Haferflockenverarbeitung oder auch: Kekse.

Was hat die Menschin denn da wieder angeschleppt. Aber das Glas, sagt sie. Schön, das Glas ist drrrrastisch, aber was wer drrrt die ganzen Haferflocken? Wir sind doch alles keine Müslitiere.

Heute Morgen hat sie dann ganz tapfer welche davon in ihr Frühstück gemischt.

So viel Einsatz will belohnt werden und wir haben kurzer Pfote beschlossen beim Freimachen des Glases für andere tolle Dinge zu helfen. Kekse gehen immer und irgendwo in den unendlichen Weiten des Internetzes haben wir da doch mal was von Haferflockenkeksen gedrrrt.

Dazu braucht drrrr Bananen. Die gibt’s bei uns doch bestimmt noch….

..genau: tiefgefroren als Smoothiezutat. Zwei Stück brauchen wir. Wieviele Scheiben sind gleich nochmal zwei Bananen?

Da blieb wohl nix anderes über als zu puzzeln. „Mir fehlt ein Randstück. Hat jemand ein Randstuck gesehen?“

Als die ungefähre Menge an Banane ziemlich genau ermittelt war, kamen die Haferflocken dazu: 200 Gramm pro 2 Bananen.

Noch eine Pfotenspitze voll Vanille und ein großer Löffel gemahlene Mandeln und dann alles gut durchdrrrren.

Nachdem die ganze Pampe gut aufgetaut und durchgeweicht war, ab auf’s Backblech damit in kleinen Häufchen.

Unsere Häufchen haben gut 20 Minuten bei 150°C gebraucht, bis sie aussen braun und innen noch ganz leicht weich waren.

Um nicht zu riskieren, dass die Kekse doch noch zu gesund werden (so ohne Zucker und Fett), haben wir in der Zwischenzeit reichlich Schokolade geschmolzen….

…und die halbwegs ausgekühlten Kekse dann damit hübsch gemacht.

Beim Aufräumen Zusehen wie die Menschin die Küche putzt kam uns dann noch in den Sinn, dass diese Kekse bestimmt auch ganz einfach in rohköstlich umzusetzen wären: Dörrturm statt Backofen und andere Schokolade. Oder die Schokolade weglassen. Nein: rohköstliche Schokolade.

Das prodrrrren wir dann demnächst mal aus, es sind ja noch reichlich Haferflocken da.