Illerdamm und zurück.

Herr Urrrlauber, leg die Ohren an, wir gehen auf Fahrradtour!

Das.Mungo und der Urrrlaubs-Knut sind in den Perlsacktiertransportkorb geklettert und los ging’s. Ab an die Iller. Das ist ein mittelkleiner Fluss, der hier durch die Gegend fließt. An dieser Iller lang, da gibt es einen Weg und den kann man ganz hervorragend mit dem Fahrrad drrren, denn es geht halbwegs geradeaus. So ein Fluss fließt ja auch eher selten bergauf.

So haben die beiden Säcke angefeuert und die Menschen ist gestrampelt. Ganz feste gestrampelt. Wir haben sogar flussaufwärts (!) zwei E-Bikes überholt *hihidrrrr*

Immer in Richtung der Berge.

Zwischendurch haben wir auch mal Pause gemacht. Das Fahrrad abgestellt und direkt an den Fluss gemungot.

Hier kann Drrr sich die Pfoten etwas kühlen. Ist ja schließlich anstrengend, durch die Landschaft gefahren zu werden.

Hier lang, flussabwärts, da kommt man irgendwann zu Frrranziska. Das ist aber noch ein ganzes Stück weit weg. Zu weit für einen Sonntagnachmittag mit dem Fahrrad. Vielleicht machen wir das ein ander Mal?

Vorsicht ihr zwei, nicht wegschwimmen!

Schön hier. Aber wo ist die Sonne? Egal, fahren wir weiter!

Irgendwann hat die Menschin dann gesagt, wir müssen umdrrrrehen. Bestimmt ging ihr nur die Puste aus. Gesagt hat sie, wir sind schon 10km weit gefahren…

…und außerdem werden die Wolken immer dicker.

Na gut, also fahren wir wieder heim. Irgendwas muss wohl dran gewesen sein an der Farbe der Wolken. Denn noch nichtmal halb wieder daheim hat es angefangen zu schütten, donnern und blitzen. So schnell konnten wir gar nicht gucken, wie alles plitsche, platsche nass war. Zwar hat die Menschin gesagt, das macht nix, das ist alles nur Wasser, aber das Gewitter ist dann doch nicht so gesund am Wasser zwischen den Bäumen.
Also sind wir nur bis zur nächsten Brücke geradelt und haben uns dort untergestellt, bis die Blitze wieder aufgehört haben. Als wir da ankamen, standen auch schon eine ganze Menge Menschen mit Rädern drunter rum. Aber keine Gürteltiere. Die Menschen haben alle ganz nass ausgesehen. Dumm geguckt haben sie trotzdem. Tztztz, wohl noch nie ein nasses Mungo gesehen?

Da in der Fototasche nur Platz für einen perligen Popo war und Das.Mungo den unserem Urrrlauber überlassen hat, brauchte es, als wir wieder daheim waren, erstmal ein Handtuch.
Einmal frottieren bitte.

Zum Glück scheint inzwischen die Sonne wieder und das weitere Trocknen konnte mit einem Sonnenbad auf dem Balkon verbunden werden…

…die kam nämlich in genau dem Moment wieder raus, als wir das Fahrrad zurück in den Keller geschoben hatten.

4 Gedanken zu „Illerdamm und zurück.“

  1. Bild 1: Die Ohren, hahahahhahahahahahahahahahha

    „Ist ja schließlich anstrengend, durch die Landschaft gefahren zu werden.“ ja natürrrlich 🙂

    Da ist Das.Sonnenkind aber ganz schön viel geradelt heut, Respekt!

    hihihi, Henry das Handtuch steht Dir aber auch gut.

    Ja das mit dem „Der Regen hört auf wenn man nass zu Hause angekommen ist“ kenne ich nur zu gut, da könnte ich ein Lied von drrren

  2. Dieses Wetter hat einfach immer ein schlechtes Timing – Gewitter und Regen, wenn man draußen ist, und Sonne, wenn man wieder zuhause hockt. Kommt mir irgendwie sehr bekannt vor. *mit den augen roll*

    Den kleinen Fluss finde ich klasse, da würde ich auch mal gerne entlangradeln. Und an einem heißen Sommertag ein wenig drin rumplanschen. Wie ich euch beneide….*seufz*

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