Drei Tage Italien

Dieses geheimnisvolle Tor führte direkt an einen See. Den Comer See

Dieser See ist ein ganz kleines Bisschen ganz viel größer, als unsere Seen im Allgäu.

Ein kleines…

…und ziemlich mungomässig viel wärmer um diese Jahreszeit.

Sehr viel los war zwar nicht mehr, doch gerade das war irgendwie mungomässig. Die Ruhe nach dem Sturm.

Ja gut, am Morgen war es noch ein Wenig windig. Da habe ich mich lieber von der Menschin tragen lassen.

Wisst ihr, wozu diese Cargo-Hosen gemacht wurden? *hihi*

Na zumindest so lange, bis die Menschen meinten, mich auf die Palme bringen zu müssen.

Ganz so hoch war die Palme nicht. Aber also… trotzdem *schmoll*

Nach einer ausgiebigen Stärkung…

…mit leckerem Nachtisch…

…sind wir ein Stück die Berge rings um den See hoch gefahren. Von dort hat man einen mungomässigen Ausblick über den See.

Hach….

…so erholsam.

Balou noch ein Stück weiter nach oben gescheucht, kamen wir den Wolken nahe. In einem Wald… mit Gänsehaut… vorsicht, Hexe von links!

*hihi* ne, Maronen auf dem Boden.

Ganz viele Maronen, die mal so richtig fies gepiekt haben.

Autsch!

Mitten im Wald haben wir ein menschenleeres Dorf aus Steinen gefunden. Her wohnt um diese Jahreszeit niemand mehr.

Was diese Häuser alles erzählen würden, wenn sie denn nur könnten?

Gegessen haben wir abends dann übrigens doch lieber die Maronen aus dem Supermarkt. Die haben nicht so gepiekt beim Schälen.

…to be continued!

3 Gedanken zu „Drei Tage Italien“

  1. Hahahaha, DESWEGEN gibt’s diese Cargo-Hosen!!!

    …und die Palme, hahahaha, RIESIG!

    Ich finde, ihr solltet öfter mal vermungoen übers Wochenende, dann hat man hier schön viel zu lesen und anzuschauen.

    Die verlassenen Dörfer sind aber echt gruselig, und der Wald, der war auch… magisch.

    Mehrmehrmehr!

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