kein Käse – so ein Käse

Kein Käse? So ein Käse. Was hat die Menschin denn da wieder angeschleppt? Ach das kam ganz von alleine… zum ausprodrrren…

Na dann… wie drrrrt denn das?

Das ist Pulver und das muss in Wasser.

Eine viertel Stunde quellen lassen. Geht klar.

Danach gut verzauberstaben *aus dem Weeeeg*

Und dann soll drrrr das aufkochen lassen. Das ist ja wie beim Puddingkochen.

Jetzt alles in eine Form drrren, die dann in den Kühlschrank passt.

Mit der zweiten Tüte machen wir das auch so.

Ok, das ist wirklich wie beim Puddingkochen. Meeeeenschin? Das Aufräumen übernimmst Du!

Beide aufgekochten Pulveranrührpatschepampen müssen dann abkühlen.

Für das weisse Zeugs rühren wir so lange schonmal Salzlake an.

Sobald das fest geworden ist *schwupps* rein damit.
*Salzlake vom Näschen wisch*

Alles ab in den Kühlschrank und eine Nach drüber schlafen.

Jetzt sind wir aber gespannt. Sieht nicht aus wie Käse. Riecht auch nicht so. Und schmeckt auch nicht so. Es schmeckt… es schmeckt… es schmeckt… wie In Wasser aufgekochtes Pulver…

Also entweder haben wir was falsch gedrrrt, oder das Zeug ist absichtlich so grausam. Ne… also… wenn wir Käse wollen, dann essen wir Käse… und da wir keinen Käse essen wollen, essen wir einfach keinen Käse…. hat mal jemand ein Stück Schokolade? Wir müssen den Geschmack aus dem Mäulchen bekommen.

Pfannkuchen aus der neuen Pfannkuchenpfanne

Die Menschin hat was mitgebracht und sie hat gesagt, dass ist Drrrrrgröße und drrrrum dürfen wir das auspacken. Drrrrastisch! Ein Pfannkuchenset.

Da sind jede Menge Pfannkuchenrezepte drinnen. Na gut, alle irgendwie mit Tier drinnen, aber da sind wir ja ganz kreativ.

Weizen- und Dinkelmehl sind auch gleich dabei. Wie prrraktisch.

Die Pfanne mit den kleinen Wichteln drrrauf sagt, sie funktionniodrrt auf unserem Herd. Prima!

Dann kann es ja losgehen. Eine mittelgroße Tasse Mehl…

… und genauso viel Milch (von glücklichen Haferflocken) wie Mehl.

Außerdem noch ein Löffelchen Natron und ein Schluck Apfelessig (findet drrr ja in jedem gut sortierten Menschenbad) und alles gut umrrrrühren.

So lange, bis da kleine Blubberbläschen sind.

Die Pfanne steht schon auf dem Herd.

Wenn die Pfanne heiss ist, rein damit!

Wenn die eine Seite braun und die andere nicht mehr flüssig ist,…

…dann üben wir das mit dem Umdrrrehen nochmal.

Warum ist Küchenrolle immer dann alle, wenn die Sauerei am größten ist? Menschiiiiiiin, mach das mal weg!

Während die Menschin die Sauerei verschwinden lässt, kümmern wir uns schonmal um das Obst dazu.

Ja gut, ein Schnäzchen voll frisches Obst ist auch ok. Aber nur dazu.

Wir lassen uns das dann mal schmecken und drrren der Menschin besser nicht im Weg rum, wenn sie das Schlachtfeld wieder beseitig.

P.S. Unbezahlte Werbung – alles ganz freiwillig selbst gekauft.

Retterling vom Schmetterling

Vor ein paar Tagen, da habe ich mungomässige Post von Projekt Retterling bekommen. Dort konnte mungo sich Seetballs bestellen, aus denen ein Schmetterlingsparadies wächst.

Was ist denn da…

…gleich eine ganze Schachtel voll Schmetterlingsparadieskugeln. Und dazu eine Anleitung.

