Letztes Wochenende

Stellt Euch vor, was uns letzte Woche passiert ist.

Da kuschelt man sich ganz unbedacht in die gemütliche Reisetasche der Menschin, einfach nur so, weil’s da so gemütlich ist….

…und auf einmal wird es dunkel.

Nach drei Stunden Schaukeln und brummeln später bekommt man den Reissverschluss endlich von innen auf und ist ganz wo anders!

Wir wurden entführt!

Moment, ich drrrrrieche Futter!

Wo sind hier die Kekse?

Und wo sind wir überhaupt? Los, wir erkunden die Gegend.

Öhm… doch… hier lässt es sich aushalten.

Anscheinend wurde wir ins Paradies entführt. Das ist erlaubt.

Obst mal anders.

Wir bekennen uns offiziell smoothiesüchtig. Eigentlich so ziemlich jeden Tag vermatschen wir zumindest eine große Pfote voll Obst um es dann ohne Kauen zu genießen. Doch was hat die Menschin da denn wieder angeschleppt?

Eine Smoothie Bowl. Einen Smoothie zum Löffeln. Mit Krümel oben drauf.

Hmmmmm… das sieht echt spannend aus – schmeckt auch sehr lecker – aber müssen wir da wirklich jedes Mal ein Glas und ein Plastikdingens kaufen?

Die Krümelzutaten sind vorhanden.

Die lassen sich prima in ein leeres Marmeladeglas (oder das leere Smoothie Bowl Glas von der gekauften Variante) füllen.

Tiefkühlobst haben wir doch noch in reichlicher Menge im Haus.

Der Zauberstab bekommt das klein (den Mixer düirfen wir ja nicht vor 7 Uhr)

Noch ein paar frische Blaubeeren dazu *werf*

Irgendwo war doch noch… ja…. Kokosmilchjoghurt!

Gut verzauberstabt (das Prodrrrren nicht vergessen!) packen wir die Pampe in den kleinen Isolierfutternapf.

Bitteschön liebe Menschin, Dein Mittagessen!

Pflanzt with Luve

Es war in Stunden zu zählen, wie lange kurz es dauerte, bis unsere Lupinen die Nase aus den Samen streckten. Da hätte man glatt eine Zeitrafferkamera daneben stellen sollen. Das fiel uns aber leider zu spät ein.

Gerade mal eine Woche später waren sie so groß und grün, dass es Zeit für ein geräumigeres Zuhause wurde.

Zum Glück hatten die Menschen da bei der Balkonbepflanzung letztes Wochenende schon was vorbereitet.

Die Lupinen mit samt Blumensamenkindergärten ganz vorsichtig in den großen Topf umziehen…

…gut anpfoten…

…und einen großen Schluck aus der Gießkanne drüber.

Wir sind dann mal weiterhin gespannt.

Wachst, liebe Lupinen, wachst!

Wir mögen Bienen.

Nicht nur auf unserem Balkon wird es zunehmend grüner; der Frühling lässt sich nicht mehr aufhalten. Zwischen den neu gepflanzten Tomaten und Chilis auf dem Balkon stehen drei Dosen Streuwiese rum. Wiese in Dosen? Wo gibt’s denn sowas?

Im Internetz hat die Menschin gesagt und irgendwas von Falschlieferung und trotzdem behalten dürfen erklärt. Wie auch immer, nach kurzer Unterdrrrrrung hat sie mir die Dosen überlassen. Alle drrrrei. Wie drrrrastisch!

Da mache ich mich doch direkt auf die Suche nach dem idealen Platz für eine kleine, aber feine Blumenwiese.

Wie wäre es hinter dem Müllhäuschen? Hmmm… da wird recht oft gemäht…

Vielleicht auf der Verkehrsinsel? Jäten die da?

An der Iller könnte es auch gerne ein Wenig bunter werden?

Oder doch am Waldrand?

Hier vielleicht?

Da drüben sieht es ungemäht werdend aus.

Unter den Büschen?

Direkt neben der Bank?

Mit Aussicht?

Unter diesem Baum ist ein lauschiges Blumenplätzchen?

Wo genau ich die Blumensamen letztlich alle „verloren“ habe, das wird selbstverfreilich nicht verrrrrraten.

