Rettung naht

Wir haben es wieder mal getan und wie sich zeigte war es auch bitter nötig. Wir haben ein Drrr aus miserabler Haltung befreit.

Gestern Abend, es war schon viel zu spät um noch an die Türe zu gehen, erst recht wenn es klingelt und keiner an die Sprechanlage geht, aber da unsere Menschin schon den ganzen Tag den Refresh-Knopf der SendungsverfolgungsApp gedrrrückt hatte, haben wir dann doch auf gemacht. Der arme Hermesbote kann ja auch nix dafür, dass er so langsam arbeitet, abends um zehn noch unterwegs zu sein und dass die Intellenz nicht reicht, an der Sprechanlage pieps zu sagen… lassen wir das.

Auf jeden Fall kam ein mini kleiner Karton an – hatte die Menschin etwa einen neuen Tapir adoptiert? Doch aus dem Karton fiepste es nicht. Es drrrte auch nicht. Es tat gar nichts. So blieb auch keine Zeit für Fotos… der Karton musste sofort aufgerissen werden und da sahen wir auch den Grund der Stille… eine Plastiktüte. Wer zum *&ˆ$%* steckt ein Drrr in eine Plastiktüte? Das ist doch Tierquälerei!

So bedurfte es erstmal Mund-zu-Schnäuzchen-Beatmung. Zum Glück kam unser Neuzugang schnell wieder zu sich und war so eingeschüchtert, dass er sich gleich verkroch…

Es werden noch viele geringelte Worte nötig sein, bis sich unser Neuzugang hinter dem Sofakissen hervor traut, aber der Spezialist ist bereits am Werke.

6 Gedanken zu „Rettung naht“

  1. och nöööööö, das ist so traurig *schnief*
    ich ich bin voller hoffnung, das der henry das schon wieder hinkriegt.
    ich wünsche gute erholung von den katastrophalen reisebedingungen *einen ganz zarten ohrenkrauler rüber schick*

  2. Hallo du, herzlich willkommen im Allgäu. Jetzt hast du aber rrrrichtig Glück gehabt und ein schönes neues Zuhause gefunden. Bestimmt geht es dir bald besser. Dann komme ich dich auch gern mal besuchen.
    Alles Liebe von Franziska und den anderen

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