Von frecher Menschin und Toffel an Erdbeere

Erinnert ihr Euch noch, dass das Mungo auf der Allgäuschau Streichhölzer gezählt hat? Das ganze nannte sich Preisausschreiben. Angeblich – so teilte man uns telefonisch mit – sei es unter den ersten 10. Schön. Wir habe eine Flasche Sekt und eine Beratung (Durchleuchten von Vermögensvertragsblubb) gewonnen. Übergabe persönlich.
Der Termin der Gewinnübergabe war nun für heute ausgemacht. Die Flasche Sekt haben wir gerne – im Treppenhaus – entgegengenommen. Die Menschin hat den Übergeberling einfach gar nicht erst in die Wohnung gelassen und ihm an der Türe erklärt, was sie schon seiner Kollegin am Telefongesagt hatte, nämlich dass wir kein Vermögen zu durchleuchten haben (Dillos zählen da wohl nicht) und weder unser Leben versichern wollen, noch bausparen. Was diese Menschen alles für komische Worte drrren…

Also ist das arme Vertreterlein wieder abgezogen.

Aber den Sekt hat er dagelassen.

Auch wenn die Flasche Dillogröße hat – ne, trink Du den, Menschin.

Ich bleib bei den drrrrastisch leckeren Erdbeeren, die Du heute mit nach Hause gebracht hast.

…wie, ich soll die Nase nicht so tief reindrrren? Du willst ja nur welche mopsen. Alles meins!

6 Gedanken zu „Von frecher Menschin und Toffel an Erdbeere“

  1. Mensch, da gratuliere ich mal ganz herzlich! Natürlich zum Sekt, nicht zum Vertreter. *g* Und was macht man aus Erdbeeren und Sekt – genau: Erdbeersekt. *zwinker* Lasst es euch schmecken!

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