Eine Tüte voll.

Das ist mal wieder typisch unsere Menschin. Da kommt sie vom Einkaufen heim und ist ganz augedrrrt. Sie hat was mitgebracht. Ganz aus dem Gürtel ist sie.

Maronen hat sie mitgebracht. Es gab – das erste Mal diesen Winter – Maronen im Bioladen.

Maronen kennen wir. In heiß und lecker und mampf auf dem Weihnachtsmarkt. Aber so roh? Wie kocht man den die so ohne Weihnachtsmarktbude?

Tja, also das…. das wisse sie jetzt auch nicht so recht…. das würden wir doch sicher rausfinden… meint sie.

Kann uns jemand helfen?

8 Gedanken zu „Eine Tüte voll.“

  1. hm lecker maraonen, die mögen wir auch soooooo gern!
    bei uns kommen die immer in den backofen. ihr müsst auf der oberseite mit dem messer ein kreuz + reinschlitzen und sie dann in den backofen stecken und beobachten bis sie oben aufplatzen. man kann die schale am besten entfernen solange sie noch warm sind. drrrrrrastisch lecker!!!
    wir hoffen, wir konnten euch weiterhelfen!
    ganz liebe grüsse von
    vanillya und den perlis ;o)

  2. Hm, bei der Methode hatte ich dann leider mal steinharte Dinger, wie Kiesel. Letztens habe ich ein Rezept gefunden, in welchem man die Maroni erst wässerte, dann in einer Schüssel – Boden mit Wasser bedeckt – in den Ofen oder die Mikrowelle (ja, sowas gibts) stellte. Das ging, schmeckte ganz in Ordnung.. aber an den Christkindlmarkt kommen sie irgendwie nicht heran. Vielleicht fehlt ja die Tasse Glühwein und der Flair… 🙂

    (PS. Großes Danke für den Tipp beim anderen Post, ich hab das Mandelmus gefunden!)

  3. Wir haben sie auch so gemacht wie Vanillya es beschrieben hat – kreuzförmig einritzen und für ein Weilchen in den Ofen. Vielleicht, könnte ich mir vorstellen, noch ein Gefäß mit etwas Wasser dazustellen, das für etwas Luftfeuchtigkeit sorgt? War bei uns nie nötig, Kiesel hatten wir nicht.

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