Großer Kürbis im kleinen Glas.

Marmelade haben wir nun genug bis mindestens Ostern. Aber Kürbis soll ja auch ohne Marzipan in kleine Gläschen passen.

Was haben wir den da: einen Hokkaido, eine Banane, eine Zwiebel eine Chili vom Balkon, ein großes Stück Ingwer und einen letzten uneingekochten Apfel. Das riecht nach Kürbis Tschatnä Tschuddrrrr im Glas.

Wenn dieses Zwiebelschneiden doch nicht immer so *schnüff* drrraurig *schniiief* wäre.

Ähm… ja, Sara… die Banane muss geschält werden, bevor sie in den Topf kommt. Aber nicht damit! Das wird nix. Oder Matsch.

Ok, für den Apfel geht das… aber die Apfelschale hätte dran bleiben sollen… der Schäler war für den Kürbis gedacht. *Rezeptänderung*

Der Kürbis muss nicht nur geschält, sondern auch in handliche Stückchen geschnitten werden. Die Kerne müssen auch raus. An den Kürbis, fertig *drrrr*

Nachdem Zwiebel, Chili und Ingwer in Kokosöl angedünstet waren, den gewürfelten Kürbis, den kleingeschnittenen (geschälten) Apfel und die Banane dazu. Also die Banane in geschält, beim Apfel könnte sie dran bleiben. Also hätte können.

Ja Sara, ohne is natürlich viiiiel besser!

Bevor irgendwas anbrät, haben wir mit hellem Essig abgelöscht *hau ruck* und dann mit so viel Apfelsaft aufgegossen, bis alles bedeckt war. Jetzt hieß es warten. Warten und ab und an umdrrrren, bis alles weichgekocht ist.

Jetzt gut würzen mit Pfeffer, Salz und Zimt.

Was dann kommt, das kennt ihr ja schon. WVerzauberstaben, durchpüdrrren, nochmals aufkochen und dabei das Schnäuzchen nicht verdrrren.

Jetzt noch Gläser finden, in denen noch keine Äpfel wohnen…

…und die heiße Pampe einfüllen. Die Gläser zudrrren, auf den Kopf stellen und das Beschriften nicht vergessen. Die sehen der Wintermarmelade nämlich zum Verwechseln ähnlich und ob Linsensuppe mit Marzipan so gut schmeckt, na wer weiß 😉

5 Gedanken zu „Großer Kürbis im kleinen Glas.“

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