Katerjammer.

Heute gibt es von einem Mitbewohner zu erzählen, der sich nur selten ins Rampenlicht traut. Obwohl er derjenige ist, der die Menschin am meisten begleitet. Immer, wenn sie aus der Wohnung geht, dann ist er dabei: der Minimuskelkater am Schlüsselbund.

Doch heute ist er traurig. Sehr traurig.

Sein bester Freund, die Ratte von und zu Motorradschlüsselanhänger, ist verschwunden. Irgendwo auf der Tour, die Menschin und Motorrad gestern gemacht haben, scheint er abgesprungen zu sein. Einfach so. Ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Ganz leer ist er jetzt, der Motorradschlüssel.

Das macht den Muskelkater traurig. Sehr traurig. Schneller als ein Drrr oder gar die Menschin gucken konnte, hat er sich vom Schlüsselbund los gerissen…. maunzte was von „ausgehfein“ und hopste in die Waschmaschine.

Eine Karussellfahrt später, katerte er an der Menschin ihrem Handy rum. Auf einschlägigen Seiten hat er sich rumgetrieben. Er meinte, morgen, oder spätestens übermorgen, da werden wir verstehen.

Denn er, er könne nicht bleiben. Er habe eine Mission. Er muss seinen Freund suchen.

….und weg war er.

Fortsetzung folgt.

4 Gedanken zu „Katerjammer.“

  1. Oh nein, ist das schlimm! *schnief*
    Wie kann den die ratte einfach so… ich meine, also das ist echt…. hoffentlich ist der Motorradratte nix passiert… vielleicht ist Ratterich verliebt und mit einer hübschen Rättin durchgebrannt?

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