Es drrrte an der Balkontüre

Eines sonnigen Morgens hat es an der Balkontüre gedrrrt. Wie konnte das sein? *durchzähl* das rote Regal ist komplett, keiner gestern Abend auf dem Balkon vergessen worden, aber es hat zwar leise aber deutlich hörbar *drrr* gemacht.

Tja, da saß jemand. Mit einer braunen Papiertüte auf der Nase. Unter der Tüte drrruschelte es etwas von „nicht gedrrraut ….Haustüre drrrn“ und „hier drrr … unbunte Drrrr“ ….

Das.Mungo ging ganz mutig voran und zog erstmal ganz vorsichtig an der Papiertüte.

Darunter kam ein (ganzes) Dillo zum Vorschein. Sie sagte – immer noch schüchtern aber nun viel deutlicher – sie sei die Pinky und eigentlich auf der Suche nach Brain. Aber nun sei sie schon so weit gedrrrt und habe gehört, dass man hier perlsacktierfreundlich sei. Ja gut, sie sei nicht unbunt, aber vielleicht könne sie ja die Papiertüte einfach auflassen?

Das.Mungo meinte, sie solle sich mal probeknuddeln lassen. Wie knuddele sich denn so ein buntes Dillo…

…der fachmungoische Eignungstest überzeugte und Pinky wurde vom Chef persönlich an der Pfote genommen und zum roten Regal geleitet.

8 Gedanken zu „Es drrrte an der Balkontüre“

  1. Ja, Hier ging es Hubba und Willo ähnlich, als sie hörten daß ich ja eiiiiiigentlich keine bunten Dillos mag. Aber Leucht-Ikonen wie Hazard, Batido und Kjell hatten da zum Glück schon etwas Vorarbeit geleistet.

    *flüster* Pinky wäre mir aber wirklich zu bunt, gut, daß sie beim Mungoregal gelandet ist und dort ein wonneproppiges Zu Hause gefunden hat!

  2. Unsere Vera grüßt ihre Kusine Pinky herzlich! Sie ist allerdings nicht quietschrosa, sondern quietschgrün, aber die Gürtelstreifen beweisen eindeutig die Verwandtschaft.

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