Wir wollen schließlich nicht riskieren doch noch wegen aktiver Bienenfreundschaft mit einhergehender Naherholungswerterhöhung Ärger zu bekommen. Doch wenn ihr im Sommer an einer schönen Blumenecke vorbeikommt, dann denkt an uns.

Made With Luve

Kennt ihr Lupinenmilch? Wir finden die ganz drrrrastisch. Egal ob Grießbrei oder Eiskaffee, die schmeckt immer lecker und keiner muss dafür umgebracht werden.

Nur leider gibt es die in keinem Laden, der für uns auf dem Weg liegt und selbst die weiter weg haben dann ganz plötzlich wieder doch nix davon da, wenn wir extra hin gefahren sind.

Ja, wir saßen lupinenmilchtechnisch tatsächlich zeitweise auf dem Trockenen. Kein Eiskaffee!

Also ab ins Internetz und online eine Großbestellung aufgegeben. Leider ist auch der Onlineshop dazu nicht gerade der Hit in Service und Freundlichkeit. Es war nicht das erste Mal, dass wir nach mehreren Wochen erwartungsvoller Briefträgerbeobachtung immer noch kein Paket bekommen haben. Da wir das Zeugs aber halt nunmal so drastisch gerne mögen, tun wir uns den Wahnsinn immer wieder auf’s Neue an. Alles was wir in den letzten Wochen bekamen, waren aussagefreie Systemmails von Lieferschwierigkeiten und wir könnten ja eine Teillieferung der verfügbaren Produkte haben… welche das seien, verriet uns aber keiner… Nachfragen wurden hartnäckig ignoriert.

So schade, so nervig, endlich kam das Paket. Unser Vorrat (soll sich ja lohnen der Ärger und die Versandkosten) hat uns erreicht… teilweise…. und…. war gerade mal drei Wochen haltbar…bei einem Produkt das 6-12 Monate MHD hat… eigentlich… normaler Weise….

Nicht dass wir das nicht ausgetrunken bekommen würden, aber genau genommen könnten wir direkt wieder bestellen, in der Hoffnung der Nachschub kommt dann, wenn alles abgelaufen = ausgetrunken ist. Aber wer sagt uns, dass wird nächstes Mal länger haltbare Exemplare bekommen? Doof das.

Das kann ja so eigentlich keine Lösung sein, also haben wir eine – freundliche aber bestimmte – Email an den Hersteller geschrieben. Ob die eigentlich wissen, wie der unter ihrem Namen geführte Onlineshop die Nerven seiner/ihrer Kunden strapaziert.

Von dort kam dann sehr zügig eine Antwort. Mit dickem Entschuldigung und man bat um unsere Adressdaten. Gesagt, gedrrrt….. und wir bekamen ein Päckchen! Einfach so, als Entschuldigung. Ist das nicht drrrrastisch?

Dankeschön!

Was da wohl alles…

…eine Packung von genau der Lupinenmilch, die wir so lieben! Dazu eine Packung Nudeln. Die kennen wir noch nicht. Die tesdrrrr’n wir gerne.

Dazu noch eine Pfote voll Aufkleber…

…und Lupinensamen. Wie drrrrastisch.

Für gärtnerische Tätigkeiten auf dem Balkon ist es noch zu früh im Jahr, aber auf der Fensterbank… wir hatten da doch noch… gefunden…. *schlepp*….

Den Boden einer Schüssel mit Blumensamenkindergärten auslegen…

…reichlich Wasser darauf…

..und zugucken, wie sie sich vollsaugen.

Da kann drrrr wirklich zugucken, so durstig sind die. Die Samen schön tief drrreinpfoten….

…und ab an einen warmen und katersicheren Ort damit.

Vielleicht haben wir ja ganz bald unsere eigenen Lupinen. Aber nur zum Angucken. Zum Essen gibt es ja die von LuVe.

Wir werden berichten!

Smoothies zum Löffeln

Was hat denn die Menschin da wieder angeschleppt. Frühstück von Oatsome im Weihnachtsprobierpack.

Smoothies zum Löffeln. Das klingt toll. Wir lieben Smoothies und am liebsten essen wir alles mit dem Löffel. Ja, auch Salat.

Ein Frühstück soll es also werden. Hmmm, wie geht denn das….

…Flüssigkeit muss dazu. Wir hätten da noch Mandel-Kokos-Drink im Kühlschrank!

