Stiftung Mungotest bestätigt: Die Mango

Nachdem Halligens Mango uns so hervorragend erklärt hat, wie man eine Mango schneidet, ohne hinterher Smoothy draus machen zu müssen, gab es nun keine Ausrede mehr, heute kam Mango ins Frühstück. Also die Obst-Mango. Nicht die Gürteltier-Mango.

Man nehme: eine Mango, ein Messer und ein Mungo.

Die Mango mit der schmalen langen Seite nach oben hinlegen und die flachen Seiten eng am Kern entlang abschneiden…

…die Mangohälfte wie ein Gitter einritzen…

…und dann mithilfe eines Gürteltieres nach innen umstülpen *pfeiffff* ich brauch hier mal ein Gürteltier in der Küche!

Danke, Fou.

Jetzt die Würfel rausschneiden…

…den Kern noch weiter befreien…

…noch mehr Würfel…

…und den Kern abknabbern.

Zu guter Letzt haben wir die Mangowürfel mit zwei gehobelten Möhren und dem Innenleben eines halben Granatapfels (die andere Hälfte war leider gammelig) gemischt und mit Gesundwerdesalat-Dressing angemacht. Ein großer Löffel Jogurt und eine Hand voll Nüsse drüber und fertig war unser Frühstück. Ganz ohne Mangosaft auf dem Fußboden, Bauch oder der Wand.

Somit bleibt nur mehr zu sagen:

…es funktioniert.

Ach ja, könnte mal jemand eine Anleitung für Granatäpfel machen? Die Kerne hüpfen uns immer durch die halbe Küche

4 Gedanken zu „Stiftung Mungotest bestätigt: Die Mango“

  1. Damit wäre wieder einmal bewiesen, dass Mungos genauso gut und geschickt wie Gürteltiere in der Küche sind 😉

    Schöne Bilder!

    Wir – meine Bande und ich – schließen uns Halligens Meinung an und würden auch gern mehr Mungotests sehen 😉

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