Pfingstsonntag in Barcelona.

Nach einem ganz tollen Flug sind wir am Pfingstsamstagabend in Barcelona angekommen. Raus aus dem Flugzeug, rein in den Bus, noch ein Stück zu Fuss und da waren wir, bei unserer Unterkunft für die nächsten zwei Nächte.

Wir haben einen nicht zu übersehenden Schlüssel bekommen…

…haben uns auf Grund des Warnschildes vor dem Aufzugalter spontan für das Treppenhaus entschieden…

….sind in einem total tollen alten richtigen spanischen Wohnhaus gelandet…

…und haben in einer tollen großen Wohnung das Zimmer hinter der Türe da links bezogen.

Für ein Erdferkel war es ein langer und sehr spannender Tag, also ist die Menschin alleine ins Nachtleben von Barcelona gezogen.

Am nächsten Morgen, da wurden wir zusammen von lauer Frühlingsluft und einem herrlichen Ausblick geweckt.

Frühstück haben wir erstmal ausfallen lassen (gab’s erst ab 10 und sowieso nicht tierfrei, also los in die Stadt und lass sie uns erobern).

Hier darf man nicht Fussballspielen, den Rasen nicht betreten, keine Hundehaufen drauf machen und soll den Mülleimer benutzen. Von Bepfoten steht da nix…

…also darf ich auch diese „kleine“ Palme erklimmen.

Gaaaaaanz schön hoch.

Diese Palmen, die stehen da überall rum. Das ist wie Kastanienbäume bei uns. An jeder Ecke wachsen die. Und an jeder zweiten Ecke fahren Busse ohne Dach rum. Aber bei dem Wetter, da braucht’s ja auch gar kein Dach.

Hier liegt ein Anker rum. Da kann der Hafen doch nicht weit sein, oder?

Hmmmm… hier stehen Fahrräder rum. Lauter gleiche.

Dahinter – Tatsache – da ist das Meer.

Mit einem Piratenschiff.

Oder sowas Ähnlichem. Wir haben das Schild nicht wirklich verstanden. Aber das Schiff ist toll!

Ein nach-weit-weg-guck-Ding in Korbinianfarben. Ferklotastisch!

Aber sag mal Menschin, wenn hier das Meer ist, dann ist da doch bestimmt auch irgendwo Strand, oder?

Wie… U-Bahn…. ich dachte…. wir wollten… zum Strand?

Gut, dann U-Bahn.

Ist es denn die Möglichkeit? Hier kann man mit der U-Bahn zum Strand fahren. Ist das nicht herrlich?

Das ist es also. Das Meer.

Ganz mutig….

…mal von etwas näher beschnuppern…

…huch, nicht so stürmisch, liebes Meer.

Danke für’s Retten, Menschin.

Das macht dann einmal nasses Erdferkel.

Und was ergibt nasses Erdferkel im Sand?

Genau: paniertes Erdferkel!

Aber guckt mal… der Menschin ihre Füsse, die sind auch paniert! *hihiiii*

Die Sonne macht Menschinnenfüsse und Ferkelbäuche wieder trocken. Hach wie ferklastisch das ist!

…to be continued.

3 Gedanken zu „Pfingstsonntag in Barcelona.“

  1. Paniertes Erdferkel – wie lecker ist das denn? *Gabel und Messer aus der Schublade hol*

    Nein, mal im Enrst, das ist eine tolle Geschichte mit schönen Fotos und ich will mehr sehen!

  2. Hey Korbinian, Du hast ja eine Menge erlebt!
    Reisen ist cool, oder?

    Könnte es sich bei dem Schiff um das des Herrn Magellan handeln (bzw. den modernen Nachbau desselben) – Stichwort erte Weltumseglung 1519-1521?

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