Schüttelbrot

Nun sind uns ja irgendwie vor lauter Pflaumen und Äpfeln die Einmachgläser ausgegangen. Neue kaufen, war die Intension. Aber irgendwie, irgendwie scheinen (kleine) Einmachgläser gerade überall ausverkauft zu sein. Also was macht die Menschin? Sie stellt unseren Mampf-Plan für die nächsten Tage auf die Gegebenheit „wir brauchen Gläser“ um. Ja, ist wahr.

Aber was ich euch eigentlich mungon wollte, das ist was anderes. Beim Graben im Abstellraum – nach marmeladentauglichen Gläsern versteht sich – kam mir eine Backmischung in die Pfoten. Die hatten wir vor einiger Zeit bei IKEA gesehen und unter dem Motto „netter Gag“ mitgenommen.

Der Backofen war sowieso gerade (Apfelkuchen!) an, also wäre das doch die Gelegenheit, den Versuch IKEA-Brot zu starten. Das IKEA-Knäckebrot war ja auch ganz in Ordnung. Wie geht das denn… schütteln… Wasser rein.. schütteln… ausgießen… gehen lassen.. backen. Bekommen wir hin.

Sieht ja irgendwie komisch aus da drinnen…

…und freiwillig raus wollte der Pamp auch nicht.

Die Menschin hat den Teig dann mit dem Kochlöffel aus der Packung gelockt und in die Backform umgeleitet. *in die Sonne schieb* Jetzt geh mal schön, Du Teig. Aber ich bleibe lieber daneben sitzen, nicht dass der Teig noch zu weit weg geht und nicht mehr rechtzeitig zurück zum Ofen findet.

Der Teig hat zurück gefunden. Und in den Ofen gefunden. Das Einschneiden hätten wir uns sparen können, so wirklich weit aufgegangen ist das Brot nicht. Aber es riecht schonmal nicht schlecht.

Wie es schmeckt, das werden wir dann heute Abend sehen, wenn es ausgekühlt ist und ich bin mir sicher, da wird es irgendwas aus dem Glas drauf geben…

5 Gedanken zu „Schüttelbrot“

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