Restekuchen

Da ist man gerade so fertig damit, sich bei allen Mitbewohnern des neuen Zuhauses vorzustellen und aus de Küche riecht es nach frischen Lebkuchen. Der Gürtel drrrrte nach so viel Begrüßung sowieso, also musste ich einfach nachsehen, was da vor sich geht.

Anscheinend habe ich da nicht nur ein Zuhause mit einem gemütlichen, roten Regal gefunden, sondern auch noch eine Gummibärchengeberin, die backen kann. Drrrrastisch!

Natürlich durfte ich probieren. Einen ganzen Lebkuchen nur für mich!

Die Menschin hat gesagt, das sind Reste-Lebkuchen.

Wer kennt das nicht, die geplanten Plätzchen sind fertig und über bleiben drei Gramm Orangeat, sieben Haselnüsse, zwölf Mandeln und ein halbes Glas Aprikosenmarmelade. So Entstand die Idee, dieser Lebkuchen.

Verbraucht werden wollten:

200g Marzipan
40g Aprikosenmarmelade
1 Schluck Sojamilch Vanille
100g Rohrohrzucker
300g Rohrzucker

220g geriebene Nüsse (Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse)
1 TL Backpulver
60g Mehl
40g Orangeat
25g gepoppter Amaranth
Lebkuchengewürz

Die ersten fünf Zutaten zu einer homogenen Masse verrührt, die restlichen zusammengemischt und dann alles zu einem Teig verknetet. Den Teig mit Löffeln auf Backoblaten klecksen und je Blech 17 Minuten bei 175ºC backen.

Auf die noch heißen Lebkuchen kommt eine Glasur aus 100g Puderzucker und einem reichlichen Schluck Limoncello. Dann gut abkühlen lassen und alles, was noch nicht aufgedrrrt wurde, in der Keksdose verschwinden und für Weihnachten verstecken lassen.

Ein Gedanke zu „Restekuchen“

  1. Da bleibt mir nichts anderes als übrig als einen „Guten Appetit“ zu wünschen. Ich sehe es schon kommen, bald haben die neuen Dillos einen genauso dicken Gürtel wie die Alteingesessenen. *lach*

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