Es gibt Erdbeeren

Heute war es soweit, die Erdbeere hat geöffnet.

So viele, lecker duftende Erdbeeren. Nehmen wir die da, Menschin?

Wir haben die da genommen.

Gleich mal eine Qualitätsschkonscholle.

Sehr lecker. Da könnten wir doch dieses Glas…

…wo stand das Rezept gleich noch? Hmmm… ja… aha… genau!

Eine gute Portion Erdbeeren raussortiert, gründlich waschen…

…und zum Trocknen aufhängen.

Oops!

Na gut, dann trocknen wir die vielleicht doch besser liegend.

So lange die Erdbeeren abtrocknen, gleich mal den Zucker abwiegen. Z-w-e-i-h-u-n-d-e-r-t-e-i-n-u-n-d-s-e-c-h-z-i-g minus eine Mungonase samt Schüssel? Passt.

Die sauberen Erdbeeren schnipseln wir in mäulchengroße Stücke.

Zwischendurch noch eben die Menschin verarzten. Das war nämlich gar kein Erdbeersaft, der ihr da eben beim Mitschnipseln von den Fingern tropfte. Was ist die aber auch schusselig.

Jetzt kommt der ganze Zucker über die Erdbeeren und vorsichtig umrühren.

Der ganze Zucker darf dann erstmal in die Erdbeeren einziehen.

Eine gute Gelegenheit, die Qualitätskontrolle der frischen Erdbeeren zu erweitern und sie mit einem Schälchen Pudding zu genießen.

Als der Pudding leer gemungot war, waren die Erdbeeren schön eingezuckerschlotzt.

Ab mit der ganzen Kleberei in das große braune Glas…

…und dann mit reichlich Rum aufgegossen. So lange, bis die Erdbeeren schwimmen. Also eigentlich sollten sie untertauchen, aber davon wissen die irgendwie noch nix und schwimmen munter drin umher.

Jetzt brauchen wir nur noch einen nicht zu warmen und kühlen Platz für das Glas. So wie den hier.

Und jetzt? Genau: warten (und Erdbeeren essen)

…to be continued!

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