Tapirtopf

Heute Mittag saß Mr. Smith ganz plötzlich ganz alleine auf der Teebank. Die Tapire waren ausgeflogen. Sie hatten gesehen, wie die Menschin mit Spargel um die Ecke kam.

So gleich wurde „schweres Gerät“ angeschleppt….

..und sich auf den Spargel gestürzt.

Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie der Spargel geschält war. Auch wenn sie dabei jede Menge Blödsinn in den Köpfchen hatten; ja Toni, Locken stehen Dir ganz hervorragend, aber die Schalen brauche ich noch für die Suppe morgen. Raus da!

Noch ein paar Geschmacksverstärker und eine Pfote voll GartenBalkonkräuter schneiden…

…und dann alles mittels Tapir-Rampe (vergleiche: Dillopyramide) in den bereits gewässerten Römertopf befördern.

Noch einen guten Schluck Weißwein dazu…

…und gar nicht erst mit den Tapiren diskutieren, ob da nun eine Erdbeere dazu muss, oder ob das vollkommener Blödsinn ist. Einfach akzeptieren und mitbacken.

Dann kam das Warten und genügend Zeit, jede Menge Blödsinn mit der Spargelbanderole zu treiben.

Dann war es fertig. Unser Festmahl!

…und Attacke!

Falls sich jemand fragt, was aus der Erdbeere geworden ist: beim Öffnen des Römertopfdeckels war sie noch ganz groß und fiel in Zeitlupe (war trotzem zu langsam, die Kamera zu holen) zusammen. Was übrig blieb schmeckt… naja… wie gebackene Erdbeere halt.

…natürlich isses keiner gewesen, der die da unbedingt mit rein haben wollte.

12 Gedanken zu „Tapirtopf“

  1. Jaaaaaaa, eine Tapir-Rampe, genial!
    Und das letzte „Ich wars eigentlich nicht!“-Bild, das ist auch sehr schön. Wir hatten heute mit unseren Tapiren auch Spargel, wie zu erwarten war. Leider bilderlos, weil das Abendessen zwischen dem Ausmessen der Küche entstanden ist.

  2. Halligen misst sich die Küche aus. Könnte ja sein das die Küche von einem Tag auf den anderen gewachsen ist. Wenn sie geschrumpft ist, dann liegt das nur daran das viele Säcke gegen die Wände drücken.

    Bei Halligen ist ja jeder Zentimeter in der Wohnung mit Tieren belegt.

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