Wir haben (doofe) Kekse gewonnen.

Gerade eben hat es an der Tür geklingelt. Ein Paket von ups wäre für uns im Anmarsch. Ein Paket? Und dann auch noch ups? Aber wir haben doch gar nichts bestellt *Streifen kratz*

Wer schickt uns denn da etwas? M-u-s-t-e-r-a-b-t-e-i-l-u-n-g Bahlsen. Hmmm… stimmt, wir hatten da vor einiger Zeit mal ein paar Fragen zu unserem Kekskonsum im Internetz beantwortet. Das wird doch nicht…

Doch. Wir haben gewonnen.

Wir haben Kekse gewonnen. Vier Tüten Kekse. Leider mit ganz viel Milch drinnen und doppelte gemoppelter Plastikverpackung aussen rum. Mehr Verpackung als Inhalt. Muss mungo nicht verstehen…

Auch die Variante „Choco“ ist mit reichlich tierischen Bestandteilen gespickt. Schade. Warum machen die sowas eigentlich immer? Kekse kann man doch sooo lecker ohne Tier machen. *traurig guck*

Aber eine Taschenlampe mit Flaschenöffner ist auch dabei. Die ist toll!

…und für die Kekse wird sich schon ein Opfer finden.

2 Gedanken zu „Wir haben (doofe) Kekse gewonnen.“

  1. [Kleiner Lament über das allgemeine Milchelend]
    Lieber Henry: das liegt daran, daß Milch bei uns subventioniert wird. Das heißt, die Bauern (oder besser „Agrarindustriellen“) bekommen dafür zusätzliches Geld. Deswegen wird viel zu viel Milch produziert. Deswegen kommt das Zeug überall rein, weil es nämlich saubillig ist. Für die „Lebensmittel“industrie. Für die Bauern ist es teuer, denn durch die Überproduktion sinken die Milchpreise und weg sind die Subventionen. Und noch teurer ist es für die Kälber, die (weils billig sein muß) als Abfall anfallen.

    Naja, ist doch prima Satz für den Rückmeldebogen: „Wegen tierischer Bestandteile ethisch nicht für verzehrbar gefunden und an bedürftige Obdachlose abgegeben.“

    1. Besser hätten wir es nicht formulieren können.

      Und die Menschin hat mich inzwischen mit leichenfreien Keksen aus der simplen Pappverpackung getröstet. Dafür darf sie auch mal mit dem Taschenlampenflaschenöffner spielen. *Mungonasenstupser*

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