Jetzt wird’s rosa.

Es war einmal ein Nilpferd namens Nicki. Dieses Nilpferd war im Herzen dem Süden Deutschland’s zugetan… es summte den ganzen Tag das Lied zu ihrem Namen vor sich hin.

Wie es auch immer dazu kam, Nicki das Nilpferd verirrte sich an einen Perslacktierstand im Osten Deutschlands. Sie hat die Menschen um sie herum nicht wirklich verstanden… die redeten so… so anders eben… Aber die Verständigung reichte aus, sich von ihrer Zwillingsschwester, die glücklicher Weise des Weges kam, adoptieren zu lassen. Adoptieren, um in die Richtung geschickt zu werden, wo sie eigentlich schon immer hin wollte. Denn sie hatte erfahren, man sprach im Gehege davon, es gibt da ein rotes Regal, das hängt ganz nah an den Bergen und genau dort wollte sie unbedingt hin.

Jetzt war sie ein glückliches Nilpferd.

Nach kurzer Zwischenstation in einem hyppodrrastischen Kurzzeitdaheim, hüpfte sie mit Hilfe ihrer Schwester in einen bequemen Reisekarton…

…und es hieß:

Gar nicht viel lange später wurde sie vom dem Mungo persönlich per Götterbote in Empfang genommen! Das.Mungo, das ist der Chef des roten Regals. Das wusste Nicki schon.

Das.Mungo behauptet ja, sie könne das gar nicht mitbekommen haben, denn sie habe laut geschnarcht im Karton. Pah, Das.Mungo hat wohl noch gar keine Nilpferdkenntnisse. Ein echtes Nilpferd bekommt auch im Tiefschlaf alles mit!

Mit vereinten Kräften…

…wurde der Karton geöffnet..

…und Nicki durfte Allgäuer Luft schnuppern.

Ein Wenig zerknautscht von der Reise und hypphungrig hüpfte sie aus dem Karton. Hat mal jemand eine Möhre hier?

Man hatte.

Leise knabbernd Laut schmatzend wurde Nicki Nilpferd gleich von einigen der Bewohner des berühmten roten Regals umringt und erzählte von ihrer spannenden Reise und wie es ihr eben doch gelungen war, den Bergen ganz nahe zu kommen.

Danke, liebe Kitty, für die Fernadoption!

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