Ein Gürtel im Urlaub – Teil 3

Am ersten Morgen im Zelt in den Dünen gab es ein leckeres Frühstück. Pinderkaas!

Während ich mir noch die Pfötchen schleckte – wer braucht schon Brot, das ist doch eh nur Trägermaterial – haben die Menschen uns fiets ausgeliehen.

So richtig unbequem aussehende weisse, schwere Fahrräder. Mit sowas fahren die hier alle rum. Die haben ja auch keine Berge.

Allerdings – ich prangere das an – fehlt diesen chiquen Fahrrädern ein entscheidendes Details: sie haben keinen Gürteltiertransportkorb.

Mangels Gürteltiertransportkorb mache ich es mir dann eben auf dem Gepäckträger gemütlich. So Menschin und nun tritt in die Pedale!

Ein Stück am Meer entlang (geradeaus) ging es durch die Dünen (fast geradeaus).

Bis in die nächste Stadt: nach Zandvoort.

Die Fussgängerzone ist sehr güreltierfreundlich gestaltet *hihidrrr*

Auch die Menschen haben ein Geschäft gefunden, aus dem sie erst gar nicht mehr und dann nur mit vollen Tüten wieder raus zu bekommen waren.

Dann haben wir ein Geschäft gefunden, in das Menschen und Gürtel gleichermaßen rein wollten.

Dort gab es lecker Mittagessen.

Fritjes mit – ja tatsächlich – Erdnusssoße. Das schmeckt ja sowas von drrrrrrastsich (und sollte unser tägliches Mittagessen werden).

Frisch gestärkt haben wir weiter die Innenstadt erkundet.

Nachtisch gefällig?

So sieht also der typische Zandvoorter aus? Gemütlich in der Sonne liegend?

Gemütlich in der Sonne liegend? Das ist mir ja mal drrrrastisch sympathisch.

Es gibt auch ganz Fleissige hier. Die haben aus dem Sand – der überall ist – ganz tolle Statuen gebaut.

Nur aus Sand. Mitohne irgendwas das den Sand extra zusammen klebt.

Richtig groß sind die Dinger – seht ihr mich?

Den Sandskulpturen gefolgt, sind wir an einen ganz großen Kompass gekommen. Hier geht es nach Norden.

Und hier, da geht es wieder ans Meer.

So und wir üben jetzt noch eine Runde dieses in der Sonne liegen.

Sack auf Sack. Menschin, wir brauchen auch so einen Sitzsack!

…to be continued.

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