Knusper, knusper, knäuschen…

Es war einmal vor gar nicht all zu langer Zeit, da war unsere Menschin beim Schweden und hat uns etwas mitgebracht: ein Pfefferkuchenhaus.

Genauer gesagt: einen Bausatz für ein Pfefferkuchenhaus.

Heute, an einem trist grau und nebligen Feiertag, ist der ideale Tag, aus dem Bausatz ein Haus zu drrren. Wenn da nur mal keine Schrauben fehlen. Ist ja vom Schweden.

Vorsichtig ausgepackt, dass auch nichts zerbricht…

…und die Einzelteile auf dem Esstisch verteilt.

Schrauben haben wir gar keine gefunden. Dafür ist eine Anleitung dabei. Sehr vorausschauend. Was brauchen wir denn alles. Zu erst eine Nikolausmütze.

Nikolausmütze ist angedrrrt, kann los gehen!

Wo müssen wir denn anfangen?

Erstmal brauchen wir Mörtel. Puderzuckermörtel. Da war doch noch welcher in der Küche.

Mit etwas Zitronensaft zu Mörtel verdrrrrt und jetzt kann es aber wirklich los gehen.

Zu erst die Wände. Halt mal, Noisette. Der Mörtel naht!

Wer sagt hier was von schief? Das gehört so!

Oops, aber das gehört nicht so. Da ist die Wand einfach wieder umgefallen.

Spätestens als der Zuckerguss bis auf dem Fussboden angekommen war, war klar: hier muss geballte Dillopower her.

Jeder eine Wand und halten! Im Team, da sind wir starrrrk!

Das nächste Team kümmert sich gleich mal um den Schornstein.

Hilpfe, der Pfuderfucker iff zu pflüssifff… der läuffft… und iff klepf pfest!

Da wird wohl jemand baden müssen; oder zumindest sauber geleckt werden. Aber jetzt noch nicht. Noch darf keiner los lassen. Erst muss das Dach drauf. *hau ruck*

Um alles zusammen zu halten gleich noch den Schornstein oben drauf..

…und zu guter Letzt die Deko. Haselnüsse auf dem Giebel machen sich drrrrastisch!

Ganz, ganz oben drrrrauf noch einen Dominostein auf den Kamin.

Ist es nicht drrrrastisch geworden, unser Pfefferkuchenhaus?

Während die Menschin noch versucht, ihre Kamera wieder vom Zuckerguss zu befreien und die Tischdecke vom Tisch abzulösen, knobeln wir schonmal aus, wer das erste Schnäuzchen voll bekommt, wenn wir das Pfefferkuchenhaus aufessen.

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