improvisierte Weihnachtsbäckerei

Heute „morgen“ so um kurz vor zwölf futterte die Menschin noch vor dem Frühstück ein MonCherie und erzählte uns was von erster Advent. Ist es denn schon wieder so weit? Dann müssen wir doch…

…das Keksebacken anfangen!

Kekse nach „Polo Nero“-Art und Lebkuchen sollen es werden. Echte Polo Nero nach unserem Rezept werden es nicht werden, da wir weder helles Weizenmehl kaufen wollten, noch veganen Nougat gefunden haben. Improvisation heisst die Devise.

Erstmal einen ButterMargarineberg abwiegen..

…und dann Mehl und Kakao. Wie viel Kakao brauchen wir? 20 Gramm? Ach Kakao kann’s nie genug sein und wir backen hier ja gerade auch nur in Anlehnung an ein Rezept *hihidrr*

Noch einen Schluck Sojamilch dazu…

…und ordentlich umdrrrrrühren.

Das Improvisieren geht weiterdrrr. Spritzbeutel haben wir keinen und außerdem ist das sowieso eine riesige Drecklerei. Kleine Kleckse, die gehen auch mit kleinen Löffeln.

Während die Schokohäufchen im Backofen drrrten, ging’s gleich an die Lebkuchen. Das Rezept kennen wir schon vom letzten Jahr und wissen, wie drrrrastisch lecker die sind.

Mehl kommt hier nur ganz wenig rein…

…dafür einiges an Zucker. Von dem guten Rohrzucker. Der mit extra viel Melasse.

Nüsse nicht vergessen…

…und ganz wichtig: Lebkuchengewürz. Wir wollen ja Lebkuchen backen und keine Nusskekse.

Jetzt kommen die Oblaten zum Einsatz. *rolllll*

Auf jede Oblate einen großen Klecks Lebkuchenteig und ab in den Ofen damit. Ja, hier ist es: das Ofenbild!

Nach 25 Minuten pro Blech, waren sie fertig gebacken. Ja, da soll noch Glasur oben drauf, aber ich muss doch mal probieren, ob die überhaupt lecker geworden sind, oder wir sicherheitshalber alle gleich aufessen müssen.

Ja gut, dann eben Dekoration für die anderen. Und unsere Schokokleckse warten auch noch auf Weiterverarbeitung. Dazu erstmal Schakalode schmelzen…

…und statt des Nougats wird es auch dunkles Samba tun.

Damit immer zwei – halbwegs – gleich große Schokokekse zusammen kleben…

….und alle an einer Ecke in die geschmolzene Schakalode tauchen. So fern runde Kekse eine Ecke haben. Aber so ganz rund sind sie ja alle nicht. Auf jeden Fall kommen am Ende Schokokekse mit Schokolade innen drinnen und Schokolade außen dran raus. Sehr schokoladig!

Zu guter Letzt noch die Lebkuchen aufhüpschen und da – wie soll ich drrrren – hat uns dann eeetwas die Kreativität gepackt.

Sehen sie nicht lecker aus?

Noch steht alles im Schlafzimmer, denn da ist es schön kühl und tagsüber katerfrei. Bevor unsere Menschin heute schlafen geht, werden wir also alles in Blechdosen verkeksen und bestimmt noch mal probieren, ob die denn immer noch so drrrrastisch lecker sind wie gerade eben.

4 Gedanken zu „improvisierte Weihnachtsbäckerei“

  1. Mmmmh, die sehen lecker aus (= Würd ich mir gern was moppsen

    Hier wird wohl auch bald losgelegt. Allerdings gab es von MamaBrot die Order, nur 5 Sorten zu backen. Sonst essen wir ewig dran.
    Bööööh. Aber gut. Mal sehen, was dabei rumkommt 😀

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