Das wird viele Schmetterlinge glücklich machen.

Hmm… sogar mit Schild… na ob unsere Schmetterlinge lesen können?

Auf geht’s Menschin. Den Mungoexpress gesattelt und einen schönen Platz gesucht. Strampeln, los!

Hier sieht es doch gut aus. Keine wiesige Wiese, die dann doch wieder nur abgemäht wird.

Genau da kommen die alle hin.

Alle gut anpfoten, dass sie auch nicht wegrollen.

Da hinten kommt auch schon das nächste Gewitter. Das wird unsere Schmetterlingsparadieskugeln gleich gießen, dass die schnell wachsen.

Wir haben uns gut gemerkt, wo wir die hingekugelt haben, dass wir in ein paar Tagen mal gucken können, ob schon Schmetterlinge Blumen für die Schmetterlinge gewachsen sind.

Ein mungomässiges Danke an innocent für dieses tolle Projekt; vor allem im Namen der Schmetterlinge.

Kombucha der Neue

Hier wohnt ja schon seit vielen Monaten – oder sind es schon Jahre ? – ein kleiner Schwabbeln namens Kombucha-Pilz.

Das ist ein sehr pflegeleichter Mitbewohner. Einmal die Woche koche ich ihm frischen Tee mit ganz viel Zucker drinnen. So etwa 4 bis 5 große Esslöffel in den Liter Tee.

Er mag aber keinen heißen Tee. Also bleibt der Tee eifach etwas stehen, bis er auf irgendwas um die 30 Grad ausgekühlt *check* ist.

In dem kalten, süssen Tee schwimmt er dann etwa eine Woche lang drin rum.

Dabei mampft er den Zucker aus dem Tee und pupst ein Wenig Blubber in den Tee. Drum ist da kein fester Deckel drauf, sondern etwas luftgasdurchlässiges.

Nach der Woche (oder wenn wir halt gerade dran denken und Zeit haben), wird der vollgepupste Tee durch ein Sieb gekippt.

Dann haben wir leckeres Kombuchagetränk und der kleine Schwabbeln bekommt ein neues süsses Schwimmbad für die wieder nächste Woche.

Nun hat die Menschin – ja, sie war mal wieder online shoppen – einen Roy angeschleppt. Das ist auch ein Kombucha. Aber mit Namen.

Aber *nanu* da ist ja gar kein Schwabbel drinnen, sondern nur Flüssigkeit. Haben die den vergessen?

Nein, haben sie nicht, steht in der Anleitung.

In der Anleitung steht noch ganz viel mehr.

Schwarzer und grüner Tee soll es sein. Hmmm… so ist denn…

Braucht schwarzer und grüner Tee nicht eine ganz andere Wassertemperatur? Na egal, wenn die das schreiben…. Gefunden: ein grüner und ein schwarzer Beutel.

Dann kochen wir den mal.

Und genau acht Minuten soll der ziehen, schreiben die. Wird gemacht!

Jetzt brauchen wir ein Gefäss, in das anderthalb Liter rein passen.
Sorry, Menschin – die nächsten zwei Wochen gibt’s kein kühlschrankkaltes Wasser zu trinken. Ich brauche die Flasche!

Das Wasser sollen wir genau abmessen. *drei im Becher, sieben im Pelz*

Der Zucker für den Tee, das sollen genau 90g sein. Bekomme ich hin!

Das Wasser in die Flasche…

…und den Tee oben drauf…

…und jetzt den Inhalt der Tüte dazu.

Das Ganze nicht luftdicht verschließen…

…und Warten. Bis zu zwei Wochen lang. Puh – Warten ist doof.

Zwei Wochen später brauche ich noch mehr Gläser.

Ui, der Roy, der kann ja auch schwabbeln. Sogar ein Flugschwabbel ist das!

Wie bekomme ich jetzt den großen Schwabbeln durch den engen Flaschenhals?

Damit könnte es mungotionieren.

