In der Weihnachtsbäckerei (Teil 2)

Während unsere Keksteigeriche im Kühlschrank vor sich hin froren, hat die Menschin das Brett von vor ihrem Kopf kürzlich erworbene Backbrett ausgepackt und wir durften Ausstechformen aussuchen. Wir haben uns für Blümchen, Katzen und Fussspuren entschieden.

Da wir kein Nudelholz haben (gibt ja auch kein zu spät heimkommendes Dreibein hier, das damit erwartet werden müsste), haben wir den Teig mit einer leeren Flasche plattgerollt. *balancier*

Als der Teig platt war, hat Nutello angefangen auszustechen. „Wie, warum nicht mittendrin? Aber da ist doch so viel Platz“

Kekx war der Meinung, zu den vielen Pfoten – das sind natürlich Dilll-Kekse – sollte man auch ein Menschen-Keks machen.

Die Kekse in den Backofen zu geleiten, das hat dann die Menschin übernommen, denn so ein Blech ist gross und ein Backofen heiss. Da unserem Backofen schon länger kein Licht mehr aufgeht, ist das mit dem Beobachten der Backlinge schwierig. Aber auch dem konnte geholfen werden. *Taschenlampe anschleif*

*mjjjjjammm* da läuft einem ja schon das Wasser im Schnäuzchen zusammen!

Ach ja, Blumen haben wir auch gebacken. Keks-Blumen. Ne, Kekx-Blumen. Natürlich musste Kekx als aller erster probieren, was wir da so zusammengebacken haben.

…und die Lebkuchen auch.

Katzen haben wir auch gebacken:

Die waren als erstes abgekühlt und wir haben sie, ganz vorsichtig und in Butterbrotpapier gebettet, in eine der vielen Blechdosen gebettet, die hier so rumstehen. Jetzt wissen wir endlich, warum die Dosen das ganze Jahr über auf dem Regal stehen. Die warten auf den Advent!

Die Blumen, nein die Blumen, die blechdosen wir nicht so ein. Die machen wir noch hübsch!

Sooo viel Schokolade…

„Also meine Streifen, die sind ja gleichmäßiger, als die auf den Gewürzkeksen…“

Und als dann alle, alle Kekse gebacken waren und auf dem Herd, auf dem Schrank, auf der Waschmaschine, auf dem Wäschetrockner, im Schlafzimmer, auf dem Bügelbrett im Flur und wo nicht noch überall rumstanden, hat die Menschin nicht nur gespült, sondern gleich die ganze Küche gewischt. Aber das war auch irgendwie nötig. Wir sind dabei natürlich nicht im Weg rumgestanden, sondern haben uns mit einem Teller voller frischer Kekse auf dem Weg zum roten Regal gemacht. Eins von jeder Sorte. Drrrastisch lecker.

9 Gedanken zu „In der Weihnachtsbäckerei (Teil 2)“

  1. Oh Dillo, sieht das alles lecker aus. (überlege gerade echt, wie lange man zu euch fährt. Über vier Stunden…. Mist)

    Na dann drrrt das Gebäck mal schon weg, manch Kekse werden unglaublich schnell, hart, äh weich, und hart, naja ihr wisst schon.

  2. mhhh… die Kekse sehen aber lecker aus… also meine Perlis haben gerade entschieden,
    wir nehmen dann mal ein Tütchen voll Kekse bitte
    Leider fehlt mir in diesem Jahr irgendwie die Zeit und die Lust zum Weihnachstplatzchen packen,
    und deswegen wird meine Bande auch nur gekaufte bekommen
    Aber die schmecken sicher auch ganz gut, wenn wir die von den Landfrauen auf dem Bauernweihnachtsmarkt
    kaufen *nick*

  3. Zu uns bitte auch Kekse rüberschicken *Keksschüssel zu dir rüberschieb*
    Das sieht sooo lecker aus.
    Die Lebkuchen, wie habt ihr die noch gleich gemacht
    Hach, Advent, Advent ein Lichtlein brennt…

Schreibe einen Kommentar