Ketchup mal anders.

So eine Flasche Ketchup, das ist ja genau genommen ganz viel Zucker mit etwas Essig und das ganze dann mal an einer Tomate vorbeigelaufen.

Das muss doch auch anders gehen.

Gedacht, gedrrrt.

Erstmal die Tomaten waschen.

Eine Zwieben schneiden.

Ein großes Stück Ingwer und eine selbstgezogene Balkon-Chilli dürfen auch nicht fehlen.

Zwiebel, Chili und Ingwer habe ich in einem mittelkleinen Schluck Olivenöl – aufpassen, dass Drrr auch das hitzebeständige erwischt – kurz angeschwitzt.

Und jetzt *hau ruck* rein mit Euch *schupps* Tomaten.

Um unsere Tomatenkreation ein Wenig süß zu bekommen und das ganz ohne, dass purer Zucker dazu kommt, fiel meine Wahl auf eine halbe Banane. Die andere Hälfte also die hapf aine Pferwendung gepfun*kau*den,

Als alles im Topf war und die Menschin mir geholfen hat, mit einem Schluck Apfelessig abzulöschen, kam der Pürierstab. Das kennt ihr ja schon. Einmal verzauberstaben… und dann durch ein Sieb mit der Kreation. Aber vorsicht, nicht das Schnäuzchen verdrrrren, das Zeug ist verdammt warm!

Das, was unten aus dem Sieb wieder raus kam, wurde gut gewürzt, mit viel Pfeffer und wenig Salz. Dann nochmals aufblubbern lassen, um es wirklich ganz heiß in leere Smoothieflaschen füllen zu können.

Voilà, Tomaten in der Flasche ohne viel süß!

3 Gedanken zu „Ketchup mal anders.“

Schreibe einen Kommentar