Die Anleitung sagt, man soll den Roy dann mit Saft oder Früchten füttern. Die Hälfte davon (ein Glas, in das alles reinpasst, habe ich sowieso nicht gefunden) bekommt Orangensäft.

In das zweite Glas habe ich ein Schnäuzchen voll Erdbeeren geschupst.

Und jetzt – genau: wieder warten. Ich koch solange schonmal Tee für Schwabbeln eins, der ist nämlich schon das übernächste Mal umzugsreif inzwischen.

Weitere vier Tage später haben wir dann die Erdbeeren rausgefischt, alles nochmal durch ein Sieb gekippt und *Trommelwirbel*…

..haben leckeres Kobuchagetränkt mit Erdbeergeschmack. Lecker ist er ja. Aber unser altbewährtes Verfahren mit Abwiegen frei Schnäuzchen und einfach den Tee nehmen, der gerade vorne steht, gibt auch ein sehr leckeres Ergebnis. Mit weniger Kücheputzen.

Na wir werden sehen. Den Schwabbel von Roy und einen großen Schluck ohne Saft haben wir auf jeden Fall aufgehoben und in neuen süssen Tee (ja, mit genau 90g Zucker) geschupst. Gut schwimm!

Gesichtsschlüppis für die Gummibärchentütenöffner

Habt ihr schon gehört, wenn Mensch ab Montag einkaufen geht, dann muss er Gesichtsschlüppi tragen. Da haben wir uns gedacht, wenn die schon so seltsame Vorschriften (was ist denn bitte ab Montag anders als heute oder vorgestern?) machen, diese was-zu-sagen-Haber der Menschenwelt, dann muss die Umsetzung ja nicht auch noch gruselig aussehen oder gar sonstwasverseuchtes von weit weg hergekarrtes Wegwerfmüllzeugs sein.

Ich habe ja mein munogmässiges eins-für-alles Halstuch. Aber die Menschen, die haben sowas ja nicht.

Also sind wir heute ganz fleissig gewesen. Wir haben die Stoffrestekiste geplündert und erstmal – ja, freiwillig – gebügelt:

N-e-u-n-u-n-d-d-r-e-i-s-s-i-g, sieben im Sinn, drei abgezogen.

Man soll die Dinger ja an den Ohren festbinden können. Gummiband ist aus. Stellt Euch vor, sogar der Hüpfgummi in der Spiezeugabteilung ist ausverkauft, sagt die Menschin. Die spinnen doch diese Menschen. Also nehmen wir eben Bändel ohne Gummi.

Ähm, kann hier mal jemand ziehen, bitte?

Alles schön mit Nadeln zusammenstecken (Heftfaden ist nämlich auch aus)…

…und durch die Nähmaschine gescheucht.

Jetzt noch umkreeeeemp*hülpfe*eln.

Und siehe da, es kamen Gesichtsschlüppis in Menschengrösse dabei raus. Hier seht ihr das Model Erdbeere mit Marienkäfer.

Am Ende konnten wir irgendwie gar nicht mehr aufhören damit und werden dann die Menschin mal verteilen schicken. Es gibt ja noch mehr Menschen da draussen, die am Montag Gummibärchen kaufen gehen wollen.

Und wenn der ganze Wahnsinn dann irgendwann mal vorbei ist, dann haben wir hier alle unsere eigene Hängematte:

Seltsame Zeiten erfordern… na ihr wisst schon:

Bezauberte Würfel

Heute Morgen bin ich doch ganz aus Versehen so früh aufgewacht, dass ich mit der Menschin zur Arbeit mungon konnte.

Während die anderen Menschen ihre Autoscheiben freigekratzt haben, haben wir uns warm angezogen und ich habe mich auf unserem Lieblingsfortbemungomittel zur Menschin ins Büro strampeln lassen.

Guck mal, die Berge haben noch ihre Schneemützen auf.

Die meiste Zeit habe ich mich ganz still und brav in der Schublade verkrochen.

Aber ich habe der Menschin auch geholfen und den Telefondienst übernommen.