Ziemlich genau 160ml davon in den Mixer kippen..

…und den Tüteninhalt oben drauf.

Jetzt gut durchmixen.

Ok, das wurde dann eher nichts. Zu viel Mixer für zu wenig Inhalt.

Macht aber nix, durchgeweicht war trotzdem alles und so haben wir eben Brei statt Smoothie. Mögen wir auch. Den haben wir mit einem langen Löffel aus dem Mixer gekratzt und dann das Topping…. wo ist eigentlich das Topping abgeblieben?

Gut, also das Gürteltier aus der Toppingtüte, das Topping oben auf den Brei, alias Smoothie drauf und schmecken lassen.

Ein wirklich leckeres Frühstück. Das mit dem Pürieren versuchen wir bei der nächsten Portion mit dem Zauberstab (den Mixer dürfen wir ja morgens eh nicht…) nochmal und statt der Milch sollte Wasser auch ausreichend sein.

Mit vollem Gürtel gesprochen: das war lecker. Eine leckere Frühstücksabwechslung zu Smoothies, Brezen oder Frühstückbrei.

Ein Karton voller Wassertropfen

Ihr wisst ja, dass wir für so ziemlich jeden Blödsinn mit ausreichend Neugierde gesegnet sind, ihn ausprobieren zu müssen.

So kam auch dieser bunte Karton von Waterdrop in unsere Pfoten. Etwas neuartiges zu Trinken soll da drinnen sein. Das klingt spannend.

Eine Wasserflasche ist da drinnen. Aus Glas im Neoprenanzug. Die sieht ja schonmal toll aus und davon kann man ja eigentlich nie genug haben.

Was genau ist das da? Ist das der Inhalt für die Flasche? Kann drrrr das trinken? Sieht trocken aus.

Da ist ein Aufreisspenüpsel dran *zerrrrr*

W.a.s i.s.t d.a.s d.e.n.n? Das sind ja lauter kleine Müllberge.

Da haben wir wohl die Beschreibung falsch gelesen. Das ist gar keine Kartonverpackung. Das ist gruseliges Plastik. Können wir das …. nein, können wir nicht mehr zurück schicken? Steht schon zu lange hier rum… das ist aber… doof.

Nun gut, wenn es jetzt schonmal da ist, dann probieren wir das eben auch. Einen solchen kleinen Würfel von seiner Plastikbehausung befreien und in die Flasche (mit Wasser drinnen) schupsen.

Dann beim Auflösen zugucken.

Das sprudelt.

Für jede Flasche Blubberwürfelgetränkt bleibt eine Pfote voll Plastikmüll über.

Ne, also das war ein echter Fehlkauf. Wir bleiben bei Sirup und Tee ohne Plastikverpackung. Die schmecken dann wenigstens auch nicht nach einer Mischung aus Klostein und Ahoibrause, bei der jemand den Zucker vergessen hat.

Ein Karton voller Picknick

Gerade wenn es draußen kalt und nass ist, dann schlürfen wir hier alle gerne heiße Suppe. Manchmal, wenn so gar niemand Lust hat zu kochen, dann darf die auch mal aus dem Glas sein. Aber nur wenn sie lecker ist. So wie die von Littlelunch. Die ist lecker.

Vor einigen Wochen, gerade als die Suppensaison so langsam los ging, hatte wir in einem Glas, innen am Etikett, eine lustige Buchstabenfolge stehen. Mit dieser könne drrrr – online – etwas gewinnen. Gewinnen ist immer toll. So haben wir direkt mitgemacht und doch tatsächlich gewonnen.

Einen großen Karton haben wir gewonnen!

Nun mach schon auf, das ist ja so spannend!

Holzwolle. Die kann drrr aber nicht essen? Die mag nur der Ofen.

In der Holzwolle vergraben kamen direkt zwei Flaschen Sekt zum Vorschein.

Ja, veganer Sekt *Daumen hoch*. Silvester ist dann wohl direkt gerettet und keiner muss so eine ganze große Flasche austrinken. *hihidrr*

Neben dem Sekt, da lag doch tatsächlich eine Tischdecke. Alles, was drrrr eben so zum Picknick braucht.

Ganz tief unten in der Holzwolle, haben wir dann Suppe gefunden. Genau so eine, mit der wir gewonnen haben.

