Einmal Italien und zurück.

Es war einmal am Freitagmittag. Die Menschen kamen vom Gummibärchenverdienen und haben das Auto voll gestopft.

Dann sind wir los gefahren.

Erstmal Richtung Süden.

Immer näher an die Berge und bis fast zum Schnee.

Durch Kurven und Tunnel und Kurven und Tunnel und noch mehr Tunnel und noch mehr Tunnel.

Wir haben uns dann mal nützlich gemacht und das Tunnel-Luft-bleib-draußen-Spiel gespielt.

Die Schilder wurden immer fremder…

…und als wir von h=ganz hoch rauf wieder ganz weit runter kurvt waren, tauchte ein See neben uns aus.

Lago Maggiore heisst der. Das klingt aber schon sehr italienisch, oder?

Tatsache. Wir fahren nach Italien.

Da vorne ist Italien!

Benvenuti dann auch!

Ganz gar nicht mehr viel weiter haben wir uns den „Platz 125“ gesucht…

…und das Auto wieder ausgepackt. *puuuump*

Bitteschön: unser Zuhause für das Wochenende. Mit Gürteltierhängematte, versteht sich.

Auf der anderen Seite unseres drrrastischen Zeltes da war direkt der See.

Hach, ist das entspannend hier.

Wenn wir den See sehen, dann brauchen wir gar kein Meer mehr…

*soifz*

Der Menschenmann hat uns auch hier ganz leckeres Futter gekocht.

Angucken kann man auch ganz viel, aber das haben wir die Menschen alleine machen lassen.

Enge Gassen.

Bunte Balkone.

Und da…

..ja, da ist der See wieder.

Der See.

Die Menschen haben sich das alles angeguckt.

Wir bleiben so lange bei dem Rotwein und den Oliven.

5 Gedanken zu „Einmal Italien und zurück.“

  1. Und habt ihr am Ende noch etwas Rotwein und Oliven für die Zweibeiner übriggelassen?! 😀

    Was für eine gute Idee für ein Spätsommerwochenende und was für ein grandioses Zelt!

    Ihr habt’s echt gut!
    (zu Recht)

    Knuff und drrrr von Halliogens Regalbewohnern!

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