Bis mir das langweilig wurde. Die Menschen, die da angerufen haben, hatten alle so komische Fragen. Da habe ich lieber noch ein Wenig der Menschin ihre Schubladen durchwühlt. Nein, da sind keine Gummibärchen drinnen. Also jetzt nicht mehr.

Mitten im Durcheinander habe ich ein paar nackige Würfel gefunden. Menschin, was machst Du damit?

Was es mit diesen Holzwürfeln auf sich hat, hat mir die Menschin in der Mittagspause gezeigt. Da hat sie das Telefon mal kurz aus der Hand gelegt und ist mit mir (und den Würfeln) zu einem komischen Gerät gemungot.

Da ist ein Fenster dran. Huhu? Jemand da drinnen?

Aha, hier geht das Ding auf. *anpfot*

Da sollen die Würfel rein? So? Ui, das Ding macht bunte Vierecke. Wie.. gefährlich… Mungo beschriften? Nein!

Schnell wieder raus hier und den Deckel wieder zu machen. Die Menschin hat dann da irgendwo drauf rumgepfotet, bis es hinter dem dunklen Fenster grün wurde.

Zauberei! Jetzt steht da was drauf auf dem Würfel!

Noch ganz oft den Deckel auf und wieder zu machen und jede Menge grünes Leuchten später, stand auf den Würfel ganz viel drauf. Zahlen und Buchstaben.

Wer hat’s erkannt? Genau, das ist ein Kalender geworden. Ein Würfelkalender!

Wofür wir diesen Würfelkalender brauchen? Na lasst Euch überraschen!

Das Draußen von drinnen.

Was machen eigentlich Gürteltiere, wenn die Menschen drinnen bleiben müssen?

Auch wir sehen das Draußen derzeit nur vom Drinnen aus.

Denn auch wenn es bislang keine zuverlässigen Studien gibt ob Gürteldillos diesen ollen Menschenvirus, wegen dem gerade alles auf den Kopf gestellt wird, bekommen oder übertragen können, so zeigen wir uns doch mit unseren Menschen solidarisch und bleiben daheim.

So vertreiben wir uns die Zeit in virtuellen Draußen-Welten…

…spielen Gemüsequartett…

…und kuscheln mit den Plüschmitbewohnern, die sowieso nie nach draußen gehen.

Wir haben auch versucht der Menschin im Homeoffice zur Pfote zu gehen…

…doch wir würden ihr viel mehr helfen, wenn wir die Kaffeeversorgung übernehmen, hat sie gesagt. Auch gut.

So halten wir uns alle gegenseitig bei Laune, lesen besser nicht zu viel von diesen Menschennachrichten und machen uns die Welt eben selber bunt.

Klopapier ist genug im Haus.

Und selbst wenn uns die Gummibärchen ausgehen sollten, dann haben wir ja immer noch Brauseufos!

Bitte passt alle auf Euch auf und denkt an die Seife.

Denn wie unsere Wohnungstüre uns (schon immer) warnt: die Welt da draußen ist komisch; zur Zeit noch ein großes Wenig mehr als sowieso schon.

Von Wichteln und Einhörnern

Hier steht noch so eine Keksdose mit irgendwas drinnen rum. Die hat die Menschin angeschleppt, weil sie ein paar Dullen hat und sie deswegen wohl keiner kaufen wollte. Unsere Menschin mal wieder…

Was ist denn das alles….Mehl… Zucker…. ein Keksbausatz!

Nur gut, dass vom Plätzchenbacken vor Weihnachten noch eine Alsan übrig war. Die hat zwar keine nur ganz wenig Dullen, aber die muss auch ganz dringend mal weiter.

Hmmmm… in dem Büchlein aus der Keksdose, da wird beschrieben wie Wichtel aus den Einzelteilen Kekse bauen. Wichtel sind aber gerade aus. Da müssen wir wohl selber Pfote anlegen.

Die Alsan gleich mal schschschschauuuumiiiiig rrrrrrrrüüüührrrrren (lassen)…

….den Zucker und das Einhorn-Mehl dazu. Öhm, Einkorn Mehl natürlich – wir backen hier doch nicht mit tierischen Zutaten!