Außerdem kam noch ein Smoothie, zwei Pappbecher, Strohhalme, Maischips und eine Tasche zum Vorschein, in die alles rein passt.

So viele tolle Sachen und das einfach nur dafür, dass wir ein Glas Suppe gekauft haben. Das finden wir drrrrrastisch! Dankeschön.

Morgen gibt es Suppe!

Wir haben grüne Männchen gebacken.

Erinnert Ihr Euch noch an diese Kiste? Die hat uns auf Regenbögen zum Essen gebracht.

Neugiereig wie Gürtel einfach sind, haben wir uns da was bestellt.

Eine Halloween-Keks-Kiste.

Nun guuuut, Halloween ist gerade so schon vorbei, also legen wir den Kürbisausstecher mal bei Seite. Aber das Männchen, das ist ja ganz neutral.

Und Kekse gehen doch sowieso immer.

Wie genau funktiodrrrrt das den jetzt?

Hmmmm… erstmal ganz normale Kekse backen, das bekommen wir hin!

Zimmerwarme Butter – Öhm… Kühlschrank!

Ei – Neeeeeee.

Handrührgerät – Ne, wir haben Pfoten.

Nudelholz – Wozu denn sowas?

Die ganzen trockenen Zutaten gut verdrrrren…

…das Ei durch was leichenfreies ersetzen…

…und die harte Alsan aus dem Kühlschrank auf zimmerwarm hinschummeln.

Das mit den zwei Stunden Ruhen ersparen wir dem Teig auch, ein paar Minuten auf dem Balkon bei Minusgraden tut es genauso.

Dann schön platt ausgerollt (mit der altbewährten Kunststoffflasche, dessen Deckel wir sowieso schon nicht mehr finden *hihidrrrr*…)

…und viele kleine Männchen auf das Backblech gedrrrt.

Wir gestehen selbst etwas überrascht gewesen zu sein, dass tatsächlich alle zwei Arme und zwei Beine hatten und haben sie ganz stolz in den Backofen geschoben.

In der Zwischenzeit kam der Regenbogen dran.

Sechs verschiedene Farben und Geschmäcker sind dabei.

Erstmal soll der Zuderpucker gesiebt (was überhaupt gar nix geholfen hat, wir mussten trotzdem ganz viele Klümpchen plattdrrren) werden.

Mit etwas Wasser zu „zahnpastaähnlicher“ Konsistenz verrühren. Nach etwa drölfunachzig Mal zu-flüssig-zu-fest-zu-flüssig-zu-fest hatten wir diese Konsistenz erreicht und der Regenbogen konnte dazu.

Wir haben uns für grün entschieden.

Die grüne Pampe muss in einen Spritzbeutel…

…mit Tülle.

Wie das geht? Ganz einfach: Gürteltier raus, grüne Pampe rein!

Inzwischen waren unsere Männchen knusprig gebacken und wir konnten sie anmalen.

Die Kekse sind wirklich sehr hüpsch geworden. Und freundlich gucken tun sie auch.

Nur mit Zuckerguss scheint es ähnlich wie mit Nudeln, Reis und Sorgen zu sein: drrrr macht sich einfach zu viel davon.

Die Kekse sind übrigens ganz drrrrastisch lecker. Dennoch werden wir den restlichen Regenbogen lieber in unsere Smoothies kippen, denn der Inhalt dieser kleinen, feinen Fläschchen hat nicht nur die Farbe, sondern schmeckt auch tatsächlich nach dem, was drauf steht.
Naja und bei dem, was die kosten…. ist das als „nur“ Farbe für die Kekse ja fast schade!

Ein extra langes Wochenende in Auslandien

An so einem extra langen Wochenende, da hält zwei Gürtel nichts auf dem roten Regal. Mit den Menschen ins Auto gedrrrt und los ging es.

Erstmal durch ziemlich viel Rrrrrregen….

…haben wir das Land verlassen.

Das Wetter wurde in Auslandien auch nicht besser, aber wir sind trotzdem gut angekommen. Für das Zelt ist Ende Oktober zu kalt, also habe wir die Menschen ein Hotelzimmer suchen lassen. Das haben die auch wirklich gut gemacht.

Ein Bett für die Menschen und ein Stapelbett für die Gürteltiere. Ist das nicht drrrrastisch?

