Kartoffelrecycling: Frittengelee

Manchmal, wenn die Menschen so gar keine Lust zu kochen haben und zufällig noch Erdnusssoße da ist, dann kann es schonmal vorkommen, dass jemand Pommes holt. So auch gestern. Doch irgendwie blieben da jede Menge übrig.

Außerdem stehen im Kühlschrank noch ein paar Wedges von letzter Woche. Die, von denen die Erdnusssoße über war *hihidrr*.

Na und beim letzten Mal Spargel haben sie auch nicht alle Kartoffeln aufgegessen.

Das schreit doch nach Kartoffelrecycling. Also auf ans Frittengelee!

Ein paar Zwiebeln anwoken…

…die Gewürze anschleppen…

…und die adligen Kartoffelvarianten nochmal gut anbraten.

Wenn die Küche dann ganz lecker riecht, wird alles mit schwerem Gerät (und etwas Wasser) verdrrrrt, bis es aussieht wie leckere Suppe. Und so riecht. Und so schmeckt.

Nachdem drrrr dann vor lauter Fotograknipserei vergessen hat den Herd runter zu drehen, wird der nicht angebrannte Teil des Frittelgelees in einen neuen Topf gekippt…

…drrrr schmeckt nochmal ab und hat eine sehr leckere Kartoffelsuppe.

Menschin, wann gibt’s wieder – zu viel – Pommes? *hihidrrr*

Ein Gedanke zu „Kartoffelrecycling: Frittengelee“

  1. Tolle Sache!
    Das ist ja mal wirklich ein sehr gute Idee zum Restefressen! Wenn man mal überlegt, wie viele Leute solche Sachen einfach in den Müll werfen…!

    Nur bleiben bei uns irgedwie nie Pommes über. Das liegt natürlich nicht an 98 Gürteln, sondern an den verfressenen Menschen!

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