Pfannkuchen aus der neuen Pfannkuchenpfanne

Die Menschin hat was mitgebracht und sie hat gesagt, dass ist Drrrrrgröße und drrrrum dürfen wir das auspacken. Drrrrastisch! Ein Pfannkuchenset.

Da sind jede Menge Pfannkuchenrezepte drinnen. Na gut, alle irgendwie mit Tier drinnen, aber da sind wir ja ganz kreativ.

Weizen- und Dinkelmehl sind auch gleich dabei. Wie prrraktisch.

Die Pfanne mit den kleinen Wichteln drrrauf sagt, sie funktionniodrrt auf unserem Herd. Prima!

Dann kann es ja losgehen. Eine mittelgroße Tasse Mehl…

… und genauso viel Milch (von glücklichen Haferflocken) wie Mehl.

Außerdem noch ein Löffelchen Natron und ein Schluck Apfelessig (findet drrr ja in jedem gut sortierten Menschenbad) und alles gut umrrrrühren.

So lange, bis da kleine Blubberbläschen sind.

Die Pfanne steht schon auf dem Herd.

Wenn die Pfanne heiss ist, rein damit!

Wenn die eine Seite braun und die andere nicht mehr flüssig ist,…

…dann üben wir das mit dem Umdrrrehen nochmal.

Warum ist Küchenrolle immer dann alle, wenn die Sauerei am größten ist? Menschiiiiiiin, mach das mal weg!

Während die Menschin die Sauerei verschwinden lässt, kümmern wir uns schonmal um das Obst dazu.

Ja gut, ein Schnäzchen voll frisches Obst ist auch ok. Aber nur dazu.

Wir lassen uns das dann mal schmecken und drrren der Menschin besser nicht im Weg rum, wenn sie das Schlachtfeld wieder beseitig.

P.S. Unbezahlte Werbung – alles ganz freiwillig selbst gekauft.

Badetag

Das mit dem roten Regal in der Küche ist vom Standpunkt der Lebensmittelversorgung her ja schon perfekt.

Aber wenn’s mal Bratkartoffeln gab, dann riechen wir (alle!) drei Tage später noch danach. Das ist dann nicht so toll. Na und einzelnen von uns sieht man die ständige Nähe zum Futter auch schon dezent an.

Also haben wir mit den Menschen verhandelt und sie haben uns versprochen das rote Regal ein Zimmer weiter zu hängen. Immer noch in Kühlschrankhüpfweite, aber mit besserer Luft und der besseren Aussicht.

Es gab da allerdings einen Deal. Bevor wir auf das umgehängte Regal dürfen, waschen wir den Bratkartoffelgeruch ab. Na gut, ab ins Bad alle drrr!

In die Badewanne •hüpf•

Die Bilder von Drrrrs ohne Schlafanzug in ganz viel Badeschaum wurden der Menschin verboten zu veröffentlichen!

Ausgiebiges Plantschen später in ein kuscheliges Handtuch gewickelt und gut trocken gerubbelt, duftete die Welt gleich viel besser.

Bis alle wieder trocken waren, hatten die Menschen auch schon Wort gehalten und das Regal an der Wand im anderen Zimmer angeschraubt.

Ein kaltes Kissen

Vor einigen Wochen, da bekamen wir eine Email, die uns fragte ob wir ein Kältekissen geschenkt haben wollen, wenn wir dafür eine Bewertung schreiben.

Geschenkt ist immer toll und getestete Dinge öffentlich zu zerlegen, das ist auch voll unser Ding.

Also haben wir uns da direkt angemeldet und es wurde uns versprochen, dass das Kissen in gut einer Woche, also am 11. Juli bei uns ist. Am 11. Juli hieß es dann, das Kissen kommt am 14. Juli. Am 14. Juli stand dann da, dass keiner weiss wann was ankommt… wir haben dann nochmal zwei Wochen gewartet und es kam immer noch nichts. Auf freundliche Nachfrage dann kam heute endlich ein Paket! Wie spannend!

Sofort das schwere Gerät rausgekramt und den Karton aufgedrrt.

Erstmal kam uns Plastik entgegen. Plastik ist doof. Das haben wir direkt in den grünen Sack gestopft. Warum verpacken diese Menschen eigentlich immer alles in Plastik?

Da ist es also, das Kältekissen. Hübsch kariert ist das. Das sieht toll aus.

Nur riechen tut es nicht toll. Wir mögen ja schon den Geruch von Rapsöl in der Bratpfanne nicht und das Kissen, das riecht genauso.

