Ein Gürtel in Amsterdam

Mit den Fahrrädern – wie auch sonst – sind wir zum Bahnhof in Zandvoort gestrampelt und haben den Kampf mit dem Fahrkartenautomaten aufgenommen.

Eine gute halbe Stunde später hatten wir eine Fahrkarte: nach Amsterdam!

Die Räder sicher am Bahnhof angebunden sind wir in den Zug geklettert und ab nach Amsterdam. In die Stadt mit dem vielen Wasser und noch mehr Fahrrädern.

Fahrräder gibt es hier wirklich viele. Direkt am Bahnhof gibt es ein ganzes Parkhaus: nur für Fahrräder.

Wir waren zu Fuss unterwegs und haben Amsterdam erkundet.

Sebstverfreilich gibt es in Amsterdam Tulpen!

Dazu noch ganz viel Käse.

So richtig viel Käse. Und alles Gouda. Glaube ich. *hihidrrr*

Dazwischen gibt es jede Menge Geschäfte, in denen es Zauberpilze zu kaufen gibt. Die Menschen wollten aber keine kaufen. Wir sind dann doch bei Pommes mit Erdnusssosse geblieben *hihidrrr*

Neben gaaaanz vielen Fahrrädern gibt es in Amsterdam tatsächlich jede Menge Wasser. Das fließt in Grachten.

In diesen Grachten schwimmen und liegen jede Menge Schiffe.

In ein Schiff sind wir dann sogar eingestiegen.

Eine kitschige Touristen-Grachten-Rundfahrt. *herrrrlich*

Gut festhalten, am Wasser ist es immer etwas windig.

Wir sind an einem richtig alten Schiff vorbei gekommen, in dem jetzt das Schifffahrtmuseum wohnt…

…an Brücken…

…und Häusern….

…die bis ins Wasser reichen.

Die richtig reichen Amsterdamer haben vor der Haustüre ihr eigenes Boot liegen…

…und manche wohnen direkt im Wasser.

Mit Garten.

Andere wohnen eher spartanisch.

Eine wirklich faszinierende Stadt mit ganz viel Wasser, noch mehr Fahrrädern, vielen freundlichen Menschen und aller Hand bunter Läden.

In einem der vielen bunten Läden in Amsterdam habe ich ein Andenken bekommen: ein Gürteltiersaxophon.

Das Spielen, das übe ich noch *puuuust*

…to be continued.

4 Gedanken zu „Ein Gürtel in Amsterdam“

Schreibe einen Kommentar