Nur eben schnell das Gepäck abgestellt, sind wir auch gleich wieder weiter gedrrrt. Auto in der Tiefgarage gut versteckt und ab in die U-Bahn – ja, wir sind in einer großen Stadt…

…und beim Aussteigen standen wir vor einem großen Riesenrad.

Das Riesenrad hat sich zwar, wegen zu viel Wind, nicht gedreht, aber jetzt wisst ihr bestimmt, wo wir das Wochenende verbracht haben.

Genau, in der Stadt der Mozartkugeln, des Kaffees und der Schnörkel (aber dazu später mehr): Wien.

Da das mit dem Wetter leider nicht so gürteltierfreundlich war, wie das mit den Hotelbetten, haben wir die Menschen kurzer Hand in ein Museum gescheucht. Davon gibt’s in Wien jede Menge und es ist drinnen warm und trocken. Und Wind geht auch (fast) keiner.

Wir treffen uns in vier Stunden da hinten links, Menschen. *losdrrrrr*

Eine echte Dampflokomotive steht hier einfach so im Museum rum.

Das Berühren ist zwar überall untersagt, aber von Anpfoten steht da nix!

Hey, guck mal da drrrüben!

Da wächst Gemüse im Regal. Ein hydroponischer Garten, wie direkt von Star Trek kopiert.

Hach, ist das alles spannend!

Eine Mondlandefähre…

…ganz alte Autos…

… ganz neue Autos…

…und sogar Legomännchen stehen hier zur Schau.

So drrrrastisch viele Sachen gibt es hier zum Angucken, das schaffen acht Pfoten gar nicht an einem Tag. Waren da doch noch Musikinstrumente, Computer, Schreibmaschinen, Bücher, Küchengeräte und und und und und und eine Blitzmaschine.

Da mussten wir uns die Ohren zuhalten und dann haben wir echte Blitze ganz nah gesehen und gehört.

Nach so vielen spannenden Sachen, (haben wir uns aus dem Museum raus tragen lassen und) hatten wir uns eine Pause aber wirklich verdient. Auch das mit dem leichenteilfreien Essen ist in so einer großen Stadt total einfach. Wir hatten eine drrrrastische Auswahl und haben uns für Burger mit Salat entschieden.

Ja, die waren so lecker, wie sie aussehen.

Das mit dem Wetter… lassen wir das. Wozu gibt es schließlich so total viele Museen in einer großen Stadt. Nach dem ganzen vielen „nicht berühren“ haben wir die Menschen in ein Museum zum Anfassen geschleppt. In das Museum der Illusionen. Das ist ein kleines, aber feines Musum, in dem es ganz viel zu Gucken und jede Menge auszuprobieren gibt.

Wenn drrrr dieses Bild ganz lange anguckt und irgendwie durch das Bild durch guckt, dann sieht es eine ganze Kaffeetasse.

Sehr ihr sie?

Hmmmm… und hier… was versteckt sich da da hinter?

Ein Spiegel, in dem sich jeder so rum sieht, wie einen andere Menschen Gürtel sehen. Sozusagen „richtig rum“… oder ist das dann nicht eigentlich „falsch rum“?

Noch ein Spiegel!
Uiuiui… so viel Streifen… da wird es einem ja fast schwindrrrlig.

Guckt Euch mal dieses Bild an. Und dann sagt die Farben der Buchstaben, die zu Worten gedruckt sind laut vor Euch auf. Ganz einfach? Na erstmal ausprodrrren!

Ein Wenig schwindrrrrlig und wohl auch etwas schielend, haben wir, als das Wetter sich dann entschieden hatte doch trocken zu bleiben, die Stadt erkundet. Getragen im Rucksack der Menschin, versteht sich. Mit Ausblick.

Wir haben uns dafür an der Navigation beteiligt…

…und ohne Umwege in den Manner Laden gefunden *hihidrrr*

Mit vollem Bauch lässt es sich so eine Stadt doch am besten erkunden und da gibt es jede Menge Statuen…

…und Kirchen…

…und Häuser mit Schnörkeln.

Überhaupt hat in dieser Stadt irgendwie alles Schnörkel. Sogar die Litfasssäulen haben Schnörkel!

Es gibt ja so viel zu sehen in so einer großen Stadt und wir haben nur einen ganz kleinen Teil davon gesehen in der kurzen Zeit, aber der war wirklich toll.