz genau zu wissen, wo wir hin wollen und hat es mir auf dem Fahrplan gezeigt. Jeder bunte Strich ist ein Zug und der fährt alle paar Minuten, so dass man gar keinen Fahrplan mungon muss, sondern sich einfach an die Haltestelle stellt.

Wo ist denn die nächste Haltestelle? Wie, was, die ist im Keller? Und das ist gar kein Zug, das ist eine U-Bahn? Uiuiui – da habe ich mich aber ganz gut an der Menschin festgemungot, dass ich hier nicht verloren gehe. Aber spannend war’s ja schon.

Nur zwei Haltestellen weiter sind wir aus der U-Bahn wieder rausgemungot, mit einer drrrrastisch langen Rolltreppe wieder aus dem Keller raus gefahren und da waren noch mehr Leute. Ganz viele davon hatten – wie wir – einen Fotoknipps in der Hand und die haben alle nach oben geguckt..

…weil da oben, da kam Musik raus und da hat sich was bewegt.

Naja und für alle, die noch nicht erraten haben, wo wir waren. Guckt mal:

Genau. Das ist München. Die Hauptstadt von Bayern. Eine ganz drrrrastisch große Stadt in der alles wuselt. Da sind so viele Menschen mit Fotoknipps rumgemungot, da bin ich (fast) gar nicht aufgefallen. Nur eine Japanerin hat meine Menschen sehr verlegen angelächelt, als wir ihr hier durch’s eigene Bild gemungot sind:

Es gab da auch einen Wochenmarkt. Der ist viel größer als die bisher gesehenen. Dort gab es Berge von Aprikosen…

…und ganz komisches Gemüse. Ach das ist Obst? Wo steht das?

Das kenne ich. Das sind Ananas. Aber sind die nicht eigentlich größer? Oder bin ich etwas gewachsen?

Da gibt’s sogar Obst, mit extra nicht-anfassen Schildchen. Sogar zweisprachig. Von anpfoten stand da aber nix.

Wie das Ding heisst, das konnte ich mir nicht merken. Aber es wird wohl bis zu 60cm groß und schmeckt angeblich nach einer Mischung aus Ananas und Melone. Aber zum Probieren war ich viel zu aufgemungot. So viele tolle Sachen hier… *weitermungo*

Um die Ecke, da gibt es sogar ein Spielzeug-Museum. Da habe ich mich aber nicht rein getraut. Nicht dass die mich noch dabehalten. Schließlich bin ich ja ein einzelstückiges Unikat.

Wollen wir nicht doch ein paar Kirschen mungon?

…to be continued

6 Gedanken zu „Das.Mungo on Tour.“

  1. Highlight: Hinterpfote auf Bild 3 😉

    Henry, durftest Du denn auch promungon, oder war das ganze Obst nur gegen Geld einzutauschen?

    Das lässt ja schon mal die Spannung steigen, was Du dann noch alles erlebt hast (mir ist da was von Adoptionen zu Ohren gekommen…)

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