Was sagt dann die Anleitung…. hmmm… Mikrowelle… haben wir nicht… Backofen… ne, wir wollen es ja kalt…

Ab ins Gefrierfach mit dem Kissen. Laut Anleitung in einer Plastiktüte – aber ne, lass mal, das geht auch ohne. Im schlimmsten Fall riecht es dann halt etwas nach Erbsen.

Eine 3/4 Stunde später haben wir das Kissen wieder aus dem Gefrierfach befreit. Jetzt stinkt es auch nicht mehr so (und riecht auch nicht nach Erbsen). Es ist angenehm kühl anzupfoten. Drrrrastisch bei den derzeit über 30ºC draußen.

Aber wir wollen ja nicht nur anpfoten, wir wollen ja testen. Wie kalt ist das denn wirklich.

16.5ºC – das ist deutlich unter Zimmertemperadrrrr.

Eine viertel Stunde drauf Rumhüpfen später sind es immer noch gerade mal knapp 19ºC.

Wie lange es unter der warmen Bettdecke kühlt, das testen wir heute Abend. Aber so auf den ersten Blickdrrrrr, ist das echt prrrraktisch und im Winter legen wir es dann auf den Ofen!

Danke Herbalind, dass wir dieses Kissen geschenkt bekommen haben. Das mit der Lieferzeit war etwas abenteuerlich und hätten wir dafür bezahlt, wäre uns das wohl schon gegen den Gürtel gegangen. Aber das Kissen ist toll.

Das Monster unter unserem Bett

Oh die Menschin und dieses Plüschtierheim, sie kann es einfach nicht lassen. Aber es ist ja auch für eine gute Sache und so. Heute zogen somit zwei weitere neue Familienmitglieder – inklusive blinder Passagiere – bei uns ein: Bob das Schaf…

..und ein Monster mit sehr sonnigem Gemüt. Am liebsten *tuscheltuschel* wie für ein echtes Monster *tuscheltuschel* angemessen *tuscheltuschel*

Dem kann geholfen werden. Komm mit, neuer Freund!

Na was soll ich sagen… ab sofort wohnt ein Monster unter unserem Bett. Ein sehr freundliches. Manchmal, da darf es bestimmt auch zum Kuscheln hoch kommen. Vor allem bei Gewitter, denn da haben kleine Monster mit grünen Punkten ja bekanntlich Angst!

Retterling vom Schmetterling

Vor ein paar Tagen, da habe ich mungomässige Post von Projekt Retterling bekommen. Dort konnte mungo sich Seetballs bestellen, aus denen ein Schmetterlingsparadies wächst.

Was ist denn da…

…gleich eine ganze Schachtel voll Schmetterlingsparadieskugeln. Und dazu eine Anleitung.

Das wird viele Schmetterlinge glücklich machen.

Hmm… sogar mit Schild… na ob unsere Schmetterlinge lesen können?

Auf geht’s Menschin. Den Mungoexpress gesattelt und einen schönen Platz gesucht. Strampeln, los!

Hier sieht es doch gut aus. Keine wiesige Wiese, die dann doch wieder nur abgemäht wird.

Genau da kommen die alle hin.

Alle gut anpfoten, dass sie auch nicht wegrollen.

Da hinten kommt auch schon das nächste Gewitter. Das wird unsere Schmetterlingsparadieskugeln gleich gießen, dass die schnell wachsen.

Wir haben uns gut gemerkt, wo wir die hingekugelt haben, dass wir in ein paar Tagen mal gucken können, ob schon Schmetterlinge Blumen für die Schmetterlinge gewachsen sind.

Ein mungomässiges Danke an innocent für dieses tolle Projekt; vor allem im Namen der Schmetterlinge.

kuschelweicher Familienzuwachs

Montagnachmittag kurz nach vier und die Menschin schleppt einen großen Karton an. Einen Windel-Karton… aber bei uns ist doch gar niemand inkontinent? Oder ging da was an mir… ach halt… der ist vom P-l-ü-s-c-h-t-i-e-r-h-e-i-m!

Das ist ja mungomässig! Kennt ihr das Plüschtierheim? Dort suchen Plüschtiere ein neues Zuhause und helfen damit echten Tieren, die in Tierheimen ebenfalls auf ein neues Zuhause warten.
Jetzt aber schnell den Karton aufmungon – ich höre es schon leise brummeln da drinnen.

Eine Urkunde, die sich bei unserer Menschin bedankt, mit Ihrer Plüschtieradoption etwas Gutes getan zu haben. Bitte, gerne doch!

