Vive la France!

Paulines Märzquertier – Karslruhe – ist auch ganz am Rand von Deutschland. Nicht am Rand zum Schokoladekaufland oder zu den Rumkugeln, sondern…


Auslandien? Klaro. Das können wir auch.
Die Grenze ist nicht weit, und wir können sogar mit Mommys Straßenbahnfahrkarte rüberfahren.
Das ließ sich Pauline nicht zweimal sagen. Damit sie sich nicht verirrt, ist Herdenchef Enrico mitgefahren. Endlich wieder ein Mungo als Gesellschaft!

Wissembourg ist gleich hinter der Grenze. So sah es dort früher mal aus. Das Tolle daran ist, dass es heute noch fast genauso aussieht.

Das da ist kein Hotel, obwohl „Hôtel de Ville“ dransteht, sondern das Rathaus. Blumen gibt es dort überall, im Sommer sollen es noch viel mehr sein.

Das ist doch der Overkill an Romantik, oder?
Der Turm dahinten gehört zur ehemaligen Klosterkirche. Die schauen wir uns nachher noch an.

Festhaaalten! He, was machst du denn, du Kirche?

Noch mehr Blumen und schöne alte Häuser.

Pauline musste unbedingt wieder King Kong spielen. Das hätte sie aber besser gelassen…

Auweia, Pauline, schau dir das Dach an! Was hast du denn da angestellt?!?

Jetzt aber nichts wie weg, bevor sie uns erwischen…

Hey, halt mal an, wo sind wir denn hier? Das sieht ja schön aus mit dem Fluss in der Mitte.

Dieses Viertel heißt auf Elsässisch “ ’s Bruch“ und der Fluss ist die Lauter.

Ein Dillo-Pool mit Dusche! Dass die hier das Freibad schon offen haben… Heute ist es aber ein bisschen kalt zum Baden.

Da weiß man gar nicht, wo man sich zuerst hinsetzen soll zum Fotografieren.

Das ist aber ein lauschiger Garten.

Eine Stadtmauer haben die hier auch!

Da ist wieder die Kirche. Hier stand vor langer Zeit ein großes Kloster. Vom Kreuzgang ist nur noch ein Stück übrig.
Das muss Pauline erkunden.

Neben der Kirche gibt es eine kleine, sehr alte Kapelle. Die Tür war offen, also sind wir rein. Ganz schön dunkel hier! Irgendwie ein bisschen unheimlich.

Jetzt reicht es uns aber mit dem Sightseeing. Wir streiken! Wir haben HUNGER!

Wie wär’s damit?

Oder sowas? Was nehmen wir denn?

Als nächsten Gang einen Elsässer Gugelhupf, den sie hier „Kougelhopf“ schreiben…

Und zum Nachtisch für jeden noch ein Schokobrötchen.
Mjamm, wir mögen die französische Küche!

So gestärkt, können wir uns noch ein bisschen weiter umschauen.

Da gibt es noch hübsche Altstadtgassen zu erkunden.

Allmählich tun aber die Pfoten weh vom vielen Laufen.
Hey Pauline, bist du müde? Du hängst ja rum wie ein Erdferkel!

Wann fährt der nächste Zug nach Hause? Okay, den nehmen wir…

7 Gedanken zu „Vive la France!“

  1. Hallo,
    was für ein schöner Ausflug. Gut, dass Paulines KingKong-Foto vor ihrer (sabber/schmatz/will auch) Stärkung statt gefunden hat. Wer weiß wie das Dach jetzt aussehen würde 🙂 , wenn sie es später gemacht hätte.
    LG Manja

  2. Das Dach sieht auch so schlimm genug aus… Bloß gut, dass die beiden schnell abhauen konnten. Aber die Elsässer sind wahrscheinlich so clever, dass sie das verbogene Haus jetzt als Touristenattraktion vermarkten.

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