Maronen in der Kürbissuppe

Zwar haben wir das VeganBox-Abo längst wieder gekündigt, da zunehmend wirklich nur noch Blödsinn drinnen war (wir stehen einfach nicht auf Fertigfraß und Handcreme gibt’s hier mittlerweile auch mehr als Pfoten,..), aber es stehen hier noch diese eingetüteten Maronen rum. Die können ja nix dafür, wo sie her kommen.

Ein Kürbis kullert auch noch durch die Küche.

Ausserdem regnet es draußen.

Das drrrrt doch nach – genau – Suppe !

Erstmal den Kürbis ordentlich schrubben…

…und erlegen.

Den zerheckselten Kürbis (zusammen mit Zwiebel und etwas Ingwer) in einem Schluck Sesamöl leicht anbrutzeln…

…und so lange die Maronen aus der Tüte befreien. Na ihr seht aber schrumpelig aus. Und übersichtlich seid ihr auch.

Ab in die Suppe mit Euch!

Mit Orangensaft ablöschen, mit Wasser aufgießen, den Deckel drauf…

…und während das Ganze munter vor sich hin köchelt, schön die Bäuchlein wärmen. *drrrr*

Wenn alles weich geblubbert ist, kommt der Zauberstab *schlepp* zum Einsatz. Hooookus, Pooookus!

Zu guter Letzt ein großer Schluck von dem guuuuten Kürbiskernöl unter rühren…

…und ein Mäulchen voll probieren dürfen.

Zu essen soll’s die Suppe erst heute Abend geben, aber wir haben sie jetzt schonmal für drrrrastisch lecker befunden! Also wie Suppe eigentlich immer. *hihidrrr*

2 Gedanken zu „Maronen in der Kürbissuppe“

  1. Hmmmm, Suppe ist immer gut, finden wir hier auch – und vor allem alles mit Kürbis. *mjam*

    Und dazu diese zwei entzückend hübschen Drrrs… die hätte ich auch gerne hier in der herde – jedem anderen würde ich sie mopsen wollen, aber ich weiß leider, daß sie es im Allgäu drrrtastisch gut haben.

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