Jetzt wird mir alles klar! Die Menschin erzählte doch immer, dass sie schon als Kind den Kuschelweichteddybär sooo toll fand. Da ist er! In echt und… er riecht auch noch nach Weichspüler…

Na er ist wohl etwas schüchtern und hat sich nicht alleine getraut die Reise zu uns anzutreten. Also hat er noch drei Kumpels mitgebracht. Für Euch finden wir bestimmt auch ein schönes Plätzen/Zuhause.

Aber was ist das? Da ist ein Karton im Karton und in dem schnarcht es leise ziemlich laut. Hallo? Ist da wer?

•zerrziiiiiieh•

Ah, eine Katze im Karton! Na was auch sonst in einem Karton.

Hoppala, Du bist ja noch an Deinem Karton festgebunden – Mooooment!

•schnippeln• •schnapp•

Jetzt bist Du frei! Und wach •hihimungo•

Herzlich willkommen ihr alle bei uns auf dem roten Regal. Mag jemand Gummibärchen? Kekse?

Ja und ihr da draußen vor den Bildschirmen, guckt doch auch mal im Plüschtierheim vorbei. Dort warten noch ganz viele Plüschnasen auf ein neues Zuhause und ihr tut was Gutes für die Fellnasen.

Kombucha der Neue

Hier wohnt ja schon seit vielen Monaten – oder sind es schon Jahre ? – ein kleiner Schwabbeln namens Kombucha-Pilz.

Das ist ein sehr pflegeleichter Mitbewohner. Einmal die Woche koche ich ihm frischen Tee mit ganz viel Zucker drinnen. So etwa 4 bis 5 große Esslöffel in den Liter Tee.

Er mag aber keinen heißen Tee. Also bleibt der Tee eifach etwas stehen, bis er auf irgendwas um die 30 Grad ausgekühlt *check* ist.

In dem kalten, süssen Tee schwimmt er dann etwa eine Woche lang drin rum.

Dabei mampft er den Zucker aus dem Tee und pupst ein Wenig Blubber in den Tee. Drum ist da kein fester Deckel drauf, sondern etwas luftgasdurchlässiges.

Nach der Woche (oder wenn wir halt gerade dran denken und Zeit haben), wird der vollgepupste Tee durch ein Sieb gekippt.

Dann haben wir leckeres Kombuchagetränk und der kleine Schwabbeln bekommt ein neues süsses Schwimmbad für die wieder nächste Woche.

Nun hat die Menschin – ja, sie war mal wieder online shoppen – einen Roy angeschleppt. Das ist auch ein Kombucha. Aber mit Namen.

Aber *nanu* da ist ja gar kein Schwabbel drinnen, sondern nur Flüssigkeit. Haben die den vergessen?

Nein, haben sie nicht, steht in der Anleitung.

In der Anleitung steht noch ganz viel mehr.

Schwarzer und grüner Tee soll es sein. Hmmm… so ist denn…

Braucht schwarzer und grüner Tee nicht eine ganz andere Wassertemperatur? Na egal, wenn die das schreiben…. Gefunden: ein grüner und ein schwarzer Beutel.

Dann kochen wir den mal.

Und genau acht Minuten soll der ziehen, schreiben die. Wird gemacht!

Jetzt brauchen wir ein Gefäss, in das anderthalb Liter rein passen.
Sorry, Menschin – die nächsten zwei Wochen gibt’s kein kühlschrankkaltes Wasser zu trinken. Ich brauche die Flasche!

Das Wasser sollen wir genau abmessen. *drei im Becher, sieben im Pelz*

Der Zucker für den Tee, das sollen genau 90g sein. Bekomme ich hin!

Das Wasser in die Flasche…

…und den Tee oben drauf…

…und jetzt den Inhalt der Tüte dazu.

Das Ganze nicht luftdicht verschließen…

…und Warten. Bis zu zwei Wochen lang. Puh – Warten ist doof.

Zwei Wochen später brauche ich noch mehr Gläser.

Ui, der Roy, der kann ja auch schwabbeln. Sogar ein Flugschwabbel ist das!

Wie bekomme ich jetzt den großen Schwabbeln durch den engen Flaschenhals?

Damit könnte es mungotionieren.

Die Anleitung sagt, man soll den Roy dann mit Saft oder Früchten füttern. Die Hälfte davon (ein Glas, in das alles reinpasst, habe ich sowieso nicht gefunden) bekommt Orangensäft.

In das zweite Glas habe ich ein Schnäuzchen voll Erdbeeren geschupst.

Und jetzt – genau: wieder warten. Ich koch solange schonmal Tee für Schwabbeln eins, der ist nämlich schon das übernächste Mal umzugsreif inzwischen.