Als alles zusammengerrrrührt war, hatten wir doch tatsächlich Schokoplättchen übrig. Ob wir die einfach…. eben im Gürtel… verschwinden…

Na gut, wir haben sie dann doch – entgegen dem Rezept – mit in den Teig geknetet.

Den Teig in den Kühlschrank schupsen…

…oooops. Wie… den Teig in Rollen rollen, bevor der in den Kühlschrank kommt? Aber der ist doch schon drrrinnen?

Nein, wir waren das nicht!

Dank eines fleissigen Herrn Schneemanns – dem ist ja sonst auch langweilig in unserem Kühlschrank – kamen dann nach einer Stunde gut gekühlte Teigrollen aus seinem Zuhause raus.

Die mussten wir nur noch in kleine Scheiben schneiden…

…und das prodrrrren nicht vergessen – ein echter Keksbäcker, der prüpft die Qualität scheinest Werkesch ja schon am Geschmack desch rohen Teigesch.

Ab auf das Backblech damit und…

…Felix, mach mal den Ofen auf! Wie, Du hast die Schokolade gefunden? Aber die ist doch schon drinnen?

Ganz hinten im Buch wäre gestanden, dass die Schokolade, zusammen mit dem Puderzucker, den wir irgendwie auch übrig haben, auf die fertig gebackenen Kekse geklebt werden hätte sollen?

Zu spät. Was schreiben die das auch ganz hinten ins Buch – oder wir sind eben doch keine Wichtel.

Egal ob mit Schokolade drinnen oder drauf, die duuuuften! •vorsichtig vom Blech schups•

So viele Kekse…

…die passen ja gar nicht alle in die Dose! Da müssen wir wohl gleich was von aufessen. So viel, bis der Deckel zu geht.

Denn auch ohne Puderzucker und mit eingebackener Schokolade, sind unsere Kekse sehr drrrrrastisch geworden. Wer braucht schon Rezepte, wenn es frei Schnäuzchen (mindesten genauso) lecker wird •hihidrrrrr•

Schnee und Kekse

Die Tage werden immer kürzer, der Menschin ihre Mütze morgens auf dem Fahrrad immer dicker und wir haben schon das sechste Türchen Beutelchen aufgemacht.

Der Teig für die Weihnachtskekse ist auch fertig. Morgen wird gebacken.

Da kommt ein Karton bei uns an. Der Karton ist neu. Und doch riecht er irgendwie vertraut. In seinem Inneren bimmelt es leise.

Da wird doch nicht… da kann doch nicht… oder etwa…. •schweres Gerät anschlepp•

Hallo? Ist da jemand drrrrrinnen?

Tatsächlich! Es ist ein Jemand drrrrinnen in dem Karton. Da sitzt ein Schneemann im Karton. Nein, er ist kein Schneemann, korrigiert er: ich bin ein Schneebommel.

Wie drrrrastisch! Wir dachten diese Spezies sei längst der globalen Erwärmung zum Opfer gefallen. Doch, so erklärt uns der Schneebommel, es gibt noch ein paar Wenige von Ihm und er hat gehört das rote Regal sei sehr schneemannbommelfreundlich und kalt sei es hier auch ganz oft.

Das stimmt. Wir mögen Schneemänner. Schneemänner sind toll. Und so stellt sich auch gleich unser Freund der Zimi vor, dessen Schlitten gleich neben dem roten Regal parkt. Oh, die beiden haben sich bestimmt noch viel zu erzählen.

Doch erstmal will sich unser neuer Frrrreund von der langen Reise im dunklen Karton erholen und lässt sich unseren Kühlschrank zeigen. Hier zwischen dem ruhenden Keksteig, da ist der perfekte Platz für ein Nickerchen, sagt er.

Schlaf gut, kleiner Schneebommel. Am Montag soll es schneien. Dann zeigen wir Dir Dein neues Zuhause.