Weitere vier Tage später haben wir dann die Erdbeeren rausgefischt, alles nochmal durch ein Sieb gekippt und *Trommelwirbel*…

..haben leckeres Kobuchagetränkt mit Erdbeergeschmack. Lecker ist er ja. Aber unser altbewährtes Verfahren mit Abwiegen frei Schnäuzchen und einfach den Tee nehmen, der gerade vorne steht, gibt auch ein sehr leckeres Ergebnis. Mit weniger Kücheputzen.

Na wir werden sehen. Den Schwabbel von Roy und einen großen Schluck ohne Saft haben wir auf jeden Fall aufgehoben und in neuen süssen Tee (ja, mit genau 90g Zucker) geschupst. Gut schwimm!

Ein mungomässiger Ausflug

Meine Menschin ist eben doch die Beste!
Die Fahrt hinten auf dem Rad oder gar im Rucksack gehört der Vergangenheit an. Unser Lieblingsdfortbewegunsmittel hat jetzt einen Mungo-Transportkorb!

Der wurde heute direkt ausgeführt. Ab ins Grüne (also noch grüner, als es bei uns sowieso schon ist).

Es ging an einen unserer liebsten Orte. Nicht weit weg, aber doch so fern von all dem Alltagswahnsinn.

Starzlach, war kommen!

Die Menschen haben ein Steinmännchen gebaut.

Ja gut, einen ausgewachsenen Steinmann!

Hier blühen die Erdbeeren. Da komme ich in ein paar Wochen wieder und vermungo Euch.

Oh, da schwimmt ein Holzfloß.

Ob das… ・vorsichtig drauf pfot・…

…ooops. Nein, das ist kein Mungoboot.

・tropf・Wie erfrischend ・tropf・ so ein Bad doch ・tropf・ ist. Und die Menschin hat sowieso gesagt, ich sollte mir mal den letzten Schokopudding ab・tropf・waschen.

Also ich lieg dann mal genau hier in der Sonne (und trockne). Sooo schön.

Ganz viele Bohnen ganz ohne Dosen

Mögt ihr auch so gerne diese dicken Bohnen in Tomatensoße? Ich liebe die ja als Abendessen (zu frisch gebackenem Brot dazu).

Aber leider sind die zur Zeit kaum irgendwo zu bekommen. Was machen die Menschen eigentlich alle mit diesen Konserven und dem Klopapier?
Selbst ist Das.Mungo und so haben wir da eine Quelle (Danke, Menschinnenmama) gefunden, die – nicht ganz so große aber ganz ähnlich schmeckende – Bohnen aufgetrieben hat.

Die sollten so für das ein oder andere Abendessen reichen.

Da es sich ja lohnen soll die Küche einzutomaten, haben wir gleich mal reichlich davon in einen großen Topf geschüttet und Wasser drauf, dass die über Nacht einweichen können.

Solange schonmal Gläser gespült und bereitgestellt. Wer braucht schon Blechdosen.

Am nächsten Morgen haben wir ganz schön irritiert aus den Streifen geguckt. Wir hatten das wohl etwas unterschätzt wieviel Wasser so eine Bohne schlürft und wie dick die dann über Nacht wird. Der Topf, der ist jetzt jedenfalls zu klein.

Nur gut, dass wir noch den ganz großen Marmeladenkochtopf im Schrank stehen hatten. Also sind die Bohnen eben umgezogen.

Während die Bohnen leise vor sich hin blubberkochen, kümmern wir uns um die Tomatensoße. Na etwas kreativer (und mehr) werden wir da schon, lieber Guinness.

Genau, erstmal *schniiief* Zwiebeln kleindrrrren.

Och nö, das italienische Olivenöl ist alle und das jetzt wo wir doch so schnell kein neues kaufen können so ohne Urlaub und so.

Möhren sind noch da. Einmal klein-d-r-r-r-e-n.

Die Zwiebeln – in nicht italienischem – Öl schön andrrrren…

…und mit den Möhren und jeder Menge Gewürzen wird eine lecker duftende Tomatensoße drrrraus.

Mittlerweile sind die Bohnen weich geworden und kommen – unter strenger Aufsicht des Rudelschefs – in die wartenden Gläser.

Jetzt schnell die noch blubbernde Tomatensoße drauf…

…und die Deckel ganz feste zugedrrreht. Ja, das sind viele Bohnen geworden und es hat sich mal wieder bewährt, dass wir so viel Bionella und Mandelmuß mampfen; so sind immer noch irgendwo ein paar leere Gläser zu finden. Und so lohnt es sich jetzt die Küche zu putzen von der Menschin putzen zu lassen.

Das kleine Glas da, da gibt es heute zum Abendessen. Ich bin gespannt!